Auf der Internet-Plattform kununu haben Arbeitnehmer und Bewerber die Möglichkeit, Unternehmen zu bewerten. Bewertungen spiegeln die persönliche Meinung wieder und sind generell durch die Meinungsfreiheit gedeckt. Wenn eine Bewertung falsche Tatsachenbehauptungen enthält, beleidigend ist oder die kununu-Richtlinien verletzt, können Unternehmen den kununu-Eintrag löschen lassen. Um eine Bewertung rechtssicher und schnell löschen zu lassen, können Sie einen Anwalt kontaktieren.
Sollten Sie bei der Löschung von kununu Bewertungen Unterstützung benötigen, stehen Ihnen die Partner-Anwälte der deutschlandweit renommierten Anwaltsplattform advocado zur Seite – inklusive einer kostenlosen Ersteinschätzung durch einen spezialisierten Rechtsanwalt.
So funktioniert’s:
- Fall schildern – Über unser Online-Formular können Sie Ihr Anliegen schnell und unkompliziert schildern.
- Kostenlose Ersteinschätzung – Ein erfahrener Anwalt prüft Ihren Fall, erläutert Ihnen telefonisch Ihre rechtlichen Möglichkeiten und unterbreitet Ihnen ein transparentes Festpreisangebot.
- In Ruhe entscheiden – Erst nach der kostenlosen Ersteinschätzung und dem Kostenangebot entscheiden Sie in Ruhe, ob Sie den Anwalt verbindlich beauftragen möchten.
Schnell-Check: Was jetzt wichtig ist
Unter einer rechtswidrigen kununu-Bewertung versteht man einen Eintrag, der nicht nur kritisch, sondern regel- oder rechtsverletzend ist (z. B. falsche Tatsachenbehauptungen, Beleidigungen, Datenschutzverstöße).
Eine rechtswidrige Bewertung liegt vor, wenn …
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Tatsachen behauptet werden, die objektiv überprüfbar sind (z. B. „Lohn wird nie pünktlich gezahlt“) und Sie dazu Gegenbelege haben.
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Personen/Interna genannt werden (Namen, Kontaktdaten, interne Vorgänge), die dort nichts zu suchen haben.
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der/die Bewertende gar keinen Bezug zum Unternehmen hatte (Fake-Bewertung/kein Bewerbungs- oder Arbeitsverhältnis).
Achtung: Nicht vorschnell mit der Löschung starten, wenn …
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es sich überwiegend um Meinung/Erlebnisbericht handelt („schlechtes Betriebsklima“, „chaotische Prozesse“) – das ist oft rechtlich geschützt.
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Sie keine belastbaren Anknüpfungspunkte haben (keine konkrete Textstelle, keine Belege, kein nachvollziehbarer Verstoß).
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Ihr eigentliches Ziel Reputation/Employer Branding ist – dann ist eine sachliche Antwort häufig wirksamer als Eskalation.
Benötigte Informationen/Unterlagen (für die Meldung oder anwaltliche Prüfung)
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Link/Datum der Bewertung, Screenshots (Text + Sterne/Einzelkategorien, falls vorhanden)
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markierte konkrete Passagen, die Sie beanstanden
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Belege (z. B. Dokumente, E-Mails, Prozessnachweise) – nur soweit datenschutzkonform
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kurze Timeline: Wann bemerkt? Was bereits unternommen?
Häufigster Fehler: Unternehmen melden „die ganze Bewertung“ pauschal – statt einzelne konkrete Sätze sauber zu begründen und zu belegen.
So ordnen Sie Ihren Fall schnell ein
Viele Fälle lassen sich in 2–3 Minuten grob sortieren – und genau das spart später Zeit:
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Ist es Meinung oder Tatsache?
Meinung ist subjektiv („unfair“, „schlecht geführt“). Tatsache ist überprüfbar („Gehalt kam nicht“, „Überstunden wurden nicht bezahlt“).
