Wasserschaden: Versicherung zahlt nicht? So kommen Sie an Ihr Geld

Wasserschaden: Versicherung zahlt nicht? So kommen Sie an Ihr Geld

 von Julia Pillokat (jur. Redaktion)
Wasserschaden: Versicherung zahlt nicht? So kommen Sie an Ihr Geld
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  1. Voraussetzungen, damit Ihre Versicherung bei Wasserschaden zahlt
  2. Was zahlt die Versicherung und was nicht?
  3. Wasserschaden: Versicherung zahlt nicht – was kann ich tun bei …
  4. Wann sollte ich einen Anwalt einschalten?
  5. Tipp: kostenfreie Chancenbewertung zur Schadensregulierung bei Wasserschäden

In diesem Beitrag erfahren Sie u. a., welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, damit die Versicherung einen Wasserschaden reguliert, was Sie tun können, wenn diese die Zahlung verweigert, und wann die Unterstützung eines Anwalts ratsam ist.

LINK-TIPP: Bei anderen Schäden oder Problemen mit der Schadensregulierung durch Ihre Versicherung, lesen Sie unsere Beiträge „Versicherung zahlt nicht“ oder „Sturmschaden – Versicherung zahlt nicht“.

 

RECHTSBERATUNG-TIPP:

Sofern Sie eine Schadensregulierung durch Ihren Versicherer nach einem Wasserschaden mit anwaltlicher Unterstützung durchsetzen wollen, kontaktieren Sie uns für ein kostenfreies und unverbindliches Erstgespräch mit unserem Anwalt für Versicherungsrecht.

► Im Rahmen des Erstgesprächs prüfen wir die rechtliche Lage und Ihre Erfolgsaussichten für eine Schadensregulierung, da wir Sie in keinen unnötigen Rechtsstreit schicken möchten. Sie entscheiden anschließend, ob Sie uns mit der Durchsetzung Ihres Anspruchs beauftragen.

Schildern Sie dafür bitte hier Ihren zu regulierenden Schadensfall.

 

1. Voraussetzungen, damit Ihre Versicherung bei Wasserschaden zahlt

Weil ein Wasserschaden viele verschiedene Ursachen haben kann, ist nicht immer eindeutig, welche Versicherung für die Schadensregulierung zuständig ist. Versicherte haben daher oft das Problem, dass bei Wasserschaden die Versicherung nicht zahlt. Welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, damit die Versicherung die Kosten des Wasserschadens deckt, erläutern wir Ihnen im folgenden Abschnitt.

 

1.1 Fehler bei der Schadensmeldung vermeiden

Damit die Versicherung für einen Wasserschaden zahlt, müssen Versicherte ihre Nachweispflicht erfüllen. Das bedeutet, dass sie

  • den Schaden und
  • die Schadenshöhe

korrekt melden müssen. Folgende Voraussetzungen sind dabei zu erfüllen:

  • Melden Sie den Wasserschaden unverzüglich mündlich und schriftlich und
  • dokumentieren Sie das Ausmaß des Wasserschadens mit Foto- oder Videoaufnahmen.

Folgende Angaben müssen in dieser Schadensmeldung enthalten sein:

  • Name, Anschrift, Telefonnummer des Versicherungsnehmers,
  • Versicherungsnummer,
  • Zeitpunkt des Schadens,
  • kurze, aber detaillierte Beschreibung des Schadens und des Schadenhergangs,
  • Auflistung aller Gegenstände, die ersetzt werden müssen,
  • Fotos/Videos vom Schaden und
  • Rechnungen der zu ersetzenden Gegenstände.

 

ACHTUNG:

Es ist besonders wichtig, dass Sie den Wasserschaden zudem unverzüglich Ihrem Vermieter melden. Tun Sie dies nicht und entsteht ein Schaden an der Wohnung, kann der Vermieter laut § 280 BGB Schadensersatz geltend machen.

 

Erfüllt die Schadensmeldung alle formalen und inhaltlichen Anforderungen und werden dabei keine Fehler gemacht, kann die Versicherung die Schadensregulierung nicht aufgrund von Formfehlern ablehnen.

