Kündigung

„Hiermit kündigen wir Ihr Dienstverhältnis fristgerecht zum …“. Ein Satz, der vieles verändert. Sie haben eine Kündigung erhalten? Bewahren Sie Ruhe und machen Sie sich einen Plan, wie Sie weiter vorgehen möchten. Wollen Sie die Kündigung akzeptieren? Was passiert dann zum Beispiel mit Ihrem Urlaubsanspruch? Oder wollen Sie gegen die Kündigung vorgehen? Viele Kündigungen sind ohnehin unwirksam – u. a. wenn sie in der Elternzeit ausgestellt werden. Oft ist der Kündigungsgrund nicht akzeptabel und die Kündigung kann angefochten werden. Erst wenn alle gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt sind, ist eine Entlassung gültig. Welche das sind und die wichtigsten Infos zur Kündigung, können Sie im Folgenden nachlesen.




Kündigung erhalten

Wenn Sie eine Kündigung erhalten haben, stecken Sie nicht den Kopf in den Sand. Kontrollieren Sie zunächst, um welche Art von Kündigung es sich handelt: Ist sie ordentlich (fristgerecht) oder außerordentlich (fristlos), liegen die Gründe in Ihrer Person, Ihrem Verhalten oder im Betrieb? Nach diesen Punkten entscheidet sich auch die Frage, ob die Kündigung sozial gerechtfertigt ist – die Hauptvoraussetzung für die Wirksamkeit der Entlassung. Zudem ist entscheidend, zu welchem Zeitpunkt und in welcher Form Sie das Kündigungsschreiben erhalten haben. Wie Sie sehen, kommt ein wenig Arbeit auf Sie zu, wenn Sie eine Kündigung erhalten. Diese können Sie aber einem Rechtsanwalt übertragen, der Sie zum weiteren Vorgehen kompetent berät.

Standbild aus dem Video »So funktioniert advocado«

 

 

Gesetzliche Kündigungsfrist & Probezeit

Während der Probezeit kann getestet werden, wie gut Arbeitgeber und Arbeitnehmer harmonieren. Sollte es von der einen oder der anderen Seite Beschwerden geben, ist es der Person in der Probezeit leichter möglich, das Arbeitsverhältnis zu kündigen. Welche gesetzliche Kündigungsfrist es dennoch gibt, wie es sich bei einer außerordentlichen Kündigung verhält und welche Ausnahmen es von den verhältnismäßig lockeren Kündigungsmöglichkeiten gibt, werden im Folgenden behandelt.

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Fristlose Kündigung & Probezeit

Das Kündigungsschutzgesetz gilt erst, wenn der Arbeitnehmer mindestens sechs Monate im Unternehmen beschäftigt war. Steht man in der Probezeit also völlig schutzlos da? Nein. Wie das BGB mit Kündigung in der Probezeit umgeht, erklärt dieser Beitrag. Er beschreibt außerdem die Gründe, die eine fristlose Kündigung innerhalb der Probezeit rechtfertigen und wie man dennoch gegen eine solche Entlassung vorgehen kann.

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Verhaltensbedingte Kündigung erhalten

Grundsätzlich muss eine Kündigung natürlich begründet sein. Eine Art ist die arbeitnehmerbetreffende Kündigung. Diese kann entweder personen- oder verhaltensbedingt sein. Bei Entlassungen, die durch das Verhalten bedingt sind, müssen für die Rechtskräftigkeit einige Voraussetzungen erfüllt sein. Welche das im Besonderen sind und wie Sie sich gegen eine ungerechtfertigte verhaltensbedingte Kündigung wehren können, erläutert dieser Artikel.

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Die personenbedingte Kündigung

Ebenso wie die verhaltensbedingte Kündigung zählt die personenbedingte Kündigung zur „arbeitnehmerbetreffenden“ Kündigungsart. Das bedeutet, dass sie für ihre Gültigkeit einige Voraussetzungen erfüllen muss. Da jeder Fall – zumal jeder Vorfall der bei einer solchen Kündigung geahndet wird – individuell ist, ist es wichtig, sich zu informieren. In der Beratung mit einem Rechtsanwalt können Sie anschließend Ihre Fragen stellen. Die wichtigsten Fakten zur personenbedingten Kündigung sind hier zusammengefasst.

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Kündigung während Krankschreibung

Zweifelsfrei kann eine Krankschreibung keine Kündigung verzögern oder gar verhindern. Nichtsdestotrotz müssen die Bedingungen des Kündigungsschutzgesetzes eingehalten werden. Darüber hinaus kann sogar die Krankheit als Kündigungsgrund dienen. Wann das der Fall ist, wie Sie gegen eine Kündigung während Krankschreibung vorgehen können und ob der Lohn fortgezahlt wird, erfahren Sie hier.

