Erbschaftssteuer berechnen & minimieren - so geht's

Erbschaftssteuer berechnen & minimieren - so geht's
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In diesem Artikel erfahren Sie unter anderem, was die Erbschaftssteuer ist, wann sie entrichtet werden muss und wie sie berechnet wird. 

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Inhaltsverzeichnis

1. Was verbirgt sich hinter der Erbschaftssteuer?
2. Wann ist eine Erbschaftssteuer zu entrichten?
3. Wie lässt sich die Erbschaftssteuer berechnen?
4. Erbschaftssteuer und soziale Gerechtigkeit
5. Gestaltungsspielräume bei der Entrichtung der Erbschaftssteuer
   5.1. Praxisbeispiel 1- Ausgangsfall
   5.2. Praxisbeispiel 2 - Alternative A
   5.3. Praxisbeispiel 3 - Alternative B
6. Erbschaftssteuer berechnen - Steuerklassen
7. Erbschaftssteuer berechnen - Freibeträge
8. Erbschaftssteuer berechnen - Erbschaftssteuersätze
9. Erbschaftssteuer berechnen - Praxisbeispiel
10. Erbschaftssteuer berechnen - Immobilienwerte und Unternehmensanteile
11. Erbschaftssteuer mindern
12. Tipp: kostenfreie Ersteinschätzung im Erbrecht

 

1. Was verbirgt sich hinter der Erbschaftssteuer?

Die Erbschaftssteuer wird in Deutschland durch das Erbschaftssteuer- und Schenkungssteuergesetz geregelt (ErbStG) und steht den einzelnen Bundesländern zu, in denen die Steuer zu entrichten ist. Wie der Name schon sagt, fällt die Steuer sowohl auf Erbschaft als auch auf Schenkungen an. Haben Sie Vermögen geerbt oder geschenkt bekommen, so sind Sie gemäß § 30 ErbStG verpflichtet, dies innerhalb einer dreimonatigen Frist dem Finanzamt mitzuteilen. Diesbezüglich reicht ein formloses Schreiben an die entsprechende Behörde beim Wohnsitz des Erblassers oder Schenkenden. Eine Erbschaftssteuererklärung müssen Sie jedoch nur abgeben, wenn das Finanzamt Sie dazu auffordert. Banken, Behörden oder Versicherungen melden dem Fiskus übrigens die Todesfälle.


2. Wann ist eine Erbschaftssteuer zu entrichten?

Prinzipiell müssen Sie eine Erbschafts- oder Schenkungssteuer entrichten, wenn

  • Sie aufgrund eines Todesfalls geerbt haben,
  • Sie eine Schenkung erhalten haben,
  • es sich um eine Zweckszuwendung handelt oder
  • es um das Vermögen eines Vereins oder einer Stiftung geht.

Nicht auf jede Erbschaft oder Schenkung muss eine Steuer gezahlt werden.

 

3. Wie lässt sich die Erbschaftssteuer berechnen?

Die Berechnung der Erbschaftssteuer richtet sich neben den Steuerklassen nach dem Verwandtschaftsgrad. Drei Steuerklassen werden diesbezüglich unterschieden, welche die Beziehung des Erblassers zum Erben bzw. des Schenkenden zum Beschenkten berücksichtigen. Innerhalb dieser Steuerklassen sind sowohl Freibeträge als auch gestaffelte Steuersätze entsprechend der Höhe des vererbten Vermögens vorgesehen.
Prinzipiell gilt, je enger das Verwandtschaftsverhältnis, desto höher fallen die Freibeträge aus.

 

4. Erbschaftssteuer und soziale Gerechtigkeit

Die Worte „Erbschaft“ und „Gerechtigkeit“ nennen wir in den seltensten Fällen in ein und demselben Satz. Viel zu präsent ist die Ungleichheit der Besteuerung zwischen Unternehmenserben und Privatpersonen, weshalb nicht selten Letztere das Erbe ausschlagen und auf Erinnerungen mit großem sentimentalem Wert verzichten müssen.

Auch Politikern schlägt die Thematik der fairen Besteuerung auf das Gemüt. Um für mehr soziale Gerechtigkeit zu sorgen, wurde bereits eine Vielzahl an Vorschlägen und Ideen gesammelt, Gesetzesentwürfe diskutiert und Änderungen auf den Weg gebracht. Neben der Frage nach der Fairness der Erbschaftssteuer tritt auch regelmäßig die der Verfassungskonformität. Ende 2014 kippten die Karlsruher Richter die Ausnahmeregelungen für Unternehmenserben – das Erbschaftssteuerrecht beinhalte für Firmenerben zu umfangreiche Zugeständnisse.

