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Kostenlosen Pflegegeldrechner 2021 nutzen & Pflegegeld online berechnen

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Pflegegeld prüfen

Zusammenfassung

Pflegebedürftigen und ihren Angehörigen steht für die häusliche Betreuung ein Pflegegeld zu. Ab dem 01.07.2021 zahlt die Pflegekasse 5 % mehr Geld. Wie viel Kinder und Erwachsene dann bekommen, können Sie mit dem kostenlosen Pflegegeldrechner schnell und unkompliziert berechnen.


Auf einen Blick

  • Pflegebedürftigen der Stufen II bis V steht Pflegegeld für die Betreuung zuhause zu.
  • Dieses variiert je nach Pflegegrad zwischen 316 & 901 €.
  • Das Pflegegeld für Kinder ist abhängig vom Alter & kann bis zu 998 € betragen.
  • Zum 01. Juli 2021 soll es um 5 % erhöht werden.
  • Ab 2023 soll das Pflegegeld jährlich entsprechend der Inflationsrate erhöht werden.

Sie möchten wissen, wie hoch das Pflegegeld für ein Kind oder Erwachsenen ist? Mit unserem kostenlosen Pflegegeldrechner für 2021 können Sie das Pflegegeld & die Kombinationsleistung einfach selbst berechnen:

 

 

Hinweise:

  • Geben Sie den Pflegegrad des Pflegebedürftigen an.
  • Wird dieser zusätzlich von einem Pflegedienst betreut, geben Sie auch dessen Kosten an.
  • Sollten Sie feststellen, dass Sie zu wenig Pflegegeld für Ihren Bedarf erhalten, können Sie mit unserem kostenlosen Pflegegradrechner
  • Damit können Sie überprüfen, ob Ihnen ein höherer Pflegegrad und mehr Leistungen der Pflegekasse zustehen würden.

Das bewilligte Pflegegeld reicht nicht?

Ein advocado Partner-Anwalt erläutert Ihnen in einer kostenlosen Ersteinschätzung das mögliche Vorgehen.

Ratgeber Mockup

1. Alle wichtigen Infos zu Pflegegeld, Pflegegrad, Pflegeleistungen & Co.

Pflegebedürftige Menschen, die von Angehörigen, Bekannten oder anderen Personen zuhause gepflegt werden, haben laut Sozialgesetzbuch (§ 64a SGB XII) einen Anspruch auf Pflegegeld. Damit soll der Aufwand der Pflegeperson kompensiert werden.

 

Was sind Pflegegrade?

Die Pflegegrade zeigen, in welchem Maß ein Mensch pflegebedürftig ist. Sie haben 2017 die Pflegestufen 0 bis 3 abgelöst. Das Pflegestärkungsgesetz 2 (PSG II) hat damit dafür gesorgt, dass die Selbstständigkeit der Pflegebedürftigen mehr berücksichtigt wird.

 

Wer erhält Pflegegeld?

Einen Anspruch auf das Pflegegeld haben pflegebedürftige Menschen mit einem anerkannten Pflegegrad von II bis V. Geprüft wird die Pflegebedürftigkeit vom Medizinische Dienst der Krankenversicherung (MDK) bzw. MEDICPROOF bei privat Versicherten.

Ausschlaggebend sind 6 Kriterien:

  • Mobilität
  • Kognitive & kommunikative Fähigkeiten
  • Verhalten & psychische Erkrankungen
  • Selbstversorgung
  • Bewältigung von Krankheiten & Therapien
  • Gestaltung von Tagesablauf & soziale Kontakte

Je weniger selbstständig ein Pflegebedürftiger ist, desto höher der Pflegegrad – und desto mehr Pflegeleistungen stehen ihm zu.

 

Wer bekommt Pflegegeld für ein Kind?

Das Pflegegeld für ein Kind im Alter bis 18 Jahren erhalten die sorgeberechtigten Eltern. Sie bekommen das Geld vom Jugendamt.

 

Welche Pflegeleistungen gibt es?

Pflegegeld erhalten Pflegebedürftige ab Pflegegrad II, die zuhause von einem Verwandten gepflegt werden. Es ist an keinen bestimmten Zweck gebunden, soll aber eine finanzielle Unterstützung für die Betreuungsleistung der Angehörigen sein.

Pflegesachleistungen sollen ambulante Pflegeleistungen wie z. B. eine Tages- oder Nachtpflege vergüten. Diese Sachleistungen werden dem Pflegebedürftigen nicht ausbezahlt – der Pflegedienst rechnet direkt bei der Pflegekasse ab.

