Arbeitszeugnis einklagen: gute Beurteilung dank Arbeitszeugnis-Klage
Arbeitszeugnis einklagen: gute Beurteilung dank Arbeitszeugnis-Klage
Julia Pillokat
Beitrag von Julia Pillokat
Redakteurin für Rechtsthemen
Aktualisiert am

... Arbeitszeugnis Arbeitszeugnis einklagen

Arbeitnehmer haben nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses Anspruch auf ein Zeugnis. Erfüllen Arbeitgeber diese Pflicht nicht, lässt sich das Arbeitszeugnis einklagen. Enthält das Zeugnis formale Fehler oder ungerechtfertigte Formulierungen, können Betroffene eine Zeugnisberichtigung erwirken – inklusive besserer Note.

Inhalt
  1. Schnell-Check: Was jetzt wichtig ist
  2. 1. Arbeitszeugnis einklagen: Was bedeutet das?
  3. 2. Arbeitszeugnis einklagen: Typische Fälle
  4. 3. Wann ist eine individuelle Prüfung sinnvoll?
  5. 4. Wie gehen Sie außergerichtlich sinnvoll vor?
  6. 5. Wie läuft eine Zeugnisklage vor dem Arbeitsgericht ab?
  7. 6. Arbeitszeugnis einklagen Vorlagen & Muster
  8. 7. Kosten, Dauer und Risiken realistisch einschätzen
  9. 8. Häufige Irrtümer aufgeklärt
Hilfe erhalten

Arbeitszeugnis einklagen: gute Beurteilung dank Arbeitszeugnis-Klage

Arbeitszeugnis einklagen: gute Beurteilung dank Arbeitszeugnis-Klage

Arbeitnehmer haben nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses Anspruch auf ein Zeugnis. Erfüllen Arbeitgeber diese Pflicht nicht, lässt sich das Arbeitszeugnis einklagen. Enthält das Zeugnis formale Fehler oder ungerechtfertigte Formulierungen, können Betroffene eine Zeugnisberichtigung erwirken – inklusive besserer Note.

Schnell-Check: Was jetzt wichtig ist

So ordnen Sie Ihren Fall schnell ein

Eine Zeugnisklage ist die gerichtliche Durchsetzung des Anspruchs auf Erteilung oder Berichtigung eines Arbeitszeugnisses.

Gilt, wenn …

  • Sie nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses gar kein Arbeitszeugnis erhalten haben.
  • Sie ein Zeugnis mit formalen Mängeln, missverständlichen Formulierungen oder unzulässigen Aussagen erhalten haben.
  • Sie eine bessere Bewertung verlangen und dafür konkrete Tatsachen zu Ihrer Leistung vortragen können.

Sonderfall:
Wenn im Arbeitsvertrag oder Tarifvertrag Ausschlussfristen geregelt sind, kann Ihr Anspruch deutlich früher problematisch werden als es die allgemeine Verjährung vermuten lässt. Auch bei laufenden Bewerbungen oder akutem Zeitdruck reicht ein allgemeiner Überblick oft nicht mehr aus. Dann sollte der konkrete Fall zügig individuell geprüft werden.

Wichtigste Frist:
Entscheidend ist zuerst, ob eine arbeits- oder tarifvertragliche Ausschlussfrist läuft. Fehlt eine solche Sonderregelung, gilt grundsätzlich die regelmäßige Verjährung. Sie beginnt mit dem Schluss des Jahres, in dem der Anspruch entstanden ist.

Diese Informationen / Unterlagen helfen sofort weiter:

  • Arbeitsvertrag, ggf. Tarifvertrag
  • vorhandenes Arbeitszeugnis oder Zeugnisentwurf
  • Zwischenzeugnisse
  • E-Mails oder Schreiben zur Anforderung oder Beanstandung des Zeugnisses
  • Unterlagen zu Aufgaben, Verantwortung und Leistungen
  • Nachweise, dass das Zeugnis kurzfristig für Bewerbungen benötigt wird

Häufigster Fehler:
Viele Betroffene verlassen sich vorschnell auf die dreijährige Verjährung und prüfen nicht rechtzeitig, ob Ausschlussfristen, Bewerbungsdruck oder eine schwache Beweislage das Vorgehen früher beeinflussen.