Die vom Bundesverfassungsgericht geforderten Nachverhandlungen erstreckten sich über einen Zeitraum von 21 Monate, bis der Vermittlungsausschuss von Bundesrat und Bundestag einen Kompromiss gefunden hatte, der den verfassungsrechtlichen Grundsätzen genügen soll. Ob dieser der Gerechtigkeitsfrage Rechnung trägt oder zumindest zu einer gerechteren Besteuerung innerhalb der Gesellschaft führt, bleibt abzuwarten. Demzufolge hat die Aussage des Wirtschaftsweisen und Mitglieds des fünfköpfigen Sachverständigenrates der Bundesregierung, Lars P. Feld, Bestand:

„Die Erbschaftsteuer ist die größte Dummensteuer, die wir in Deutschland haben. Denn sie trifft denjenigen eher, der ein Vermögen von zwei Millionen Euro vererbt und nicht gestalten kann, als jemanden, der ein Erbe von 100 Millionen übertragen will.“

(Lars P. Feld)

 

5. Gestaltungsspielräume bei der Entrichtung der Erbsteuer

Eine ungleiche Steuerbelastung und bürokratischer Aufwand erschweren es Angehörigen, den Tod einer geliebten Person zu verarbeiten. Daher sollten Sie die Gestaltungsspielräume bei der Entrichtung der Erbschaftssteuer für sich nutzen. Richtig angewendet können Sie so die zu tragende Steuerlast deutlich reduzieren und selbstständig für eine gerechtere Besteuerung sorgen. Hier ein paar Beispiele:

 

Praxisbeispiel 1 – Ausgangsfall:

Als Alleinerbe von einer nicht mit Ihnen verwandten Person erhalten Sie eine Erbmasse in Höhe von 700.000,00 Euro. Aufgrund des fehlenden Verwandtschaftsverhältnisses erfolgt bei der Ermittlung der Steuerlast eine Zuordnung des Erben in die Steuerklasse III, wonach sich ein Freibetrag von 20.000,00 Euro ergibt, der nicht versteuert werden muss. Für die Ermittlung der Steuerlast folgt:

 

Erbschaftssteuer berechnen - Beispiel 1

 

Praxisbeispiel 2 – Alternative A:

Zur legitimen Reduzierung der Steuerlast würde es sich im Ausgangsfall anbieten, den Erben und seine Familie testamentarisch zu berücksichtigten. So verteilt sich die Steuerlast auf mehrere Personen und unter Berücksichtigung der Steuerfreibeträge ergibt sich im Vergleich zum ersten Praxisbeispiel eine nennenswerte Ersparnis. Werden Erbe, dessen Frau, deren vier Kinder und vier Enkelkinder berücksichtigt, so verteilt sich die Erbmasse auf 10 Personen, die jeweils einen Freibetrag von 20.000,00 Euro geltend machen können.

Beträgt der Satz der Erbschaftssteuer 30 % sind folglich 15.000,00 Euro zu entrichten. Hochgerechnet ergibt sich ein Gesamtwert von 150.000,00 Euro (10 x 15.000,00 Euro). Dadurch ergibt sich eine Ersparnis von 54.000,00 Euro (204.000,00 Euro – 150.000,00 Euro), wodurch der Familie ein Erbe von 550.000,00 Euro verbliebe.

 

Erbschaftssteuer berechnen - Beispiel 2

 

Praxisbeispiel 3 – Alternative B:

Darüber hinaus lassen sich noch weitere Gestaltungsspielräume ausnutzen. Über die testamentarische Festlegung von Vermächtnissen lassen sich weitere Steuern sparen. Unter einem Vermächtnis ist eine einzelne Zuwendung zu verstehen, die aus dem Gesamterbe herausgelöst und gesondert ausgewiesen wird. Werden beispielsweise im vorliegenden Fall die Kinder und Enkelkinder per Vermächtnis in Höhe von 20.000,00 Euro bedacht, würde dies zu folgender Situation führen.

Beträgt der Satz der Erbschaftssteuer 30 % fällt nun eine Steuerlast von 11.400,00 Euro je Person an. Hochgerechnet auf das Gesamterbe verbleibt eine Ersparnis von 90.000,00 Euro (204.000,00 Euro – 114.000,00 Euro). Durch die richtige Vorgehensweise lässt sich also ein Erbe von 586.000,00 Euro realisieren.