Teilen sich Angehörige und ein ambulanter Pflegedienst die Pflege zuhause, haben Pflegebedürftige einen Anspruch auf eine Kombinationsleistung aus Pflegegeld und Pflegesachleistungen. Schöpft der Pflegedienst die Pflegesachleistungen nicht voll aus, erhält der Pflegebedürftige den nicht ausgeschöpften Teil als Pflegegeld.

Ist der Pflegebedürftige in einem Pflegeheim untergebracht, gewährt die Pflegekasse je nach Pflegegrad unterschiedliche Zuschüsse, die direkt mit der Pflegeeinrichtung abgerechnet werden.

Ist die Pflegeperson erkrankt oder im Urlaub, stehen Pflegebedürftigen jährlich bis zu 2.412 € für eine Kurzzeitpflege durch einen ambulanten Pflegedienst zu.

Sind Pflegebedürftige z. B. nach Klinikaufenthalten kurzzeitig auf eine Pflegeeinrichtung angewiesen, erhalten sie jährlich bis zu 3.224 € für bis zu 8 Wochen Kurzzeitpflege.

Wurde der monatliche Anspruch auf Pflegesachleistungen nicht ausgeschöpft, dürfen Pflegebedürftige bis zu 40 % davon für eine Haushaltshilfe, einen Betreuer o. Ä. ausgeben.

Ein notwendiger barrierefreier Umbau der Wohnung wird von der Pflegekasse einmalig mit 4.000 € bezuschusst. Sind wegen zunehmender Pflegebedürftigkeit weitere Umbaumaßnahmen notwendig, wird der Zuschuss ggf. auch mehrfach bewilligt.

Will der Pflegebedürftige in einer betreuten Wohngemeinschaft leben, gewährt die Pflegekasse einen Zuschuss von 2.500 € je Mitbewohner – dieser ist allerdings auf 4 Mitbewohner, also maximal 10.000 € begrenzt. Ein barrierefreier Umbau einer bestehenden Wohngemeinschaft wird mit maximal 16.000 € für 4 Mitbewohner bezuschusst, eine Haushaltshilfe mit 214 € monatlich.

Für die Installation eines Hausnotruf-Systems zahlt die Pflegekasse einmalig 10,49 €, für die Instandhaltung dann 23,00 € im Monat.

Für Hilfsmittel wie Einmalhandschuhe, Desinfektionsmittel, Gehilfen usw. zahlt die Pflegekasse bis zu 40 € monatlich bzw. bis zu 480 € im Jahr.

In Bayern darf – unabhängig vom Pflegegeld – beim Landesamt für Pflege das sogenannte Landespflegegeld in Höhe von 1.000 € jährlich beantragt werden, wenn mindestens Pflegegrad 2 vorliegt und der Hauptwohnsitz in Bayern liegt.

Ist eine berufstätige Pflegeperson vorübergehend gezwungen, die häusliche Pflege zu übernehmen und kann in dieser Zeit nicht arbeiten, bekommt sie für max. 10 Tage bis zu 100 % ihres Netto-Lohns ersetzt.

Übernehmen Verwandte oder ehrenamtliche Pflegepersonen die Pflege, haben sie einen Anspruch auf kostenlose Kurse zu den Grundlagen der Pflege.

2. Pflegegeldtabelle: Wie viel Pflegegeld bei welchem Pflegegrad?

Das Pflegegeld laut Pflegegeldrechner und alle anderen Pflegeleistungen sind abhängig vom Pflegegrad und der Art der Betreuung:

 

Pflegegeld

Pflegesachleis-tungen

Teilstationäre

Pflegeleistungen

Vollstationäre

Pflegeleistungen

Wie viel Geld  gibt es bei Pflegegrad I?

 

0 €

 

0 €

 

0 €

 

125 €

Wie viel Geld  gibt es bei Pflegegrad II?

 

316 €

 

689 €

 

689 €

 

770 €

Wie viel Geld  gibt es bei Pflegegrad III?

 

545 €

 

1.298 €

 

1.298 €

 

1.262 €

Wie viel Geld  gibt es bei Pflegegrad IV?

 

728 €

 

1.612 €

 

1.612 €

 

1.775 €

Wie viel Geld  gibt es bei Pflegegrad V?

 

901 €

 

1.995 €

 

1.995 €

 

2.005 €

 

Wie hoch ist das Pflegegeld für Kinder?

