Alleinerbe – Rechte & Pflichten von Alleinerben im Überblick

Alleinerbe – Rechte & Pflichten von Alleinerben im Überblick
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  1. Was ist ein Alleinerbe?
  2. Abgrenzung und Unterschiede
  3. Einsetzung eines Alleinerben im Testament (mit Mustertexten)
  4. Haftung eines Alleinerben
  5. Rechte & Pflichten eines Alleinerben
  6. Beschränkungen & Belastungen eines Alleinerben durch ...
  7. Anfechtung eines Alleinerbes
  8. Erbschaftssteuer für Alleinerben
  9. Tipp: kostenfreie Ersteinschätzung im Erbrecht

 

In diesem Beitrag erfahren Sie alles zum Thema Alleinerbe. Wie man ihn einsetzt, welche Rechte & Pflichten er hat, wie hoch die Erbschaftssteuer ausfällt und vieles mehr.

 

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1. Was ist ein Alleinerbe?

Alleinerbe ist, wer in einem Testament oder Erbvertrag vom Erblasser ausdrücklich als einziger Erbe benannt wird. Der Alleinerbe erhält somit den gesamten Nachlass des Verstorbenen. Neben Vermögenswerten gehen auch die Verbindlichkeiten – wie Steuerschulden, Mietschulden oder Immobiliendarlehen – auf den Erben über.

 

2. Abgrenzungen & Unterschiede

Wenn Sie als Alleinerbe eingesetzt wurden, dann sollten Sie die folgenden Haftungsformen sowie Abgrenzungen zu anderen Nachlassempfängern – wie Miterben oder der Erbengemeinschaft – beachten, die wir Ihnen folgend erläutern.

 

2.1 Befreiter Alleinerbe

Die Form des befreiten Alleinerben findet sich häufig im Berliner Testament wieder. Bei dieser Form der Nachlassverwaltung geht zunächst das gesamte Erbe vollständig an den länger lebenden Ehepartner. Nach seinem Ableben erhalten die verbliebenen Kinder das Erbe.

Je nach Regelung ist der länger lebende Ehepartner frei oder beschränkt im Umgang mit der Erbschaft. Ordnet der Erblasser eine freie Verfügung über den Nachlass an, spricht man von einem befreiten Allein- bzw. Vorerben. Dadurch kann der Vorerbe frei über das gesamte Erbe verfügen. Er ist dann beispielsweise berechtigt, Wertpapiere zu hinterlegen oder Geld anzulegen. Lesen Sie zu diesem Thema auch den Beitrag "Vorerbe". Ein befreiter Alleinerbe muss explizit als solcher im Testament benannt werden.

Der Erbe kann allerdings auch beschränkt werden, sodass er nicht frei über das Erbe verfügen kann. Er darf dann beispielsweise keine Nachlassgegenstände veräußern oder verschenken.

Ausführliche Informationen sowie weitere Begriffserklärungen finden Sie im Beitrag „Berliner Testament“.

 

2.2 Haupterbe

Der Alleinerbe wird häufig mit dem Begriff „Haupterbe“ in Verbindung gebracht. Diese Bezeichnung wird umgangssprachlich verwendet und steht als eigenständiger Begriff nicht im Gesetz. Unter einem Haupterben versteht man eine Person, die den größten Teil des Erbes erhält.

 

2.3 Erbengemeinschaft

In einer Erbengemeinschaft werden mehrere Personen mit demselben Erbe bedacht. Die Miterben erhalten das Vermögen sowie Verbindlichkeiten gemeinschaftlich.

Ausführliche Informationen zu den Rechten, Pflichten und der Auflösung finden Sie in unserem Beitrag zur Erbengemeinschaft.

 

3. Einsetzung eines Alleinerben im Testament (mit Mustertexten)

Wenn Sie sich als Erblasser dazu entschieden haben, einen Alleinerben einzusetzen, dann sollten Sie einige Punkte beachten. In diesem Kapitel erläutern wir Ihnen, wie Sie einen Alleinerben bestimmen und welche Vorteile die Ernennung eines Ersatzerben haben kann.  

 

3.1 Wie bestimme ich einen Alleinerben?

Um einen Alleinerben einzusetzen, muss dieser im Testament deutlich benannt werden. Folgende Formulierungen können dafür genutzt werden:

  • Ich setzte Herrn Hans Schulz, geboren am 10.10.1960, als meinen Alleinerben ein.
  • Meine Alleinerbin soll Frau Rosa Müller sein.
  • Hiermit setzte ich meine Frau, Anna Meier, als meine alleinige und ausschließliche Erbin ein.