 

Erbschaftssteuer berechnen - Beispiel 3

 

6. Erbschaftssteuer berechnen – Steuerklassen

Gemäß § 15 ErbStG lassen sich drei verschiedene Steuerklassen unterscheiden, die die Erbschaftssteuersätze beeinflussen und die Verwandtschaftsgrade beschreiben.
So gehören zur

  • Steuerklasse I: Ehegatten, Lebenspartner einer eingetragenen Lebensgemeinschaft, leibliche und adoptierte Kinder, Stiefkinder, Enkelkinder, Eltern, Großeltern und die Urgroßeltern.
  • Steuerklasse II: Geschwister, Neffen und Nichten ersten Grades, Schwiegersöhne und -töchter sowie Stiefeltern, Schwiegereltern, geschiedene Ehepartner und Lebenspartner.
  • Steuerklasse III: Lebensgefährten sowie alle übrigen Erben wie z. B. Freunde oder Nachbarn.


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7. Erbschaftssteuer berechnen – Freibeträge

Die Freibeträge sind dem § 16 ErbStG zu entnehmen und richten sich nach dem jeweiligen Verwandtschaftsverhältnis. Danach findet z. B. ein Betrag von 500.000 Euro, der dem Ehepartner oder eingetragenem Lebenspartner vermacht oder geschenkt wurde, keine steuerliche Berücksichtigung. Für Kinder im Sinne der Steuerklasse I sowie Enkelkinder, deren Eltern verstorben sind, gilt ein Freibetrag von 400.000 Euro. Enkelkinder werden mit einem Betrag von 200.000 Euro bedacht, Eltern, Großeltern oder Urgroßeltern mit 100.000 Euro und alle weiteren Empfänger einer Erbschaft oder Schenkung der Steuerklassen II und III dürfen einen Freibetrag von 20.000 Euro geltend machen. Bei Schenkungen unter Lebenden gilt zusätzlich die Besonderheit, dass die individuellen Freigrenzen nach Ablauf einer 10-Jahres-Frist erneut genutzt werden dürfen. Lohnenswert ist dies u. a., wenn ein Elternteil ein umfangreiches Vermögen an seine Kinder weitergibt, denn nach Ablauf der Zeitspanne kann jeweils ein Betrag in Höhe des Freibetrags des Kindes steuerfrei verschenkt werden.


8. Erbschaftssteuer berechnen – Erbschaftssteuersätze

Die Höhe der Erbschaftssteuersätze richtet sich neben der Steuerklasse auch nach dem Umfang der Schenkung oder der Erbschaft und ist progressiv gestaffelt. Zur Ermittlung des anzuwendenden Steuersatzes wird in einem ersten Schritt das gesamte Vermögen des Erblassers zusammengefasst. Nachfolgend finden entsprechende Freibeträge gemäß des Verwandtschaftsgrads und der Steuerklasse Berücksichtigung und werden von dem Vermögen abgezogen. Der sich so ergebende Restbetrag unterliegt dem anzuwendenden Prozentsatz für die Erbschaft oder Schenkung. Für Erbschaften und Schenkungen ab 01.01.09 gelten die in der Tabelle festgehaltenen Steuersätze.


Wert des steuerpflichtigen Erwerbs bis einschließl. Steuersatz nach Steuerklasse I Steuersatz nach Steuerklasse II Steuersatz nach Steuerklasse III
75.000 € 7% 15% 30%
300.000 € 11% 20% 30%
600.000 € 15% 25% 30%
6.000.000 € 19% 30% 30%
13.000.000 € 23% 35% 50%
26.000.000 € 27% 40% 50%
über 26.000.000 € 30% 43% 50%


Achtung: Für Betriebsnachfolger gelten unabhängig des Verwandtschaftsgrades immer die Steuersätze nach der Steuerklasse I.


9. Erbschaftssteuer berechnen – Praxisbeispiel

Sind Sie als Ehepartner alleiniger Erbe des Vermögens Ihres Ehegatten in Höhe von 1 Mio. Euro, ist ein Freibetrag von 500.000 Euro von Ihrem Erbe abzuziehen. Der zu versteuernde Restbetrag entspricht 500.000 Euro. Da Sie der Steuerklasse I als Ehepartner zuzuordnen sind, fällt ein Steuersatz von 15 % an. Demzufolge wird für Sie ein Erbschaftssteuerbetrag von 75.000 Euro fällig, den Sie an das Finanzamt zu entrichten haben.