 

1.2 Voraussetzungen für eine Schadensregulierung prüfen

Neben der Schadensmeldung müssen zudem die Voraussetzungen für eine Schadensregulierung erfüllt sein. Ansonsten ist es sehr wahrscheinlich, dass bei einem Wasserschaden die Versicherung nicht zahlt. Bevor Sie gegen diese Entscheidung vorgehen, sollten Sie genau prüfen, ob die Zahlungsverweigerung wirklich rechtens ist. Für einen Anspruch auf Schadensregulierung müssen nämlich folgende Voraussetzungen erfüllt sein:

  • Der Schaden/das Risiko ist durch die Versicherungspolice abgedeckt,
  • der Wasserschaden entstand nachweislich, als der Versicherungsschutz bereits bestand,
  • Ihre Angaben bei Versicherungsabschluss waren alle korrekt,
  • der Wasserschaden ist nicht auf grobe Fahrlässigkeit zurückzuführen,
  • die Schadensmeldung erfüllt alle Voraussetzungen und
  • die Schadenssumme ist höher als die Selbstbeteiligung.

Wann die Versicherung einen Wasserschaden reguliert und in welchen Fällen eine Versicherungsleistung ausgeschlossen ist, wird im folgenden Kapitel erläutert.

 

Wasserschaden: Versicherung zahlt nicht

► Sie haben einen Wasserschaden und Ihre Versicherung zahlt nicht? Sofern Sie mit anwaltlicher Unterstützung die Schadensregulierung durchsetzen möchten, kontaktieren Sie uns für ein kostenfreies und unverbindliches Erstgespräch mit einem unserer spezialisierten Anwälte. Schildern Sie dafür bitte hier Ihr Anliegen.

 

2. Was zahlt die Versicherung und was nicht?

Für die Regulierung eines Wasserschadens treten grundsätzlich drei bzw. vier Versicherungen ein:

  • die private Haftpflichtversicherung,
  • die Hausratversicherung,
  • die Gebäudeversicherung des Vermieters/Eigentümers,
  • die Elementarschadenversicherung.

 

HINWEIS:

Achten Sie bei Versicherungsabschluss darauf, dass möglichst viele Risikofaktoren für Wasserschäden abgedeckt sind und der Vertrag keine Fahrlässigkeitsausschlussklausel enthält. So schließen Sie aus, dass die Versicherung vorschnell annimmt, fahrlässiges Verhalten sei die Ursache des Wasserschadens, und die Schadensregulierung deswegen ganz oder teilweise ablehnt.

 

Meist übernimmt nicht eine der Versicherungen allein die Kosten, oft wird die Schadenssumme zwischen mehreren Versicherungen aufgeteilt. Welche Versicherung dabei was bezahlt, finden Sie in der folgenden Übersicht:

 

Welche Schäden zahlt die private Haftpflichtversicherung?

  • Wasserschäden, die der Versicherte aktiv bei Dritten verursacht hat,
  • Wasserschäden, die auf grobe Fahrlässigkeit zurückzuführen sind,
  • Folgeschäden, die bei Nachbarn nach einem durch den Versicherten verursachten Wasserschaden entstanden sind.

Für die Instandsetzung oder Wiederbeschaffung von durch Wasserschäden beschädigten Gegenständen nach einem Wasserschaden zahlt die Haftpflichtversicherung immer nur den Zeitwert – also so viel, wie die entsprechenden Gegenstände zum Zeitpunkt des Wasserschadens noch wert waren.

 

Welche Schäden zahlt die Hausratversicherung?

  • Schäden im Haushalt des Versicherungsnehmers bei Selbstverschulden,
  • Wasserschäden durch wasserführende Geräte und Gegenstände (u. a. Waschmaschine, Geschirrspüler, Wasserbett, Aquarium, Heizung).

Wenn eine Haftpflichtversicherung den Wasserschaden bereits abdeckt und den Zeitwert der beschädigten Gegenstände zahlt, erhöht die Hausratversicherung den ausbezahlten Betrag zudem auf den Neuwert der Gegenstände – also auf den Betrag, der zur Neubeschaffung der Gegenstände notwendig ist.

