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Quarantäne-Entschädigung: Antrag stellen & Geld vom Bund bekommen

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Zusammenfassung

Wer wegen des Coronavirus in Quarantäne muss und nicht arbeiten darf, hat Anspruch auf eine Entschädigung in Höhe des erlittenen Verdienstausfalls. Voraussetzung ist, dass die Anordnung offiziell durch ein Gesundheitsamt erfolgte – denn bei freiwilliger Quarantäne besteht kein Entschädigungsanspruch.

 

Auf einen Blick

  • Wer wegen des Coronavirus in Quarantäne muss und nicht arbeiten kann, hat Anspruch auf Entschädigung.
  • Dafür muss das Gesundheitsamt die Quarantäne bzw. das Tätigkeitsverbot schriftlich anordnen.
  • Rechtsgrundlage ist das Infektionsschutzgesetz (IfSG).
  • Die Zahlung der Entschädigung übernehmen die Bundesländer.
  • Wie viel gezahlt wird, richtet sich nach dem Verdienstausfall.
  • Das Geld muss innerhalb von 3 Monaten nach Ende der Quarantäne beantragt werden.

 

1. Wann habe ich einen Anspruch auf Entschädigung wegen Quarantäne?

Mussten Sie aufgrund des Coronavirus in Quarantäne und haben einen Verdienstausfall erlitten, haben Sie gemäß Infektionsschutzgesetz (IfSG) Anspruch auf Entschädigung. Eine Zahlung ist an 4 Voraussetzungen geknüpft:

  • Sie sind Arbeitnehmer, Selbstständiger oder Freiberufler.
  • Sie sind nicht am Coronavirus erkrankt.
  • Das Gesundheitsamt hat Sie unter Quarantäne gestellt oder ein Tätigkeitsverbot angeordnet.
  • Sie können nicht arbeiten – auch nicht im Homeoffice.

Seit Ende März 2020 haben auch Eltern und Sorgeberechtigte, die wegen der Betreuung ihrer Kinder nicht arbeiten können, einen Anspruch auf eine Quarantäne-Entschädigung.

Die Bedingungen:

  • Der Grund für den Verdienstausfall ist der Wegfall anderer Betreuungsmöglichkeiten wie Schule oder Kindergarten.
  • Es gibt keine andere zumutbare Betreuungsmöglichkeit.
  • Das Kind ist maximal 11 Jahre alt.
  • Diese Altersgrenze gilt für Kinder mit Behinderung nicht.

 

Was ist der Unterschied zwischen Quarantäne & Tätigkeitsverbot?

Eine Quarantäne liegt vor, wenn Sie sich für eine bestimmte Zeit an einem bestimmten Ort – z. B. in Ihrer Wohnung – aufhalten müssen und diesen nicht verlassen dürfen.

Verhängt eine Behörde gegen Sie ein Tätigkeitsverbot, ist es Ihnen untersagt, eine bestimmte Tätigkeit für einen vorübergehenden Zeitraum auszuüben.

 

Wann besteht kein Anspruch auf Entschädigung?

In folgenden Fällen steht Ihnen keine Entschädigung gemäß Infektionsschutzgesetz zu:

  • Arbeitsunfähigkeit: Schreibt der Hausarzt Sie krank, erhalten Sie keine Erstattung gemäß IfSG. Stattdessen haben Sie den üblichen Anspruch auf Lohnfortzahlung im Krankheitsfall bzw. auf das Krankengeld Ihrer Krankenkasse.
  • Freiwillige Quarantäne: Wer freiwillig, also ohne behördliche Anordnung zuhause bleibt, kann keine Zahlung beim Bund beantragen.
  • Betriebsschließungen & Veranstaltungsverbote: Mussten Sie Ihr Geschäft schließen oder sind wegen Corona Veranstaltungen abgesagt, stellt dies kein Tätigkeitsverbot dar. Ein Entschädigungsanspruch besteht daher nicht.

 

Infografik: So funktioniert die Beantragung einer Quarantäne-Entschädigung.

 

2. Regelungen für Arbeitnehmer

Wenn gesunde Arbeitnehmer wegen Corona vorsorglich in Quarantäne müssen und nicht arbeiten können, haben sie einen Anspruch auf Entschädigung.

 

Wer zahlt die Quarantäne-Entschädigung?

