Koffer verloren oder nicht angekommen? Das sind Ihre Rechte

Koffer verloren oder nicht angekommen? Das sind Ihre Rechte

Sophie Suske

Juristische Redaktion

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Sophie Suske (jur. Redaktion)  |   Stand:

Koffer verloren oder nicht angekommen? Das sind Ihre Rechte

Inhaltsverzeichnis [ausblenden]

  1. Wann steht Reisenden bei Gepäckverlust eine Entschädigung zu?
  2. Welche Ansprüche haben Reisende bei verlorenem Gepäck?
  3. Wie hoch ist die Entschädigung für einen verlorenen Koffer?
  4. Was tun, wenn Gepäck verloren geht?
  5. Welche Fristen müssen Reisende beachten?
  6. Koffer nicht angekommen? So setzen Sie erfolgreich Entschädigung durch
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Entschädigung durchsetzen

Zusammenfassung

Auf internationalen Flughäfen gehen täglich mehr als 90.000 Koffer verloren. Die meisten Gepäckstücke tauchen wieder auf. Doch ist nach 21 Tagen das Gepäck immer noch nicht angekommen, haben Reisende bei Gepäckverlust gegenüber der Airline einen Anspruch auf Entschädigung.

 

Auf einen Blick

  • Wer haftet, wenn Koffer verloren gehen?
    Ist am Flughafen die Reisetasche oder der Koffer verloren gegangen, muss die verantwortliche Airline für das verlorene Gepäck haften.
  • Wie lange muss ich warten, bis der Koffer als verloren gilt?
    Ist auch 21 Tage nach der Landung das Gepäck weg, gilt es als verloren.
  • Welche Rechte haben Reisende bei Gepäckverlust?
    Verliert die Fluglinie das Reisegepäck, haben Reisende einen Anspruch auf finanzielle Entschädigung. Zudem dürfen Passagiere bei verschwundenem Gepäck am Urlaubsort Ersatzkäufe auf Kosten der Fluggesellschaft tätigen.
  • Wie hoch ist die Entschädigung, wenn der Koffer nicht angekommen ist?
    Ist der Koffer nicht angekommen, haben Fluggäste einen Schadensersatzanspruch von bis zu 1.400 Euro. Die Airline erstattet den Zeitwert des Kofferinhalts und die Kosten für Ersatzkäufe.
  • Wie lang besteht der Anspruch auf Entschädigung?
    Der Anspruch verjährt 2 Jahre, nachdem die Fluglinie den Koffer verloren hat.
  • Wie erhalte ich Entschädigung, wenn die Airline mein Gepäck verloren hat?
    Sie sollten den Verlust des Gepäcks umgehend am Flughafen melden. Bewahren Sie alle Belege für Ersatzkäufe auf und reichen Sie die Quittungen inklusive des BIL-Formulars innerhalb von 21 Tagen bei der Airline ein.
  • Wie hilft ein Anwalt Reisenden bei Gepäckverlust?
    Verweigert die Airline die Zahlung der Entschädigung, lohnt sich die Konsultation eines Anwalts für Reiserecht: Er übt Druck auf die Airline aus und verpflichtet diese zur Zahlung.

 

1. Wann steht Reisenden bei Gepäckverlust eine Entschädigung zu?

Aufgrund von Flugverspätungen, schlechten Witterungsverhältnissen oder Streiks kommt es immer wieder vor, dass Reisegepäck nicht am Zielflughafen ankommt. Zwar tauchen 95 % der vermissten Gepäckstücke innerhalb von 48 Stunden wieder auf – doch 1 von 3.000 Koffern bleibt verloren.

Was viele Reisende nicht wissen: Hat die Fluglinie Gepäck verloren, besteht ein gesetzlicher Anspruch auf eine finanzielle Entschädigung. Grundlage für den Anspruch bildet das Montrealer Abkommen. Dieses regelt die Rechte von Fluggästen, deren Gepäck verloren oder verspätet ist.