Pflegen die Eltern ihr Kind zuhause, bekommen sie vom Jugendamt monatlich ein pauschales Pflegegeld für Hilfsmittel, Pflege und Erziehung. Die Summe ist abhängig vom Alter des Kindes:

  • Bis 6 Jahre: bis zu 848 €
  • Bis 12 Jahre: bis zu 933 €
  • Bis 18 Jahre: bis zu 998 €

Das tatsächliche Pflegegeld für Kinder kann von diesen Angaben abweichen, da das Jugendamt die Höhe anhand des konkreten Bedarfs des Kindes festlegt.

 

3. Wann wird das Pflegegeld weiter erhöht? | Änderungen 2021

Ende 2020 veröffentlichte der Bundesgesundheitsminister seine Pläne zur Pflegereform 2021. Demnach soll das Pflegegeld für die Pflegegrade II bis IV zum 01.07.2021 um 5 % erhöht werden. Es ist auch geplant, das Pflegegeld ab 2023 jährlich entsprechend der Inflationsrate anzupassen.

Pflegegrad

Pflegegeld

Pflegesachleistung

II

331 €

723 €

III

572 €

1.362 €

IV

764 €

1.692 €

V

946 €

2.094 €

Noch ist die Erhöhung des Pflegegeldes nicht beschlossen. Ob und wann diese Erhöhung des Pflegegeldes in eine verbindliche gesetzliche Regelung überführt wird, ist offen.

 

4. Wie wird das Pflegegeld berechnet? | Beispiele

Unser kostenloser Pflegegeldrechner berechnet das monatliche Pflegegeld anhand des Pflegegrades. Wie ein Pflegegeldrechner das Pflegegeld berechnet, zeigen wir Ihnen mit 2 Beispielen:

 

Wie berechnet man das Pflegegeld bei häuslicher Pflege?

Ein Mensch mit Pflegegrad 4 wird von einem Freund ohne die Unterstützung durch einen ambulanten Pflegedienst zuhause gepflegt. Weil keine Pflegesachleistungen abgezogen werden, erhält er laut Pflegegeldtabelle die volle Summe in Höhe von 728 €:

Berechnung laut Pflegegeldrechner:

728 € - 0 € = 728 €

 

Beispiel: Wie hoch ist das anteilige Pflegegeld bei Kombinationsleistung?

Ein Mensch mit Pflegegrad 3, der zuhause von einem Verwandten und einem ambulanten Pflegedienst betreut wird, hat laut Pflegegeldtabelle Anspruch auf ein Pflegegeld in Höhe von bis zu 545 € und Pflegesachleistungen in Höhe von 1.298 €.  Die Kosten für den Pflegedienst betragen 689 €.  Der Pflegedienst nutzt also nur einen Teil der Pflegesachkosten.

Berechnung laut Pflegegeldrechner:

Schritt 1: 1.298 € - 689 € = 609 €

609 € von möglichen 1.298 € und damit 47 % der Pflegesachleistungen sind unverbraucht. Der unverbrauchte Anteil der Pflegesachleistungen wird auf das Pflegegeld angerechnet:

Schritt 2: 47 % von 545 € = 256 €.

Der Pflegeberechtigte mit Pflegegrad 3 erhält also ein monatliches Pflegegeld von 256 €. Würde der Pflegedienst die Pflegesachkosten voll ausschöpfen, wäre kein Pflegegeld zu zahlen.

 

5. Wie beantrage ich Pflegegeld & Pflegeleistungen?

Damit Pflegebedürftige die verschiedenen Pflegeleistungen beantragen können, muss ihre Pflegebedürftigkeit vom MDK bzw. MEDICPROOF überprüft worden sein. Dafür ist ein Antrag auf Anerkennung der Pflegebedürftigkeit notwendig.

Hat die Pflegekasse nach der Einschätzung des Gutachters einen Pflegegrad bestätigt, kann der Pflegebedürftige dort einen Antrag auf Pflegegeld stellen. Mit einer Vollmacht kann das auch jemand für ihn übernehmen.

Das Pflegegeld wird übrigens nicht rückwirkend, sondern mit dem Tag der Antragstellung gewährt. Von daher kann es ratsam sein, den Pflegegeldantrag zeitnah nach der Feststellung der Pflegebedürftigkeit zu stellen.

 

Was braucht man, um Pflegegeld zu beantragen?