Die Erstattung gemäß IfSG zahlt grundsätzlich das Bundesland, das die Quarantäne oder das Tätigkeitsverbot angeordnet hat.

Arbeitnehmer erhalten die Entschädigung die ersten 6 Wochen vom Arbeitgeber. Er zahlt Mitarbeitern weiterhin ihren Lohn, falls nichts anderes im Tarifvertrag festgelegt ist.

Ab der 7. Woche erhalten Arbeitnehmer die Entschädigung in Form von Krankengeld direkt von der Behörde.

Der Arbeitgeber muss die Entschädigung vorauszahlen. Per Antrag kann er sich die Lohnkosten vom Bund erstatten lassen. Bei finanziellen Engpässen kann der Arbeitgeber beim Bund einen Vorschuss als Unterstützung beantragen.

Die Sozialversicherungsbeiträge übernimmt das jeweilige Bundesland.

 

Wie viel Geld erhalte ich?

Die Höhe der Erstattung laut IfSG berechnet sich bei Arbeitnehmern anhand des Verdienstausfalls bzw. des Krankengeldes:

  • Bis zu 6 Wochen Tätigkeitsverbot bzw. Quarantäne: Zahlung in der Höhe des Verdienstausfalls (Netto-Regelentgelt zzgl. der Sozialversicherungsbeiträge)
  • Ab der 7. Woche Tätigkeitsverbot bzw. Quarantäne: Zahlung in Höhe des Krankengeldes der gesetzlichen Krankenkasse

 

Wer stellt den Antrag auf eine Quarantäne-Entschädigung?

Den Antrag auf Entschädigung gemäß Infektionsschutzgesetz stellt der Arbeitgeber.

Denn der Arbeitgeber zahlt Arbeitnehmern direkt eine Entschädigung in Höhe ihres Gehalts – diese Vorauszahlung kann er sich per Antrag vom Bund zurückfordern.

 

Welche Unterlagen sind mit dem Antrag einzureichen?

Beantragen Arbeitgeber eine Entschädigung, müssen sie den Anspruch auf eine Zahlung vom Bund nachweisen.

Dazu sind gemeinsam mit dem Antrag folgende Unterlagen einzureichen:

  • Nachweise über die Lohnfortzahlung an den Arbeitnehmer während der Quarantäne bzw. des Tätigkeitsverbots
  • Lohn- bzw. Gehaltsabrechnungen der letzten 3 Monate vor der Anordnung der Quarantäne bzw. des Tätigkeitsverbots
  • Erklärung des Arbeitnehmers über die erhaltenen Leistungen
  • Bei Kinderbetreuung: Nachweis, dass Ihr Arbeitnehmer Kinder hat, deren Betreuung nicht z. B. durch die Notbetreuung der Länder oder durch Arbeit im Homeoffice gewährleistet ist

 

Frist beachten: Der Antrag muss innerhalb von 3 Monaten nach Ende der Quarantäne bzw. der behördlichen Anordnung des Tätigkeitsverbotes bei der Behörde eingehen.

 

3. Regelungen für Selbstständige

Selbstständige erhalten die Entschädigung für die Quarantäne direkt vom Bund. Sie müssen sich direkt an die zuständige Behörde wenden und dort eigenständig die Zahlung beantragen.

 

Wie hoch ist die Entschädigung?

Freiberufler und Selbständige haben gemäß Infektionsschutzgesetz einen Entschädigungsanspruch in Höhe ihres Einkommens. Auch Sozialversicherungsbeiträge werden erstattet.

 

Welche Unterlagen sind notwendig?

Um den Entschädigungsanspruch nachzuweisen, müssen Selbstständige mit dem Antrag ihren letzten Steuerbescheid einreichen.

Liegt noch kein Steuerbescheid vor, ist eine entsprechende Erklärung des Steuerberatungsbüros beizufügen.

 

Frist beachten: Um die Zahlung zu erhalten, müssen Sie den Antrag innerhalb von 3 Monaten nach Ende der Quarantäne bzw. der behördlichen Anordnung des Tätigkeitsverbotes stellen.

 

4. Für Eltern: Entschädigung für Kinderbetreuung

Eltern müssen aufgrund geschlossener Kitas, Krippen und Schulen ihre Kinder selbst beaufsichtigen. Wer deshalb nicht mehr arbeiten kann, hat einen Anspruch auf Entschädigung.