Fakt vs. Einzelfall: Was ist sicher – und wo kommt es wirklich darauf an?

Sicher ist:

  • Nach dem Ende des Arbeitsverhältnisses besteht grundsätzlich Anspruch auf ein Arbeitszeugnis.
  • Auf Verlangen besteht Anspruch auf ein qualifiziertes Zeugnis, also mit Angaben zu Leistung und Verhalten.
  • Ein Zeugnis muss klar und verständlich formuliert sein.
  • Vor dem Arbeitsgericht können Arbeitnehmer in der ersten Instanz selbst auftreten.
  • Eigene Anwaltskosten werden in der ersten Instanz grundsätzlich nicht automatisch von der Gegenseite erstattet.

Kommt darauf an:

  • ob überhaupt ein vollständiges Zeugnis fehlt oder nur einzelne Passagen streitig sind
  • ob formale Mängel, unzulässige Formulierungen oder ein echter Bewertungsstreit vorliegen
  • ob Ausschlussfristen greifen
  • ob ein Zeugnis kurzfristig für Bewerbungen benötigt wird
  • ob eine bessere als durchschnittliche Bewertung tatsächlich belegt werden kann

1. Arbeitszeugnis einklagen: Was bedeutet das?

Endet Ihr Arbeitsverhältnis, muss Ihr Arbeitgeber Ihnen binnen zwei bis drei Wochen ein wahrheitsgemäßes Arbeitszeugnis ausstellen. Sie haben einen gesetzlichen Anspruch.

Erhalten Sie keine Beurteilung, können Sie das Arbeitszeugnis einklagen. Ist das Schreiben formal fehlerhaft oder finden Sie die Beurteilung ungerechtfertigt, können Sie eine Zeugnisberichtigung einklagen. Schließlich kann das Zeugnis darüber entscheiden, ob Sie Ihren Traumjob erhalten.

Wichtig: Klagen Sie die Berichtigung ein, darf der Arbeitgeber Ihr Zeugnis nicht zu Ihrem Nachteil verändern. Ihr Zeugnis kann sich im Zuge der Klage also nicht verschlechtern.

Hat das Zeugnis große Bedeutung für Sie, können Sie diesen Umstand zu Ihrem Vorteil nutzen und das Zeugnis bzw. eine bessere Schlussnote einklagen. Es kann dabei sinnvoll sein, auf die Expertise eines Arbeitsrechtlers zu setzen und das Arbeitszeugnis prüfen zu lassen.

2. Arbeitszeugnis einklagen: Typische Fälle

Kein Zeugnis erhalten

Der klarste Fall ist der vollständig fehlende Zeugnistext. Dann geht es zunächst nicht um einzelne Formulierungen, sondern darum, dass der Arbeitgeber überhaupt ein Zeugnis erstellen muss.

In der Praxis sollten Sie in dieser Situation vor allem Folgendes sichern:

  • das Ende des Arbeitsverhältnisses
  • die Aufforderung an den Arbeitgeber
  • den Nachweis, dass ein qualifiziertes Zeugnis verlangt wurde, falls nicht nur ein einfaches Zeugnis gewünscht ist

Zeugnis ist fehlerhaft oder missverständlich

Hier liegt zwar ein Zeugnis vor, es ist aber nicht brauchbar. Das kann ganz unterschiedliche Gründe haben. Häufig geht es nicht nur um eine einzelne Formulierung, sondern um die Gesamtwirkung des Dokuments.