 

3.2 Warum Ersatzerben wichtig sind

Falls Sie einen Alleinerben einsetzen möchten, sollten Sie eine Ersatzerbschaft in Erwägung ziehen. Gründe dafür sind beispielsweise, dass der zunächst bedachte Alleinerbe das Erbe ausschlagen könnte oder vor dem Erbeintritt verstirbt. Für diesen Fall ist es ratsam, einen Ersatzerben zu benennen.

Wenn der von Ihnen eingesetzte Alleinerbe das Erbe nicht annimmt oder bereits verstorben ist, tritt die gesetzliche Erbfolge in Kraft. Das bedeutet, dass dann nahe Angehörige erben, die Sie vielleicht gar nicht mit einem Erbe bedenken wollten.

Mit diesen Formulierungen können Sie einen Ersatzerben benennen:

  • Sollte der von mir eingesetzte Alleinerbe, Hans Müller, vor mir versterben, bestimme ich Frau Maria Koch als Ersatzerbin.
  • Für den Fall, dass mein Alleinerbe Johannes Blume das Erbe ausschlagen sollte, ernenne ich meine Tochter Anna zur Ersatzerbin.

 

3.3 Pflichtteil beachten

Aufgrund der Ernennung eines Alleinerben gehen mögliche Angehörige leer aus. Um sie zu schützen, gibt es den gesetzlich festgelegten Pflichtteil. Der Pflichtteil steht nahestehenden Verwandten – wie Kindern, Ehepartnern oder den Eltern – zu, wenn diese enterbt oder mit einem zu geringen Erbteil bedacht wurden. Alleinerben sind u. a. dazu verpflichtet, pflichtteilsberechtigten Personen ihren Pflichtteil auszuzahlen.

Ausführliche Informationen dazu finden Sie in unserer Seite zum „Pflichtteil“.

 

4. Haftung eines Alleinerben

So wie Sie als Alleinerbe den gesamten Nachlass erhalten, haften Sie nach § 1967 BGB auch für alle Verbindlichkeiten aus einem Nachlass. Was Sie dabei unbedingt beachten sollten, erfahren Sie in diesem Kapitel.

 

4.1 Unbeschränkte Haftung eines Alleinerben

Außerdem haftet der Alleinerbe uneingeschränkt, wenn er die Frist für die Erstellung eines Nachlassinventars nicht einhält. Ein Nachlassinventar ist ein Verzeichnis über die Nachlassgegenstände, welches von einem Notar beglaubigt werden muss. Durch die Aufsetzung eines Nachlassinventars wird verhindert, dass ein Erbe unbeschränkt für die Nachlassverbindlichkeiten haftet. Ein Nachlassgericht kann auf Antrag des Nachlassgläubigers eine Frist für die Erstellung bestimmen. Diese sollte mindestens einen Monat und höchstens drei Monate betragen.

In unserem ausführlichen Beitrag zum Nachlass erfahren Sie mehr darüber, wie man ihn ermittelt und berechnet.

 

4.2 Beschränkte Haftung eines Alleinerben

Ein Alleinerbe haftet beschränkt – das heißt, ohne sein Privatvermögen – wenn er ein Nachlassinsolvenzverfahren beantragt. Dadurch kommt es zu einer Trennung von Nachlass und Privatvermögen. Somit haftet der Alleinerbe nur noch mit seinem aus dem Nachlass geerbten Vermögen.

 

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5. Rechte & Pflichten eines Alleinerben

Alleinerbe zu sein, bringt einen großen Vorteil mit sich: Sie müssen sich nicht mit anderen Miterben über den Nachlass abstimmen. So werden Konflikte vermieden und der Alleinerbe kann frei über sein Erbe verfügen. Allerdings besitzen Alleinerben auch Pflichten, die unbedingt zu beachten sind. Welche Pflichten das konkret sind, wird im folgenden Kapitel erläutert.

 

5.1 Auskunftspflichten gegenüber…

 

5.1.1 … pflichtteilsberechtigten Personen

Neben dem Alleinerben kann es weitere Personen geben, die Anspruch auf einen bestimmten Teil des Erbes haben. Der Alleinerbe hat die Pflicht, den pflichtteilsberechtigten Personen über den gesamten Nachlass Auskunft zu erteilen.

Wer pflichtteilsberechtigt ist und wie viel ihm zusteht, erfahren Sie in unserem Beitrag "Wer ist pflichtteilsberechtigt?“.