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Kündigungsschutz

Eine Kündigung muss nicht immer hingenommen werden. Wer gegen seine Entlassung vorgehen möchte, sollte eine Kündigungsschutzklage einreichen. Durch das Kündigungsschutzgesetz sind Arbeitnehmer vor ungerechtfertigten Kündigungen geschützt. Eine Kündigungsschutzklage hat oft eine (höhere) Abfindungszahlung zur Folge. In den meisten Fällen wird zumindest ein Vergleich erreicht, der bspw. eine Änderung von der fristlosen zu einer ordentlichen Kündigung oder sogar Verbleib im Unternehmen vorsieht.

Kündigungsschutzklage & Frist im Arbeitsrecht

Eine Kündigung ist gemäß § 1 KSchG unwirksam, wenn sie sozial ungerechtfertigt ist. Haben Sie eine Kündigung erhalten, gegen die Sie vorgehen möchten? Im folgenden Beitrag werden Ihnen die Chancen und Voraussetzungen einer Kündigungsschutzklage aufgezeigt. Reagieren Sie unbedingt schnell, denn ist die Frist verstrichen, haben Sie die Kündigung akzeptiert.

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Kündigungsschutz in der Schwangerschaft im Arbeitsrecht

Frauen sind während der Schwangerschaft grundsätzlich unkündbar. Dies ist im Mutterschutz- und Kündigungsschutzgesetz festgelegt. Der Gesetzgeber schreibt sogar vor, dass der Kündigungsschutz bis vier Monate nach der Entbindung anhält. Welche besonderen Regelungen zur Kündigung Schwangere betreffen, welche Pflichten sie dafür erfüllen müssen und wann der Kündigungsschutz nicht greift, erklärt dieser Artikel.

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Kündigung & Urlaub

Wenn Sie eine fristlose Kündigung erhalten haben, müssen Sie Ihren Arbeitsplatz unverzüglich räumen. Aber auch bei einer ordentlichen Kündigung bleiben dem Entlassenen meist nur wenige Wochen Zeit, um seine Aufgaben zu übergeben und abschließende Arbeiten vorzunehmen. Ist es in dieser Phase überhaupt erlaubt, Urlaub zu nehmen? Wenn man seinen Urlaub bis zum letzten Arbeitstag nicht mehr aufbrauchen kann, was passiert dann mit dem Resturlaub? Diese und andere Fragen zum Thema Kündigung und Urlaub werden Ihnen in den nächsten Artikeln beantwortet.

Urlaubsanspruch nach Kündigung

Wenn Sie eine fristlose Kündigung erhalten haben, müssen Sie Ihren Arbeitsplatz unverzüglich räumen. Aber auch bei einer ordentlichen Kündigung bleiben dem Entlassenen meist nur wenige Wochen Zeit, um seine Aufgaben zu übergeben und abschließende Arbeiten vorzunehmen. Ist es in dieser Phase überhaupt erlaubt, Urlaub zu nehmen? Wenn man seinen Urlaub bis zum letzten Arbeitstag nicht mehr aufbrauchen kann, was passiert dann mit dem Resturlaub? Diese und einige andere Fragen werden Ihnen in den nächsten Artikeln beantwortet.

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Minusstunden bei Kündigung

Im Laufe eines Beschäftigungsverhältnisses können – vor allem bei saisonabhängiger Arbeit – Minusstunden anfallen. Diese sollten in der Regel zu einem anderen Zeitpunkt abgearbeitet werden. Was passiert aber, wenn zwischenzeitlich eine Kündigung den Ausgleich verhindert? Nicht immer darf der Arbeitgeber die Minusstunden einfach vom ausstehenden Gehalt abziehen. Die in diesem Beitrag erläuterten Fakten zu Minusstunden bei Kündigung sollten Sie kennen.

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Resturlaub bei Kündigung

Muss der Resturlaub genommen werden, wenn man eine Kündigung erhalten oder selbst gekündigt hat? Soll man entweder den Urlaub nehmen oder ihn sich auszahlen lassen? Was passiert, wenn Sie in der Zwischenzeit krank geworden sind oder freigestellt wurden, erläutert dieser Beitrag. Außerdem beschreibt er mögliche vertragliche Regelungen und erklärt, wann das Urlaubsgeld ggf. zurückgezahlt werden muss.

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