 

10. Erbschaftssteuer berechnen – Immobilienwerte und Unternehmensanteile

Weitaus problematischer ist die Ermittlung von Immobilienwerten und Bewertung von Firmenanteilen. Hierbei können unterschiedliche Bewertungsmaßstäbe angesetzt werden, wodurch es zu abweichenden Auffassungen bezüglich des tatsächlichen Wertes einer Erbschaft kommt. Sollten Ihnen die vom Finanzamt angesetzten Werte als Grundlage zur Berechnung Ihrer Steuerlast zu hoch erscheinen, sollten Sie sich nicht scheuen, juristischen Rat einzuholen. 

 

11. Erbschaftssteuer mindern

Die Erbschaftssteuer lässt sich minimieren und sogar umgehen – dafür sollte man sich allerdings rechtzeitig über verschiedene Möglichkeiten informieren. So können Freibeträge ausgenutzt, Schenkungen veranlasst oder die Familienverhältnisse geändert werden. Zwei weitere Wege stellen wir Ihnen im Folgenden vor.

 

LINK-TIPP: Wollen Sie sich außerdem über weitere Möglichkeiten informieren, wie Sie die Erbschaftssteuer minimieren oder sogar umgehen können, lesen Sie unseren Beitrag Erbschaftssteuer umgehen.

 

Supervermächtnis im Berliner Testament

Möchte ein Erblasser Erbschaftssteuern umgehen und die Freibeträge ausschöpfen, kann er ein Supervermächtnis im Berliner Testament bestimmen. Bei dieser Testamentsart werden grundsätzlich die Kinder im ersten Erbfall enterbt – die Erbschaftssteuer-Freibeträge können deshalb nicht ausgenutzt werden. Außerdem können hohe Erbschaftssteuern auf den länger lebenden Ehepartner zukommen, wenn das Erbe den zugelassenen Freibetrag für Eheleute von 500.000 € übersteigt.

Mit einer Klausel zum Supervermächtnis regeln die Ehepartner, dass der länger Lebende vollkommen frei über das Erbe bestimmen darf. Er darf beispielsweise ein Vermächtnis aussprechen und einen Teil des Nachlasses damit an die Kinder weitergeleiten. So kann der länger lebende Ehepartner verhindern, dass das Erbe den zugelassenen Freibetrag übersteigt und gegebenenfalls sogar zwei Mal versteuert werden muss – ein erstes Mal, wenn der Ehepartner erbt, und ein zweites Mal, wenn die Kinder den gesammelten Nachlass der Eltern erben.

Wie genau das Supervermächtnis geregelt wird und welche Vorteile es für Ehepartner und deren Kinder haben kann, erfahren Sie in unserem ausführlichen Beitrag zum Supervermächtnis.

 

Immobilien vererben

Eine weitere Möglichkeit, wie Sie die Erbschaftssteuer umgehen können, besteht in Vererbung von Immobilien. Dafür gelten im Erbrecht Sonderregelungen – das heißt, dass die Erbschaftssteuer unter bestimmten Umständen außer Kraft gesetzt wird. Ist der Erbe einer Immobilie spätestens sechs Monate nach dem Erbfall in die Immobilie eingezogen und wohnt dort anschließend für mindestens zehn Jahre, muss er keine Erbschaftssteuer zahlen.

Eine Ausnahme von dieser strengen Regelung besteht dann, wenn der Erbe eindeutig nachweisen kann, dass er die Immobilie aus zwingenden Gründen verkaufen muss. Das ist beispielsweise der Fall, wenn er aus finanziellen Gründen nicht weiter in der Immobilie wohnen kann.

Ausführlichere Informationen zu weiteren Freibeträgen beim Vererben von Immobilien und wie Sie diese ausnutzen, lesen Sie in unserem Beitrag „Grundstücke und Immobilien vererben“.

 

12. Tipp: kostenfreie Ersteinschätzung im Erbrecht

Die Erbschaftssteuer kann unter Umständen gesenkt oder sogar umgangen werden – dafür sollten Sie sich rechtzeitig über die Höhe und mögliche Auswirkungen der Erbschaftssteuer informieren. In unserer kostenfreien Ersteinschätzung beantwortet Ihnen einer unserer Anwälte für Erbrecht alle Fragen rund um die Erbschaftssteuer und zeigt Ihnen Ihre Handlungsoptionen auf.

 

Hier haben Sie die Möglichkeit, Ihren Erbschaftssteuerfall kostenfrei mit unserem Anwalt für Erbrecht zu besprechen.

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