Einen Sonderfall bilden in diesem Zusammenhang übrigens leerstehende bzw. unbewohnte Wohnungen. Eine Schadensregulierung ist hier ausgeschlossen. Damit der Schaden bezahlt wird, müssen Sie genau nachweisen, wann der Schaden entstanden ist und ob Sie zu diesem Zeitpunkt vor Ort waren.

 

Welche Schäden zahlt die Gebäudeversicherung des Vermieters/Eigentümers?

Die Gebäudeversicherung eines Vermieters oder Eigentümers reguliert alle Schäden, die durch Leitungswasser an Gebäuden entstehen können. Hier wird der Zeitwert der beschädigten Gegenstände ersetzt.

Unternehmer haben zusätzlich zu einer Gebäudeversicherung eine sogenannte Betriebsunterbrechungsversicherung. Diese zahlt

  • für den Fall, dass der Betrieb wegen eines Wasserschadens unterbrochen werden muss,
  • den entgangenen Gewinn und die anfallenden Fixkosten,
  • je nach Ursache auch im Falle eines Elementarschadens (Wasserschaden durch Hochwasser, Starkregen o. ä.).

 

Welche Schäden zahlt die Elementarschadenversicherung?

Die Elementarschadenversicherung kann bei Wasserschäden eine entscheidende Rolle spielen. Sie deckt Schäden ab, die durch Naturgewalt entstanden sind – dazu gehören:

  • Schäden durch Überschwemmung/Hochwasser,
  • Grundwasserschäden durch Überschwemmung,
  • Schäden durch Rückstau des Wassers bei Regen oder Überschwemmung.

Die Elementarschadenversicherung bezahlt hingegen nicht bei folgenden Schäden:

  • Schäden durch eine Sturmflut,
  • Grundwasserschäden, wenn dieses unterirdisch durch das Mauerwerk in das Haus gelangt,
  • Wasserschäden durch Rückstau, weil keine ordnungsgemäße Rückstausicherung besteht.

 

Was zahlen Versicherungen nicht?

Grundsätzlich gilt: Versicherungen zahlen nicht bei

  • Vorsatz und
  • grober Fahrlässigkeit.

Einzig die private Haftpflichtversicherung deckt auch bei grober Fahrlässigkeit den Wasserschaden ab. Die anderen Versicherungen entscheiden im Einzelfall, wie sie in diesem Zusammenhang vorgehen. Gibt es im Vertrag eine Ausschlussklausel für Schäden aufgrund grober Fahrlässigkeit, dann zahlt die Versicherung in keinem Fall.

 

3. Wasserschaden: Versicherung zahlt nicht – was kann ich tun …

Wasserschaden: Versicherung zahlt nicht – das müssen Sie nicht akzeptieren. Welche Möglichkeiten Sie bei schleppender Regulierung, unvollständiger Kostendeckung oder der Ablehnung einer Schadensregulierung haben, erfahren Sie im Folgenden.

 

TIPP für Rechtsschutzversicherte:

Die Anwaltskosten für ein rechtliches Vorgehen gegen Ihre Versicherung bei einem Wasserschaden werden in der Regel von Ihrer Rechtsschutzversicherung übernommen. Wenn Sie bezüglich der Kostenübernahme unsicher sind, können wir eine kostenfreie Deckungsanfrage bei Ihrer Rechtsschutzversicherung für Sie stellen.
Schildern Sie dazu hier Ihr Anliegen und geben die Daten Ihrer Rechtsschutzversicherung an.

 

3.1 … bei schleppender Regulierung?

Gerade wenn es um die Zahlung einer größeren Versicherungssumme geht, müssen die Versicherten oft lange auf eine Regulierung der Kosten warten. Dies liegt zunächst an der genauen Prüfung des Versicherungsfalls. Der Versicherer hat das Recht, den Zahlungsanspruch eingehend hinsichtlich der Richtigkeit und Höhe zu überprüfen. In der Regel dauert eine solche Prüfung vier Wochen. Wird diese allerdings grundlos oder gar beabsichtigt verzögert, verhält sich der Versicherer rechtswidrig.