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Gibt es eine klare Regelverletzung?
Namen, Kontaktdaten, Gesundheitsdaten, interne Dokumente: das ist häufig ein Ansatzpunkt.
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Können Sie den Kern widerlegen oder entkräften?
Ohne Belege wird es schwer, weil Plattformen und Gerichte nicht „ins Blaue hinein“ löschen.
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Was ist das Ziel?
Schnell Reichweite reduzieren? → Plattformmeldung.
Wiederholte/harte Rechtsverletzung? → ggf. anwaltlich eskalieren.
Kritik ist zulässig, aber schadet? → Antwort/Kommunikation.
Die wichtigste Frist
Eine starre gesetzliche „Löschfrist“ gibt es nicht. In der Praxis zählt aber: je früher Sie reagieren, desto besser – vor allem, wenn die Bewertung gerade Bewerbungen beeinflusst oder intern/extern weiterverbreitet wird.
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Startpunkt: ab dem Moment, in dem Sie von der Bewertung Kenntnis haben.
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Warum das wichtig ist: Wer später gerichtliche Eilmaßnahmen in Betracht zieht, muss häufig erklären können, warum schnelles Handeln erforderlich war (Stichwort „Dringlichkeit“). Ob und wie streng das bewertet wird, kann je nach Gericht variieren.
Fakt vs. Einzelfall: Was ist sicher – und wo kommt es wirklich darauf an?
Sicher:
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Kritische Meinungen sind grundsätzlich zulässig – auch wenn sie unfair wirken.
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Unternehmen können Bewertungen melden/beanstanden; sie können sie aber nicht nach Belieben löschen lassen.
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Plattformen müssen Meldewege bereitstellen und auf Meldungen reagieren; in der EU ist das u. a. über Pflichten zu „Notice-and-Action“ geregelt.
Kommt darauf an (entscheidet oft über „Löschen ja/nein“):
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ob es wirklich eine Tatsachenbehauptung ist (und ob sie nachweisbar falsch ist)
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ob der Text konkret genug ist, um überhaupt zu prüfen
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ob der/die Bewertende einen realen Bezug zum Unternehmen hatte
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ob einzelne Passagen entfernt werden können, obwohl der Rest als Meinung stehen bleiben darf
Wenn Sie unsicher sind, ob eine konkrete Passage rechtlich angreifbar ist, können Sie eine kostenlose Ersteinschätzung durch eine:n Partneranwält:in für Internetrecht nutzen. Sie erhalten dabei eine Einordnung der Erfolgsaussichten und – falls sinnvoll – ein transparentes Kostenangebot.
1. Wann kann ich eine kununu-Bewertung entfernen lassen?
Bewertungen sind durch die Meinungsfreiheit geschützt. Entfernen lässt sich ein Eintrag in der Regel nur, wenn er gegen Plattformregeln verstößt oder rechtswidrige Inhalte enthält.
Verstoß gegen interne kununu-Nutzungsrichtlinien
Ein Ansatzpunkt ist oft nicht „die Kritik“, sondern die Art, wie sie geäußert wird. Typische Beispiele:
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Datenschutz/Privatsphäre: Veröffentlichung firmeninterner Informationen oder personenbezogener Daten
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Bewertung von Einzelpersonen: Nennung von Namen, Rollen, Kontaktdaten
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Diskriminierende oder beleidigende Inhalte
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fehlender Bezug: Verdacht, dass der/die Bewertende nie Bewerber:in oder Arbeitnehmer:in war
Tipp: Es lohnt sich, genau die Stelle zu markieren, die gegen Regeln verstößt – denn Plattformen prüfen häufig passagenweise, nicht „gefühlt“.
Verstoß gegen Gesetze
Rechtlich relevant sind vor allem Inhalte, die über „harte Meinung“ hinausgehen:
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Falsche Tatsachenbehauptung: Eine überprüfbare Aussage, die nachweislich falsch ist und rufschädigend wirkt (z. B. „Lohn kommt nie pünktlich“).
