6 Gründe warum ihr niemals in einem Greifswalder Start-up arbeiten solltet!

 

 

Ihr studiert Jura, BWL, Kommunikationswissenschaften oder doch etwas ganz anderes und sucht einen neuen Nebenjob? Ich studiere im siebten Semester Jura und arbeite bei advocado. Hier gebe ich euch sechs gute Gründe, bloß niemals in einem Start-up im Legal-Tech-Bereich (vor allem nicht bei advocado) als Werkstudent anzufangen!

 

6 Gründe warum ihr niemals in einem Greifswalder Start-up arbeiten solltet!
Das advocado-Team

 

1. Als Werkstudent kocht man nur Kaffee.

Du fängst in einer bestimmten Abteilung an und weil die Strukturen in einem Start-up schon lange festgefahren sind, ist da kein Platz für dich. Weil täglich nicht viel anliegt, musst du nur Kaffee kochen und ab und zu Tassen abwaschen. Ein vielfältiges Arbeitsumfeld? Fehlanzeige. In deinen Verantwortungsbereich fällt lediglich alles, was das Unternehmen nach vorne bringt. Das ist natürlich vor allem guter Kaffee – nicht Kreativität und Innovation.

 

2. Eure späteren Jobs haben eh nichts mit dem Internet zu tun.

Vor allem, wenn ihr Rechtswissenschaften studiert, ist eins ganz klar: Das Internet ist uns doch vollkommen egal! Wir haben unseren Schönfelder und unsere Bibliothek – na gut, dazu noch juristische Datenbanken – und später im Job ist uns eh egal, was im Netz passiert. Die Entwicklung zeigt doch eindeutig: Die Digitalisierung wird überschätzt.

advocado Team bei Stoertebeker
Weil uns oft langweilig ist, machen wir viele Ausflüge

 

3. In Start-ups geht alles drunter und drüber.

Kein Tag ist wie der andere, im Start-up klappt hinten und vorne nichts. Schon bei der Organisation von kleinsten Dingen scheitert es, da man in einem jungen Unternehmen viel weniger spricht als bei einer großen Firma. Teammeetings gibt es natürlich niemals, weil alle so furchtbar beschäftigt sind. Da die Wege von einem Schreibtisch zum anderen viel zu lang sind, fehlen schnelle Absprachen natürlich. Das Klischee bestätigt sich: Man sieht ja, dass aus einem Start-up nichts werden kann.

 

4. Das Erlernte hilft dir in der Uni nicht weiter.

Der Student wägt natürlich Kosten und Nutzen ab: Was ist der Mehrwert meiner Tätigkeit neben dem verdienten Geld? Mit juristischen Themen kommst du bei jungen Unternehmen, die auf Anwälte und potentielle Mandaten spezialisiert sind, natürlich nicht in Berührung. Neben inhaltlicher Weiterbildung sind aber vor allem das kreative Problemlösen oder routiniertes Schreiben keine Fähigkeiten, die du im Studium brauchst.

advcoado Team OktoberfestHier erlernen wir wichtige Grundkenntnisse für das Studentenleben

 

5. Du hast Besseres zu tun.

Neben dem Studium und dem ganzen Lernen ist natürlich auch das außeruniversitäre Aufbessern des Lebenslaufes von größter Bedeutung. Mitgliedschaften in Vereinen, Sport und Musik: Da bleibt nicht mehr viel Zeit. Die Schnittstelle von moderner Technologie und deinem Fachbereich kann später in der Bewerbung natürlich nur eine untergeordnete Rolle spielen und hilft deinem Lebenslauf gar nicht.

 

6. Bei Nebenjobs kommt der Spaß zu kurz.

In der Freizeit arbeiten – oh je! Da soll wenigstens der Spaß an der Arbeit nicht verloren gehen. Da solltet ihr möglichst die Start-up-Atmosphäre mit vielen jungen motivierten Mitarbeitern meiden. Darüber hinaus ist auch allseits bekannt: Bei Start-ups gibt es kaum Teamzusammenhalt oder gemeinsame Freizeitaktivitäten und Kneipenabende!

Ohne Nerf Guns hält man es bei advocado nicht aus.
Ohne Nerf Guns hält man es bei advocado nicht aus

 

Fazit

Wenn ihr also auf der Suche nach einem vielseitigen, verantwortungsvollen Nebenjob seid, an dem ihr wachsen könnt, seid ihr hier ganz falsch – sucht lieber weiter!

Wenn wir dich trotzdem nicht abhalten konnten, schau mal bei unseren aktuellen Stellenanzeigen rein und werde Teil des #bestteamever:

 





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