 

KOSTEN-TIPP:

Nach einer unverhältnismäßigen Verzögerung der Zahlung für den Wasserschaden können Verzugszahlungen bei der Versicherung gefordert werden – diese können Sie gerichtlich geltend machen. Dazu gehören z. B. Ihre Anwaltskosten.

Ob Ihre Versicherung Verzugszahlungen leisten muss, bespricht einer unserer spezialisierten Anwälte im Rahmen einer kostenfreien Ersteinschätzung mit Ihnen. Darüber hinaus kann dieser Sie über weitere juristische Möglichkeiten aufklären. Schildern Sie dazu hier Ihr Problem.

 

Was Sie bei Zahlungsverzug der Versicherung tun können, haben wir Ihnen hier zusammengestellt:

  1. Prüfung des HIS: Prüfen Sie, ob über Sie ein Eintrag im Hinweis- und Informationssystem (HIS) der Versicherung vorliegt. Dort speichert die Versicherung Daten über Versicherte, wenn diese häufig und/oder große Schäden melden. Liegt ein Eintrag vor, kann es zu Verzögerungen kommen, da die Versicherung die Schadensmeldung dann genauer prüft.
  1. Zahlungserinnerung schicken und Frist setzen: Ist der Wasserschaden durch Ihren Versicherungstarif abgedeckt, sollten Sie die Versicherung zunächst an die ausstehende Zahlung erinnern und eine angemessene Frist setzen.
  1. Beschwerdebrief verfassen: Reagiert die Versicherung nicht auf Ihr Erinnerungsschreiben, ist eine Beschwerde der nächste Schritt. Schildern Sie in einem Beschwerdebrief an die Versicherung Ihre Situation und Ihren Schadensfall detailliert. Auch hier sollten Sie erneut eine Frist setzen.

Setzen Sie der Versicherung außerdem erneut eine Frist für den Ausgleich der Kosten.
Hier können Sie bereits anwaltliche Unterstützung in Anspruch nehmen – der Anwalt wird sich dann mit Ihrer Versicherung in Verbindung setzen.

  1. Ombudsmann kontaktieren: Führt die Beschwerde nicht zum Erfolg, können Sie sich an einen Ombudsmann wenden. Dieser gibt seine Einschätzung zum Schadensfall ab und vermittelt zwischen Ihnen und der Versicherung, um eine einvernehmliche Einigung zu erzielen.

 

HINWEIS:

Die Versicherungen sind allerdings nur bis zu einer Schadenshöhe von 10.000 € an die Entscheidung des Ombudsmannes gebunden. Deshalb ist vor allem bei größeren Schadenssummen die Unterstützung durch einen Anwalt die effektivere und sichere Lösung.

 

  1. Anwalt einschalten: In letzter Konsequenz sollten Sie einen Anwalt hinzuziehen, um gegen die unrechtmäßige Zahlungsverweigerung vorzugehen und Ihren Anspruch auf Regulierung des Wasserschadens geltend zu machen.
    Ein Anwalt für Versicherungsrecht kennt sich genau mit möglichen „Fallstricken“ in Versicherungsverträgen aus, kann Sie über Chancen und Erfolgsaussichten umfassend beraten sowie Ihre Ansprüche vor Gericht einklagen. Wie Sie ein Anwalt unterstützen kann, lesen Sie in Kapitel 4 – Wann sollte ich einen Anwalt einschalten?