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Beleidigung/Herabwürdigung: Beschimpfungen, die keine sachliche Auseinandersetzung mehr sind.
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Schmähkritik: sehr enge Ausnahme – liegt nur selten vor; die Abgrenzung ist oft schwierig.
Wichtig: Nicht jede Übertreibung ist automatisch rechtswidrig. Gerade bei gemischten Bewertungen (Tatsachen + Meinung) ist die sauberste Strategie oft: nur die rechtsverletzenden Passagen anzugreifen.
Kann ich das komplette kununu-Unternehmensprofil löschen lassen?
In der Regel: nein. Bewertungsportale sind grundsätzlich zulässig, auch wenn Unternehmen nicht zustimmen. Der Bundesgerichtshof hat mit dem „spickmich“-Urteil (23.06.2009 – VI ZR 196/08) den Betrieb eines Bewertungsportals in diesem Kontext als zulässig eingeordnet.
Entfernbar sind typischerweise einzelne rechtswidrige Inhalte – nicht „das Profil an sich“.
2. Ungerechtfertigte kununu-Bewertung melden – Schritt für Schritt
Schritt 1: Erfolgsaussichten realistisch einschätzen
Fragen Sie zuerst: Was genau stört mich – und ist das rechtlich angreifbar?
Ein hilfreicher Dreisatz:
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Unschön, aber zulässig: subjektive Kritik („unprofessionell“, „schlechtes Klima“)
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prüfbar und ggf. angreifbar: konkrete Tatsachen („Überstunden wurden nie bezahlt“)
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klarer Hebel: Datenschutz/Beleidigung/fehlender Bezug (Fake-Verdacht)
Schritt 2: Beweise sichern – ohne selbst Regeln zu brechen
Sichern Sie den Status quo, bevor Sie melden:
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Screenshot der Bewertung (inkl. Datum/Umfeld)
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markierte Textstellen
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Belege, die ohne personenbezogene Daten Dritter auskommen (oder geschwärzt sind)
Schritt 3: Bewertung (oder Textpassagen) direkt bei kununu melden
kununu sieht für Meldungen einen klaren Weg vor: Sie benötigen in der Regel einen Account und können die betreffende Bewertung im Unternehmensprofil über den Button „Melden“ beanstanden.
Auch einzelne Textpassagen können gemeldet werden, wenn sie gegen Regeln verstoßen oder unwahre Tatsachen enthalten.
So bauen Sie eine Meldung so auf, dass sie geprüft werden kann:
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Zitat/Passage: „…“ (genau die Stelle)
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Verstoß begründen: Regelverletzung (z. B. personenbezogene Daten) oder Rechtsverstoß (z. B. falsche Tatsache)
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Beleg/Anknüpfung: kurze Erläuterung + Nachweis (soweit möglich)
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Konkrete Bitte: „Bitte prüfen Sie diese Passage und entfernen/anonymisieren Sie sie.“
Schritt 4: Prüfprozess abwarten – und nachschärfen, wenn nötig
Plattformen prüfen typischerweise anhand Ihrer Begründung und holen ggf. Stellungnahmen ein. Entscheidend ist: Je konkreter Sie begründen, desto eher kann ein Team überhaupt prüfen.
Wenn die Plattform Rückfragen stellt, reagieren Sie strukturiert:
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auf dieselbe Passage bezogen
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mit einem klaren Beleg pro Punkt
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ohne „Rundumschlag“ gegen die Person
Schritt 5: Eskalation prüfen (wenn die Meldung nicht reicht)
Bleibt der Inhalt online, gibt es – abhängig vom Fall – mehrere Optionen:
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Nachfassen mit präziserer Begründung (oft reicht bereits eine saubere Passagen-Argumentation).
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Rechtliche Unterstützung: Ein:e Anwält:in kann den Sachverhalt juristisch einordnen und – wenn tragfähig – außergerichtlich oder gerichtlich vorgehen.