Der Antrag auf Pflegegeld ist formlos möglich – entweder per Brief oder Anruf bei der Pflegeversicherung. Der Pflegebedürftige erhält dann ein Formular, das er oder sein Bevollmächtigter wahrheitsgetreu ausfüllen und an die Pflegeversicherung zurückschicken muss.

 

6. Das Pflegegeld reicht nicht? Das können Sie tun

Manchmal reichen die bewilligten Pflegeleistungen nicht aus, um den tatsächlichen Bedarf eines Pflegebedürftigen an Pflege zu decken. Dies kann verschiedene Ursachen haben:

  • Der Pflegebedürftige hat am Tag der Begutachtung seinen tatsächlichen Gesundheitszustand verschwiegen.
  • Dem MDK bzw. MEDICPROOF sind Fehler bei der Überprüfung der Pflegebedürftigkeit
  • Der Gesundheitszustand des Pflegebedürftigen hat sich verschlechtert.
  • Der Pflegekasse sind Fehler bei der Berechnung des Pflegegeldes

Vermuten Sie z. B. nach der Nutzung unseres Pflegegeldrechners eine solche Fehleinstufung des Gutachters, können Sie innerhalb von 1 Monat nach Zugang des Bescheids Widerspruch gegen die Pflegegrad-Einstufung einlegen. Dafür ist allerdings nachzuweisen, dass eine Fehleinschätzung vorliegt und ein höhere Pflegebedarf besteht.

Hier kann ein Anwalt mit Schwerpunkt Pflegeversicherungen helfen: Er beweist Fehler im Gutachten oder im Pflegegeldbescheid und begründet Ihren Anspruch auf einen höheren Pflegegrad bzw. ein höheres Pflegegeld. Grundlage dafür sind u. a. Patientenakte, Bescheid, Pflegetagebuch, Zeugenaussagen oder ärztliche Zweitmeinung bzw. Gutachten.

advocado findet für Sie den passenden Anwalt aus einem Netzwerk mit über 550 Partner-Anwälten. Dieser kontaktiert Sie innerhalb von 2 Stunden für eine kostenlose Ersteinschätzung zu Ihrem Anliegen.

Das bewilligte Pflegegeld reicht nicht?

Ein advocado Partner-Anwalt erläutert Ihnen in einer kostenlosen Ersteinschätzung das mögliche Vorgehen.

Ratgeber Mockup
7. FAQ zum Pflegegeldrechner 2021

Pflegebedürftigen der Stufe II bis V steht bei häuslicher Pflege durch einen Angehörigen oder Freund je nach Pflegegrad ein Pflegegeld zwischen 316 & 901 € zu. Zum 01. Juli 2021 soll es um 5 % erhöht werden. Das Pflegegeld für Kinder ist abhängig vom Alter & kann bis zu 998 € betragen.

Nicht direkt. Das Pflegegeld wird den Pflegebedürftigen ausbezahlt. Weil es aber nicht zweckgebunden und als Vergütung von pflegenden Verwandten gedacht ist, dürfen Pflegebedürftige es an die Pflegeperson weiterreichen.

Das Pflegegeld steht Pflegebedürftigen bei häuslicher Pflege durch einen Verwandten oder Freund zu und soll deren Pflegeaufwand vergüten. Pflegesachleistungen sollen die Pflegeleistungen eines ambulanten Pflegedienstes vergüten. Sie werden dem Pflegeberechtigten nicht ausbezahlt.

Teilen sich Angehörige und ein ambulanter Pflegedienst die Pflege eines Pflegebedürftigen zuhause, spricht man von Kombinationspflege. Pflegebedürftige haben dann einen Anspruch auf eine Kombinationsleistung aus Pflegegeld und Pflegesachleistungen.

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Erik Münnich
Erik Münnich
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Erik Münnich
Als Teil der juristischen Redaktion bei advocado steht Erik Münnich stetig im Austausch mit Anwälten und anderen Juristen, um Ihnen bei schwierigen Rechtsfragen oder -problemen die besten Lösungsansätze aufzuzeigen.
Bei diesem Artikel handelt es sich um einen Ratgeberartikel, den unsere juristische Redaktion mit größtmöglicher Sorgfalt verfasst hat. Der Artikel stellt keine Rechtsberatung dar und unsere Redakteure sind keine Rechtsanwälte. Selbstverständlich ersetzen die Informationen aus diesem Artikel keine Rechtsberatung im Einzelfall. Jeder individuelle Fall muss vorher durch einen Rechtsanwalt geprüft werden, um eine fundierte Handlungsempfehlung erteilen zu können.

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