 

3.2 … bei Ablehnung oder unvollständiger Regulierung

Wenn die Versicherung gar nicht oder nur teilweise zahlt, können Sie folgendes tun:

  1. Versicherungspolice und Schadensmeldung überprüfen: Ihre Wasserschaden-Versicherung zahlt nicht – dann sollten Sie Ihren Versicherungsvertrag prüfen. Vergewissern Sie sich, dass in Ihrem Tarif die Schadensursache versichert ist und dass der Absatz zum Ausschluss der Versicherungsleistungen bei Fahrlässigkeit entfernt wurde. Prüfen Sie zur Sicherheit auch erneut Ihre Schadensmeldung.
  1. Ombudsmann kontaktieren: Lehnt die Versicherung die (vollständige) Regulierung des Wasserschadens dennoch ab, können Sie einen Ombudsmann als Schlichtungsinstanz kontaktieren. Damit die Versicherung Ihre entstandenen Kosten zeitnah zahlt, ist zudem die Hinzuziehung eines Anwalts ratsam. Dieser kann den Anspruch gerichtlich geltend machen und eine schnellere Einigung erzielen.
  1. Anwalt einschalten: Gerade bei hohen Schadenssummen sollten Sie sich anwaltliche Unterstützung zur Durchsetzung Ihres Regulierungsanspruchs suchen. Ohne rechtliche Maßnahmen versuchen Versicherungen oft, sich ihrer Zahlungspflicht zu entziehen. Ein Anwalt für Versicherungsrecht kann gegenüber der Versicherung zielführend argumentieren und deren Zahlungspflicht stichhaltig nachweisen.

 

4. Wann sollte ich einen Anwalt einschalten?

Es ist sinnvoll, einen Anwalt mit der Durchsetzung Ihrer Ansprüche gegenüber der Versicherung zu beauftragen, wenn

  • Zahlungserinnerung und Beschwerde bei der Versicherung keine Wirkung gezeigt haben,
  • die Schadenssumme höher als 10.000 € ist und
  • der Schaden von der Versicherung abgedeckt ist, die Versicherung aber trotzdem nicht zahlt.

Ein Anwalt für Versicherungsrecht

  • kann die Nachweispflicht für Sie übernehmen,
  • wenn nötig einen öffentlichen Sachverständigen beauftragen,
  • kennt die Tricks der Versicherer,
  • kann zielführend zu Ihren Gunsten argumentieren und
  • hat höhere Entscheidungsgewalt als ein Ombudsmann.

Des Weiteren wird mit aller Wahrscheinlichkeit auch Ihre Versicherung einen Rechtsbeistand haben. Ein juristischer Laie ist diesem im Streitfall meist unterlegen, da das deutsche Versicherungsrecht sehr komplex ist und die Gegenseite über jahrelange Erfahrung verfügt.

Bevor Sie gegen Ihre Versicherung anwaltlich vorgehen, sollten Sie Ihre Chancen und die mit einer Einforderung verbundenen durch einen Fachmann abwägen lassen. Mehr dazu erfahren Sie im abschließenden Kapitel.

 

5. Tipp: kostenfreie Chancenbewertung zur Schadensregulierung bei Wasserschäden

Ihre Wasserschaden-Versicherung zahlt nicht und Sie wollen die Schadensregulierung einfordern? Dann kann Ihnen einer unserer spezialisierten Anwälte helfen. Damit wir Sie in nicht in einen unnötigen oder aussichtslosen Rechtsstreit schicken, prüft ein Anwalt im Rahmen eines kostenfreien Erstgesprächs Ihre Erfolgsaussichten, die mit einem Vorgehen gegen die Versicherung verbundenen Risiken und die anfallenden Kosten. So können wir sicherstellen, dass wir Ihnen eine wirtschaftlich vernünftige Empfehlung für das weitere Vorgehen gegen Ihre Versicherung geben können. Sie entscheiden anschließend, ob Sie uns mit der Durchsetzung Ihres Anspruchs beauftragen.

Schildern Sie dafür bitte hier Ihr Anliegen.

 

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Julia Pillokat
Ein Artikel von Julia Pillokat aus der juristischen Redaktion bei advocado

Als Teil der juristischen Redaktion bei advocado steht Julia Pillokat stetig im Austausch mit Anwälten und anderen Juristen, um Ihnen bei schwierigen Rechtsfragen oder -problemen die besten Lösungsansätze aufzuzeigen. Dabei legt Julia großen Wert auf eine verständliche Sprache, damit auch Nicht-Juristen im deutschen Paragraphendschungel den Durchblick behalten und ihre rechtlichen Angelegenheiten schnell, einfach und sorgenfrei erledigen können.

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