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Gerichtliche Schritte kommen vor allem bei schwerwiegenden Rechtsverletzungen in Betracht (z. B. eindeutige falsche Tatsachen mit erheblichem Schaden).
Hinweis: Für Ansprüche gegen den/die Verfasser:in (z. B. Unterlassung/Schadensersatz) ist die Identität oft ein praktischer Knackpunkt. Gegen die Plattform kann je nach Konstellation trotzdem vorgegangen werden – das hängt stark vom Einzelfall ab.
Beispiel-Fälle zur Orientierung
Fall 1: „Lohn kommt nie pünktlich“ (Tatsachenbehauptung)
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Ausgangslage: Bewertung enthält eine konkrete, überprüfbare Behauptung.
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Vorgehen: Passage sichern, Lohnläufe/Belege datenschutzkonform dokumentieren, Passage gezielt melden.
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Ergebnis: Je nach Reaktion des/der Bewertenden kann eine Plattform Passagen entfernen oder umformulieren lassen, wenn die Aussage nicht getragen wird.
Fall 2: Verdacht auf Fake-Bewertung („War nie bei uns“)
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Ausgangslage: Keine passende Bewerbung/Anstellung bekannt, Inhalt wirkt generisch.
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Vorgehen: Interne Plausibilitätsprüfung (Zeitraum/Standort/Abteilung), Meldung mit Hinweis „kein Beschäftigungs-/Bewerbungsbezug erkennbar“.
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Ergebnis: Plattformen prüfen häufig, ob ein ausreichender Bezug glaubhaft gemacht werden kann – das Ergebnis hängt stark von den Angaben ab.
Fall 3: Harte, aber zulässige Meinung („Schlechtes Klima, schlechte Führung“)
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Ausgangslage: überwiegend wertende Aussagen ohne überprüfbare Tatsachen.
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Vorgehen: nicht auf Löschung fokussieren, sondern kurz und professionell antworten, Verbesserungen benennen, Gesprächskanal anbieten.
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Ergebnis: Bewertung bleibt häufig online, der Eindruck für Leser:innen kann aber durch die Antwort deutlich positiver werden.
3. Kosten: Was kann auf Sie zukommen?
Kosten sind ein häufiger Grund, warum Unternehmen zu lange zögern – oder umgekehrt vorschnell eskalieren. Sinnvoll ist eine Abstufung nach „Stufe“:
Kostenstufe 1: Selbst melden (meist kostenlos)
Die Meldung über die Plattformfunktion ist in der Regel kostenfrei. Aufwand entsteht vor allem intern: Dokumentation, Belege, Abstimmung.
Kostenstufe 2: Außergerichtliche anwaltliche Unterstützung
Außergerichtlich geht es oft um:
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rechtliche Bewertung einzelner Passagen
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strukturiertes Schreiben an die Plattform
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ggf. Nachfassen/Einordnung von Antworten
Wovon hängt der Preis ab?
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Anzahl und Länge der Bewertungen / Passagen
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Komplexität (Meinung vs. Tatsachenmix, Beweislage)
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Zeitdruck, Abstimmungsaufwand, Anzahl der Kommunikationsrunden
In der Praxis arbeiten manche Kanzleien nach RVG, andere mit Festpreis. Über advocado erhalten Sie nach einer kostenlosen Ersteinschätzung ein unverbindliches Festpreisangebot.
Kostenstufe 3: Gerichtliche Schritte
Kommt es zum Gericht, können – abhängig vom Verfahren – hinzukommen:
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Gerichtskosten
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weitere Anwaltskosten (oft nach Streitwert/Verfahrensart)
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Risiko, bei Unterliegen einen Teil der Kosten zu tragen
Gericht ist selten der „erste Schritt“, kann aber sinnvoll sein, wenn der Inhalt klar rechtswidrig ist und die Auswirkungen erheblich sind.