Arbeitnehmer erhalten die Entschädigung zusammen mit dem Gehalt vom Arbeitgeber. Anschließend beantragt dieser beim Bund die Rückzahlung.

Selbstständige müssen die Erstattung für den Verdienstausfall wegen notwendiger Kinderbetreuung selbstständig bei der zuständigen Behörde beantragen.

Der Antrag auf Entschädigung infolge notwendiger Kinderbetreuung ist nicht an eine Frist gebunden.

 

Wie viel Geld erhalte ich?

Berufstätige Eltern erhalten für die notwendige Kinderbetreuung 67 % ihres Verdienstausfalls als Entschädigung. Möglich sind maximal 2.016 Euro für höchstens 6 Wochen.

Endet die Schließung von Kindergarten oder Schule vor Ablauf der 6 Wochen, besteht kein Anspruch auf eine Zahlung mehr.

 

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5. Wo muss ich den Antrag auf Entschädigung einreichen?

Der Antrag auf eine Erstattung gemäß des Infektionsschutzgesetzes ist bei der zuständigen Behörde des Bundeslandes zu stellen.

In der folgenden Übersicht finden Sie die zuständige Behörde für Ihr Bundesland und die jeweiligen Anträge auf Erstattung nach IfSG.

 

Bundesland/Region

Behörde

Antrag

Baden-Württemberg

Gesundheitsämter der Gemeinden und Städte

Beim zuständigen Gesundheitsamt

Bayern

Jeweilige Regierungsbezirke

Für Arbeitgeber und Selbstständige

Berlin

Senatsverwaltung für Finanzen

Für Arbeitgeber und Selbstständige

Brandenburg

Landesamt für Arbeitsschutz, Verbraucherschutz und Gesundheit

Für Arbeitgeber

 

Für Selbstständige

Bremen

Ordnungsamt der Stadtgemeinde Bremen

Über das Ordnungsamt

Bremerhaven

Bürger- und Ordnungsamt

Abteilung 91/4 – Allgemeine Ordnungsangelegenheiten

Über das Bürger- und Ordnungsamt

Hamburg

Jeweilige Bezirksämter

Beim zuständigen Bezirksamt

Hessen

Gesundheitsämter der Gemeinden und Städte

Beim zuständigen Gesundheitsamt

Mecklenburg-Vorpommern

Landesamt für Gesundheit und Soziales MV Fachbereich Soziales Entschädigungsrecht

Über Formular auf der Seite des Landesamtes für Gesundheit und Soziales

Niedersachsen

Gesundheitsämter der Gemeinden und Städte

Beim zuständigen Gesundheitsamt

Nordrhein-Westfalen Rheinland

Landschaftsverband Rheinland

Fachbereich 54.32

Für Arbeitgeber

 

Für Selbstständige

Nordrhein-Westfalen Westfalen-Lippe

Landschaftsverband Westfalen-Lippe LWL-Amt für Soziales Entschädigungsrecht

Für Arbeitgeber

 

Für Selbstständige

Rheinland-Pfalz

Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung

Für Arbeitgeber

 

Für Selbstständige

Saarland

Ministerium für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie

Für Arbeitgeber und Selbstständige

Sachsen

Landesdirektion Sachsen

Referat 21

Für Arbeitgeber

 

Für Selbstständige

Sachsen-Anhalt

Landesverwaltungsamt Sachsen- Anhalt Referat Gesundheitswesen, Pharmazie

Über das Landesverwaltungsamt

Schleswig-Holstein

Landesamt für soziale Dienste

Über das Landesamt für soziale Dienste

Thüringen

Thüringer Landesverwaltungsamt

Referat 500

Für Arbeitgeber

 

Für Selbstständige

 

Abhängig vom jeweiligen Bundesland können Sie den Antrag auf eine Quarantäne-Entschädigung entweder per Mail oder postalisch einreichen.

Die Antragstellung auf Erstattung wegen Kinderbetreuung erarbeiten die meisten Bundesländer derzeit noch.

 

6. Was, wenn der Antrag abgelehnt wird?

Liegt kein Anspruch auf eine Erstattung nach Infektionsschutzgesetz vor, lehnt die Behörde den Antrag ab. Für betroffene Selbstständige, Freiberufler, Arbeitnehmer und Arbeitgeber gibt es alternative Hilfsangebote von Bund und Ländern.