 

5.1.2 … Nachlassgläubigern

Neben dem Vermögen kann der Alleinerbe auch Verbindlichkeiten erben. Können diese durch Geldmittel nicht beglichen werden, kann der Gläubiger ein sogenanntes Nachlassinventar verlangen. In einem Nachlassinventar werden sämtliche Vermögenswerte sowie Schulden aus dem Erbe aufgelistet. Das Nachlassinventar muss von einem Notar beglaubigt und dann beim Nachlassgericht eingereicht werden.

 

5.1.3 … Nachlassverwaltern & Nachlassinsolvenzverwaltern

Führt der Nachlass zu einer Überschuldung des Alleinerben, sollte dieser unverzüglich ein Nachlassinsolvenzverfahren beantragen. Das Eigenvermögen und der Nachlass werden daraufhin getrennt. Dadurch kann eine private Haftung des Alleinerben für die Schulden vermieden werden.

Eine Auskunftspflicht besteht ebenfalls gegenüber einem Nachlassverwalter, der eingeschaltet werden kann, wenn die Vermögenswerte aus dem Erbe nicht ausreichen, um die Schulden zu begleichen. Dieser wird von einem Nachlassgericht bestimmt. Der Nachlassverwalter verwaltet das Erbe und kümmert sich um die Rückzahlung der Nachlassschulden.

 

5.2 Haben Alleinerben einen Anspruch auf den Pflichtteil?

In der Regel haben Alleinerben keinen Anspruch auf den Pflichtteil, da sie bereits das gesamte Erbe erhalten haben. In einigen Sonderfällen haben jedoch auch Alleinerben einen Pflichtteilsanspruch – beispielsweise bei einer Beschränkung durch ein Vermächtnis.

Zusätzlich können Alleinerben einen Pflichtteilsergänzungsanspruch nach §2329 BGB haben. Dieser tritt in Kraft, wenn der Erblasser zu Lebzeiten Schenkungen tätigt, welche das Erbe schmälern – und somit einen möglichen Pflichtteil. Der Alleinerbe kann dann den Betrag direkt vom Beschenkten fordern.

Erklärungen und ausführlichere Informationen finden Sie in unserem Beitrag zum Pflichtteilsergänzungsanspruch.

 

5.3 Beerdigungskosten – Übernahmepflicht vorhanden?

Nach dem Tod des Erblassers muss der Alleinerbe die Kosten für die Bestattung übernehmen. Welcher Betrag für die Beerdigung auszugeben ist, wird in Relation zum Lebensstandard des Verstorbenen berechnet. Dadurch wird gewährleistet, dass eine angemessene Bestattung vollzogen wird und die Kosten nicht willkürlich in die Höhe steigen.

 

6. Beschränkung & Belastung eines Alleinerbes

Im folgenden Kapitel erläutern wir, in welchen Fällen ein Alleinerbe eingeschränkt oder sogar belastet werden kann.

 

6.1 Beschränkung eines Alleinerbes durch Testamentsvollstreckung

Das Erbe eines Alleinerben kann durch eine Testamentsvollstreckung beschränkt werden. Ein Testamentsvollstrecker wird benannt, um die Abwicklung des letzten Willens des Verstorbenen durchzuführen. Für den Alleinerben bedeutet dies, dass ihm der Zugriff auf das Erbe auf eine bestimmte Dauer entzogen werden kann – beispielsweise, wenn der Alleinerbe minderjährig ist. Der Nachlass kann dann solange zurückgehalten werden, bis der Erbe volljährig ist.

Ausführliche Informationen zum Thema finden Sie in unserem Beitrag zur Testamentsvollstreckung.

 

6.2 Beschränkung eines Alleinerben durch ein Vermächtnis

Neben dem Alleinerben kann der Erblasser Vermächtnisnehmer bestimmen, die ausgewählte Gegenstände oder Geldsummen aus dem Nachlass erhalten. Der Alleinerbe muss das Vermächtnis den Vermächtnisnehmern aushändigen – auch wenn er dabei sein gesamtes Erbe verliert.

Fallbeispiel eines Testaments:

Hiermit ernenne ich – Annemarie Fisch – meinen Enkel Florian Fisch zu meinem Alleinerben. Er soll mein Einfamilienhaus erben.                        

Meine Freundin Claudia belaste ich mit einem Vermächtnis. Sie soll mein Einfamilienhaus erhalten.

Obwohl Frau Fisch ihren Enkel Florian zu ihrem Alleinerben benennt, wird dieser nichts erben, da ihre Freundin Claudia das Einfamilienhaus als Vermächtnis erhalten wird.

Ausführliche Informationen, Unterschiede zwischen Erbe und Vermächtnis sowie Sonderfälle des Vermächtnisses finden Sie in unserem Beitrag zum Vermächtnis.