Kostenerstattung und Rechtsschutzversicherung
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Kostenerstattung: Bei erfolgreicher Durchsetzung können Kosten teilweise erstattungsfähig sein; das hängt vom Vorgehen und der Gegenseite ab.
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Rechtsschutzversicherung: Ob sie greift, hängt von Vertrag, Bausteinen und Ausschlüssen ab. Eine Deckungsanfrage klärt häufig schnell, ob und in welchem Umfang Kosten übernommen werden.
Kostenlose Deckungsanfrage:
Haben Sie eine Rechtsschutzversicherung, übernimmt diese in der Regel die Kosten für Anwalt und Gericht, wenn Sie eine kununu-Bewertung löschen lassen möchten. Sind Sie unsicher, ob Ihre Versicherungspolice diese Kosten abdeckt, stellt ein advocado Partner-Anwalt gerne eine kostenlose Deckungsanfrage für Sie. Schildern Sie dafür hier kurz Ihr Anliegen.
4. Was tun, wenn die Löschung nicht möglich oder nicht sinnvoll ist?
Nicht jede negative Bewertung lässt sich entfernen – und nicht jede Entfernung ist strategisch die beste Lösung. Zwei Maßnahmen helfen oft unmittelbar:
Sachlich antworten (Gegendarstellung)
Wenn die Bewertung überwiegend zulässige Meinung ist, ist eine professionelle Antwort häufig der bessere Hebel. Wichtig dabei:
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ruhig bleiben, nicht persönlich werden
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konkret auf Punkte eingehen
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keine internen Details oder personenbezogene Daten nennen
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zeigen, welche Verbesserungen es gibt (ohne Rechtfertigungsroman)
Bewertungsbild stabilisieren
Viele Profile wirken negativer, als die Realität ist, weil sich zufriedene Mitarbeitende seltener äußern. Ein fairer, freiwilliger Hinweis an Mitarbeitende kann helfen – ohne Incentives, ohne „bitte 5 Sterne“, ohne Vorgaben.
Transparenz-Hinweis
Dieser Beitrag informiert über die Rechtslage in Deutschland (Stand: 11.03.2026). Er ersetzt keine individuelle Rechtsberatung.
Quellen
- Bundesgerichtshof, Urteil vom 23.06.2009 – VI ZR 196/08 („spickmich“)
- kununu Arbeitgeber-Support: „Wie kann ich Bewertungen melden?“ / „Löscht kununu Bewertungen?“ / „Wie kann ich Textpassagen melden?“
- Europäische Kommission – Digital Services Act (Melde- und Beschwerdemechanismen)
Letzte Änderung
- Der Einstieg wurde überarbeitet: Man erkennt jetzt schneller, wann eine Entfernung überhaupt realistisch ist – und wann eher nicht.
- Die wichtigsten Unterschiede wurden klarer gemacht: Was sicher gilt und wo es auf Details im Einzelfall ankommt (z. B. Meinung vs. überprüfbare Behauptung).
- Der Ablauf wurde aktualisiert und verständlicher beschrieben: wie man eine Bewertung bei kununu meldet, welche Angaben dabei helfen und wie man nachfasst.
- Es gibt jetzt eine konkrete Übersicht, welche Informationen und Nachweise man für eine Meldung oder rechtliche Prüfung typischerweise bereithalten sollte.
- Ein eigenes Kapitel erklärt mögliche Kosten, wovon sie abhängen und welche Rolle eine Rechtsschutzversicherung spielen kann.
- Es wurden Beispiele aus typischen Fällen ergänzt, damit man den eigenen Fall besser einordnen kann.
- Häufige Irrtümer wurden ergänzt und korrigiert (z. B. „Arbeitgeber können Bewertungen einfach löschen lassen“).
- Quellen wurden ergänzt bzw. korrigiert, damit die rechtliche Einordnung nachvollziehbarer ist.
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