Typische Streitpunkte sind:

  • unklare oder widersprüchliche Aussagen
  • formale Fehler
  • missverständliche Schlussformulierungen
  • Passagen, die wie versteckte Abwertungen wirken
  • unvollständige Tätigkeitsbeschreibungen

In solchen Fällen ist oft sinnvoll, die konkreten Problemstellen zunächst schriftlich zu benennen und eine nachvollziehbare Korrektur zu verlangen.

Sie wollen eine bessere Bewertung

Am stärksten vom Einzelfall abhängig sind Streitigkeiten um die Note oder Gesamtbewertung. Hier reicht die bloße Einschätzung, die Bewertung sei „zu schlecht“, regelmäßig nicht aus. Wer mehr als eine durchschnittliche Beurteilung erreichen will, muss darlegen können, warum die eigene Leistung überdurchschnittlich war.

Besonders hilfreich sind dann:

  • Zwischenzeugnisse
  • Zielvereinbarungen
  • Leistungsnachweise
  • dokumentierte Erfolge
  • positives Feedback von Vorgesetzten
  • Unterlagen zur tatsächlichen Verantwortung im Job

3. Wann ist eine individuelle Prüfung sinnvoll?

Bei manchen Fallkonstellationen kippt die Lage schnell vom allgemeinen Informationsbedarf in eine konkrete Prüfungsbedürftigkeit. Dann reicht es nicht mehr, nur typische Regeln zu kennen.

Eine individuelle Prüfung ist besonders sinnvoll, wenn:

  • im Arbeitsvertrag oder Tarifvertrag Ausschlussfristen stehen
  • ein Zeugnis kurzfristig für laufende Bewerbungen gebraucht wird
  • nicht nur einzelne Sätze, sondern die Gesamtnote angegriffen werden soll
  • Zwischenzeugnis und Endzeugnis deutlich voneinander abweichen
  • unklar ist, ob nur ein Formulierungsproblem oder ein echter Bewertungsstreit vorliegt

Gerade bei einem Streit um eine bessere Note ist der Unterschied zwischen „allgemein ärgerlich“ und „juristisch tragfähig“ entscheidend. Deshalb ist es sinnvoll, früh zu klären, ob der Fall tatsächlich belastbar vorbereitet werden kann.

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4. Wie gehen Sie außergerichtlich sinnvoll vor?

Bevor eine Klage eingereicht wird, sollte der Fall strukturiert vorbereitet werden. Das erhöht die Erfolgsaussichten und hilft oft schon dabei, eine außergerichtliche Einigung zu erreichen.

Sinnvolle erste Schritte sind:

  1. Zeugnis schriftlich anfordern oder konkret beanstanden.
  2. Nicht nur pauschal Unzufriedenheit äußern, sondern einzelne Mängel benennen.
  3. Relevante Unterlagen sammeln und ordnen.
  4. Prüfen, ob Fristen laufen oder Zeitdruck wegen Bewerbungen besteht.
  5. Einschätzen, ob es um einen klaren Anspruch oder um eine streitige Bewertung geht.

Wichtig ist: Wer nur eine bessere Gesamtnote fordert, sollte nicht mit einem bloßen Wunsch argumentieren, sondern mit nachvollziehbaren Tatsachen. Je konkreter die Vorbereitung, desto besser lässt sich der Fall bewerten.

Über advocado kann an dieser Stelle eine Ersteinschätzung durch einen Partner-Anwalt sinnvoll sein, wenn Fristen laufen, Bewerbungsdruck besteht oder unklar ist, ob eine Berichtigung realistisch durchsetzbar ist.

5. Wie läuft eine Zeugnisklage vor dem Arbeitsgericht ab?

Viele Zeugnisstreitigkeiten beginnen nicht sofort mit einer streitigen Verhandlung, sondern mit dem Versuch, eine Einigung zu erreichen. Gerade bei Formulierungen und einzelnen Passagen ist das in der Praxis häufig.