 

6.3 Belastung eines Alleinerben durch Nacherbschaft

Als Erblasser können Sie Ihren Nachlass als Einheit vererben. Dabei müssen Sie im Testament einen Vor- und Nacherben bestimmen. Die Form der Vor- bzw. Nacherbschaft ist vor allem bei Eheleuten beliebt. Der Vorerbe erhält nach dem Tod des Erblassers den Nachlass als Ganzes. Allerdings ist der Vorerbe in seiner Verfügung über das Erbe beschränkt – zum Schutz des Nacherben. Nach dem Ableben des Vorerben geht das Vermögen direkt auf den Nacherben über. Dieser kann dann frei über das Erbe verfügen. Ist ein Alleinerbe auch Nacherbe, so erhält er erst nach dem Tod des Vorerben sein Erbe.

Weiterführende Informationen bekommen Sie im Beitrag "Nacherbschaft".

 

7. Anfechtung eines Alleinerbes

Die Benennung eines Alleinerben führt oftmals dazu, dass sich andere Angehörige ungerecht behandelt fühlen. Sie können diese Bestimmung anfechten, wenn ausreichende Anfechtungsgründe vorliegen.

Hier eine Auswahl möglicher Gründe für eine Anfechtung:

Erklärungsirrtum

Die Erklärung im Testament widerspricht dem, was der Erblasser eigentlich festlegen wollte.

Beispiel: Statt 50.00 Euro werden 500.000 Euro vererbt.

Inhaltsirrtum

Der Erblasser wusste über eine Sachlage oder einer Bedeutung eines Begriffs nicht ausreichend Bescheid.

Beispiel: Ein Erblasser vererbt seinen Nachlass zu gleichen Teilen seinen gesetzlichen Erben und geht davon aus, dass sein Bruder und sein Sohn gleichberechtigte Erben sind.

Drohung

Dem Erblasser wurde bei der Aufsetzung des Testaments gedroht.

Weitere Gründe und ausführliche Informationen für eine Testamentsanfechtung finden Sie in unserem Beitrag Testament anfechten – 15 Gründe für eine Anfechtung. Wurde eine Person durch Erbvertrag zum Alleinerben, lesen Sie bezüglich der Anfechtung den Beitrag "Erbvertrag anfechten".

 

8. Erbschaftssteuer für Alleinerben

 

8.1 Welche Steuern werden für Alleinerben fällig?

In Deutschland muss auf das Vermögen, das geerbt wurde, eine Erbschaftssteuer gezahlt werden. Im Fall eines Alleinerbes werden vom zu versteuernden Nachlass das Vermächtnis, geltend gemachte Pflichtteilsansprüche sowie die Bestattungskosten des Erblassers abgezogen – der Restbetrag wird dann versteuert.

Der Erblasser kann übrigens in seinem Testament eine bestimmte Person benennen, welche die Erbschaftssteuer begleichen muss. Dadurch kann beispielsweise verfügt werden, dass ein Alleinerbe die Erbschaftssteuer eines Vermächtnisnehmers mittragen muss.

Ausführlichere Informationen zum Thema erhalten Sie in unserem Beitrag Erbschaftssteuer berechnen.

 

8.2 Steuersenkungsmöglichkeiten

Sie können die Erbschaftssteuer auf unterschiedlichen Wegen umgehen oder mindern. Wenn Sie beispielsweise Steuerfreibeträge nutzen, können Sie die Steuerbemessungsgrundlage reduzieren und somit die Steuerlast mindern. Oder Sie vererben Ihren Nachlass auf Umwegen – beispielsweise über eine Nacherbschaft, die Steuerfreibeträge zwischen verschiedenen Familienmitgliedern optimiert.

Ausführlichere Informationen sowie Tipps & Tricks zu Steuersenkungsmöglichkeiten erhalten Sie in unserem Beitrag „Erbschaftssteuer umgehen“.

 

9. Tipp: kostenfreie Ersteinschätzung im Erbrecht

Sie möchten einen Angehörigen als Alleinerben einsetzen? Oder Sie sind selbst Alleinerbe und haben Fragen zu den Rechten und Pflichten als Alleinerbe? Unser Anwalt für Erbrecht beantwortet Ihnen in einer kostenfreien Ersteinschätzung zum Erbrecht alle wichtigen Fragen rund um das Thema „Alleinerbe“.

 

► Hier haben Sie die Möglichkeit, Ihre Fragen zum Thema Alleinerbe kostenfrei mit unserem Anwalt für Erbrecht zu besprechen.

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