 

Alternative Hilfsangebote für Unternehmer

Finanzielle Unterstützung vom Staat ist möglich durch:

  • Soforthilfe
  • Sonderkredite
  • Übernahme der Kosten für Unternehmensberatung
  • Einfacherer Zugang zur Grundsicherung (Hartz IV)
  • Kurzarbeitergeld

Selbstständige finden detaillierte Informationen zur finanziellen Unterstützung durch den Staat während der Corona-Pandemie in unserem Beitrag Corona-Soforthilfen für Selbstständige & Freiberufler.

Wie Sie als Arbeitgeber Ihr Unternehmen während der Corona-Pandemie absichern, erfahren Sie im Beitrag zum Thema Arbeitgeber in der Corona-Krise.

 

Notfall-Kinderzuschlag für berufstätige Eltern

Wer nicht in einem systemrelevanten Beruf arbeitet, kann keine Notfallbetreuung für seine Kinder beanspruchen. Das stellt insbesondere Arbeitnehmer, die ihr Kind nicht zuhause betreuen können, vor Herausforderungen.

Besteht auch kein Anspruch auf Entschädigung für Kinderbetreuung gemäß Infektionsschutzgesetz, gibt es seit dem 1. April 2020 für von der Corona-Krise betroffene Arbeitnehmer den Notfall-Kinderzuschlag.

Der Notfall-Kinderzuschlag soll Familien mit kleinen Einkommen unterstützen. Er beträgt bis zu 185 Euro monatlich pro Kind. Der Zuschlag ist für jedes unverheiratete Kind bis 25 Jahre möglich – die Genehmigung ist aber an bestimmte Voraussetzungen gebunden. Informationen dazu sowie den entsprechenden Antrag finden Sie auf der Webseite des zuständigen Bundesministeriums (BMFSFJ).

 

Wo finde ich rechtliche Hilfe in der Corona-Krise?

Haben Sie Fragen zu Ihren Rechten als Arbeitnehmer bzw. Arbeitgeber, Selbständiger oder Freiberufler, hilft Ihnen ein Anwalt mit Schwerpunkt Corona weiter. Anwaltliche Beratung ist trotz geschlossener Kanzleien während der Corona-Pandemie möglich – ganz einfach digital und kontaktlos, immer und überall:

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Ratgeber Mockup
FAQ: Das Wichtigste zur Entschädigung wegen Quarantäne

Ordnet das Gesundheitsamt eine Quarantäne oder ein Tätigkeitsverbot an, dann steht Arbeitnehmern, Selbstständigen und Freiberuflern eine Entschädigung zu. Voraussetzung ist, dass sie nicht im Homeoffice arbeiten können.

Arbeitnehmer erhalten die ersten 6 Wochen eine Zahlung in Höhe ihres Gehalts. Ab der 7. Woche zahlt die Krankenkasse Krankengeld.

Selbstständigen steht eine Entschädigung in Höhe ihres Einkommens zu.

Eltern steht bei wegen Quarantäne notwendiger Kinderbetreuung eine Zahlung von maximal 2.016 Euro für 6 Wochen zu.

Arbeitnehmer werden vom Arbeitgeber durch die Lohnzahlung entschädigt. Der Arbeitgeber kann sich per Antrag das Geld vom Bund erstatten lassen. Selbstständige müssen die Entschädigung selbst bei der zuständigen Behörde beantragen.

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Sophie Suske
Sophie Suske
Beitrag von
Sophie Suske

Als Teil der juristischen Redaktion von advocado strebt Sophie Suske jeden Tag danach, komplexe Rechtsprobleme des Marken- und Versicherungsrechts für jeden Leser verständlich aufzubereiten. Grundlage ihrer lösungsorientierten Arbeit ist ihr Masterstudium der Sprach- und Kommunikationswissenschaft.

Bei diesem Artikel handelt es sich um einen Ratgeberartikel, den unsere juristische Redaktion mit größtmöglicher Sorgfalt verfasst hat. Der Artikel stellt keine Rechtsberatung dar und unsere Redakteure sind keine Rechtsanwälte. Selbstverständlich ersetzen die Informationen aus diesem Artikel keine Rechtsberatung im Einzelfall. Jeder individuelle Fall muss vorher durch einen Rechtsanwalt geprüft werden, um eine fundierte Handlungsempfehlung erteilen zu können.
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