Der typische Ablauf sieht so aus:

  • Klage beim Arbeitsgericht einreichen
  • Gütetermin zur möglichen Einigung
  • bei fehlender Einigung weiterer Verfahrensschritt bis zur gerichtlichen Entscheidung
  • Umsetzung des Ergebnisses durch Erteilung oder Berichtigung des Zeugnisses

Dabei gilt: Ein Verfahren über ein vollständig fehlendes Zeugnis ist oft einfacher als ein Streit über die Note. Wenn eine bessere Bewertung verlangt wird, entscheidet häufig nicht die allgemeine Rechtslage, sondern die konkrete Beweisbarkeit der behaupteten Leistungen.

Achtung
Ausschlussfristen beachten:

Ist durch Ihren Arbeitsvertrag eine Ausschlussfrist festgelegt, kann der Anspruch auf Ausstellung und Berichtigung des Zeugnisses bereits nach 3 Monaten verfallen.

6. Arbeitszeugnis einklagen Vorlagen & Muster

Sie können selbstständig Ihr Arbeitszeugnis einklagen. Vorlagen oder Muster für die Klageschrift sind leicht und kostengünstig zu nutzen. Aber beachten Sie, dass Vorlagen und Muster nur die grundlegenden Informationen zur Klage enthalten.

Individuellen Umständen werden Vorlagen unter Umständen nicht gerecht. Entscheidende Informationen, die für das Gericht zur Entscheidung über Zulassung oder Ablehnung des Klageantrags wichtig sind, könnten dadurch fehlen und die Erfolgschancen der Klage stark minimieren.

Eine Alternative zum selbstständigen Einklagen sind Rechtsantragsstellen. Diese wurden von Arbeitsgerichten eingerichtet, um Sie bei der Formulierung Ihrer Klageschrift zu unterstützen.

Die Mitarbeiter nehmen Ihr Anliegen allerdings nur zu Protokoll und dürfen keine Rechtsberatung geben. Sie sorgen nicht für eine stichhaltige Klageschrift, die Ihren Anspruch auf ein angemessenes Arbeitszeugnis einwandfrei nachweist. Das kann nur ein Anwalt mit Schwerpunkt Arbeitszeugnis leisten.

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Beispiel-Fälle zur Orientierung

Fall 1: Kein Zeugnis nach Austritt

Ausgangslage: Das Arbeitsverhältnis ist beendet, mehrere Wochen später liegt noch kein Zeugnis vor.

Vorgehen: Der Arbeitnehmer fordert schriftlich ein qualifiziertes Zeugnis an und dokumentiert die Aufforderung.

Ergebnis: Reagiert der Arbeitgeber weiter nicht, ist eine Klage auf Erteilung des Zeugnisses der naheliegende nächste Schritt.

Learning: Dieser Fall ist meist klarer als ein Streit über Formulierungen oder Noten.

Fall 2: „Befriedigend“ statt „gut“

Ausgangslage: Das Endzeugnis fällt erkennbar schwächer aus als erwartet.

Vorgehen: Der Arbeitnehmer sammelt Zwischenzeugnisse, Leistungsnachweise und konkrete Beispiele für überdurchschnittliche Arbeitsergebnisse.

Ergebnis: Ob eine bessere Bewertung durchsetzbar ist, hängt entscheidend davon ab, ob sich die behauptete Leistung konkret belegen lässt.

Learning: Nicht die Unzufriedenheit trägt den Fall, sondern die belegbare Leistung.

Fall 3: Zeugnis ist für Bewerbungen sofort nötig

Ausgangslage: Es läuft bereits ein Bewerbungsverfahren, das vorhandene Zeugnis ist aber fehlerhaft oder missverständlich.

Vorgehen: Die problematischen Passagen werden sofort konkret beanstandet und der Zeitdruck wird dokumentiert.

Ergebnis: Oft ist eine schnelle außergerichtliche Korrektur möglich; bei anhaltender Weigerung muss der Fall besonders zügig geprüft werden.

Learning: Zeitdruck verändert die Strategie. Dann zählt nicht nur, was rechtlich grundsätzlich gilt, sondern was sofort umsetzbar ist.

7. Kosten, Dauer und Risiken realistisch einschätzen

Ein Verfahren über ein Arbeitszeugnis kann sinnvoll sein, aber es sollte nicht mit falschen Erwartungen geführt werden. Vor allem Kosten und Nutzen müssen realistisch eingeschätzt werden.

Was Kosten typischerweise umfasst

Relevant sein können insbesondere:

  • Gerichtskosten
  • eigene Anwaltskosten
  • ggf. Kosten für weitere rechtliche Unterstützung

Was die Kosten beeinflusst

Die konkrete Belastung hängt vor allem davon ab:

  • ob Sie sich selbst vertreten oder einen Anwalt beauftragen
  • ob es nur um die Erteilung eines Zeugnisses oder um einen umfangreichen Bewertungsstreit geht
  • ob es früh zu einer Einigung kommt oder das Verfahren streitig ausgetragen wird

Was nicht pauschal gesagt werden kann

Nicht seriös pauschal beantworten lässt sich:

  • wie teuer der Fall insgesamt wird
  • wie lange das Verfahren dauert
  • ob sich der Aufwand wirtschaftlich „lohnt“
  • ob eine bessere Note tatsächlich durchsetzbar ist

Wichtig bleibt: In der ersten Instanz vor dem Arbeitsgericht trägt jede Seite ihre eigenen Anwaltskosten grundsätzlich selbst. Das sollte in die Entscheidung immer einbezogen werden.

8. Häufige Irrtümer aufgeklärt

Richtig ist:
Eine bessere als durchschnittliche Bewertung muss in der Regel mit konkreten Tatsachen untermauert werden.

Was ist zu prüfen:
Welche Unterlagen, Ergebnisse oder Zwischenzeugnisse die gewünschte Bewertung tatsächlich stützen.

Richtig ist:
Vor der Verjährung können Ausschlussfristen oder praktische Gründe wie laufende Bewerbungen entscheidend werden.

Was ist zu prüfen:
Arbeitsvertrag, Tarifvertrag, bisheriger Schriftverkehr und der tatsächliche Zeitdruck.

Richtig ist:
In der ersten Instanz vor dem Arbeitsgericht gibt es grundsätzlich keinen automatischen Anspruch auf Erstattung der eigenen Anwaltskosten.

Was ist zu prüfen:
Ob Selbstvertretung, Prozesskostenhilfe oder eine andere Kostenlösung in Betracht kommt.

Richtig ist:
Entscheidend ist, ob konkrete rechtliche oder tatsächliche Mängel greifbar dargelegt werden können.

Was ist zu prüfen:
Ob formale Fehler, unzulässige Formulierungen oder belastbare Tatsachen für eine bessere Bewertung vorliegen.

Transparenz-Hinweis

Dieser Beitrag informiert über die Rechtslage in Deutschland (Stand: 10.07.2026). Er ersetzt keine individuelle Rechtsberatung.

Quellen: § 109 GewO; § 11 ArbGG; § 12a ArbGG; §§ 195, 199 BGB.

Letzte Aktualisierung

10.07.2026

  • Der Text sagt jetzt viel früher, worauf es im eigenen Fall wirklich ankommt.
  • Die drei typischen Situationen sind getrennt erklärt: gar kein Zeugnis, fehlerhaftes Zeugnis, Streit um die Note.
  • Fristen und Kosten sind klarer und vorsichtiger erklärt.
  • Es gibt jetzt konkrete Beispiele, typische Denkfehler und eine brauchbare Unterlagenliste.
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Julia Pillokat
Julia Pillokat
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Aktualisiert am
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