 

Erst nach 21 Tagen gilt verspätetes Gepäck als verloren. Ab diesem Zeitpunkt haben Fluggäste das Recht, eine Entschädigung für das verlorene Gepäck samt Inhalt einzufordern.

 

Wann haftet die Airline, wenn Koffer verloren gehen – und wann nicht?

Geht beim Transport Fluggepäck verloren, haftet grundsätzlich die verantwortliche Airline für den Gepäckverlust.

Die Airline haftet nicht, wenn

  • der Verlust auf mangelhafte Qualität oder einen Defekt des Gepäckstücks zurückzuführen ist (z. B. wenn die Außentasche eines Rucksacks nicht richtig befestigt ist und beim Transport abreißt).
  • Fluggäste im verlorenen Gepäckstück wertvolle Gegenstände wie Laptops oder Schmuck transportieren.

Teure Elektrogeräte und Wertgegenstände haben im Aufgabegepäck nichts zu suchen. Gehen sie verloren, muss die Fluggesellschaft keinen Schadensersatz leisten. Wertvolles sollten Sie daher immer im Handgepäck transportieren.

Geht bei einer gebuchten Pauschalreise Gepäck verloren, haftet der Reiseveranstalter. Passagiere der Fluglinie müssen den Anspruch auf Entschädigung wegen Gepäckverlust in diesem Fall beim Reisebüro einfordern.

 

2. Welche Ansprüche haben Reisende bei verlorenem Gepäck?

Stehen Reisende am Flughafen ohne Gepäck da, weil der Koffer nicht mitgekommen ist, haben sie einen Anspruch auf finanzielle Entschädigung.

Nach dem Montrealer Abkommen haben Reisende folgende Ansprüche:

  • Schadensersatzanspruch für den Wert des Gepäcks und dessen Inhalt
  • Kostenerstattung für Notfallprodukte wie Hygieneprodukte und notwendige Kleidung
  • Reisekostenminderung bei Pauschalreise wegen Reisemängeln

 

Anspruch auf Entschädigung für Koffer & Gepäck

Ist der verlorene Koffer nach 21 Tagen nicht aufgetaucht, können Reisende Schadensersatz geltend machen. Die Fluggesellschaft muss für den Verlust des Koffers sowie seines Inhalts aufkommen. Sie ersetzt jedoch nur den Zeitwert der Gegenstände. Teure Wertgegenstände sind von der Haftung ausgenommen.

In vielen Fällen verweigern Airlines eine Entschädigung für den Verlust, obwohl sie das Gepäck verloren haben. Verweigert die Fluggesellschaft die Entschädigung, lässt sich mithilfe juristischer Unterstützung Druck auf die Fluglinie ausüben, um sie zur Zahlung zu verpflichten.

 

Kostenerstattung für Notfallprodukte

Ist das Gepäck nicht angekommen, dürfen sich Reisende notwendige Kleidung, Medikamente und Hygieneartikel beschaffen und von der Fluggesellschaft erstatten lassen. Ersatzkäufe dürfen Sie bereits bei verspätetem Gepäck tätigen – d. h. sobald Sie am Urlaubsort ohne Koffer ankommen.

Sie als Passagier haben dabei eine Schadensminderungspflicht:

  • Sie dürfen nur Anschaffungen machen, die Sie wirklich benötigen.
  • Die Ersatzkäufe sollten sich im mittleren Preissegment befinden – im Schnitt übernehmen Airlines die Kosten von 50 Euro pro Tag und Person.
  • Teure Anschaffungen sollten Sie nachvollziehbar begründen können.

Einige Fluglinien bieten bereits vor Ort Notfallsets mit Hygieneprodukten und Unterwäsche an oder leisten Vorschüsse für die Anschaffung. Im Regelfall erfolgt aber erst nach Einreichung aller Quittungen eine Kostenerstattung – heben Sie daher Kaufbelege und Rechnungen unbedingt auf.

 

Reisekostenminderung bei Pauschalreise

Urlaubern, die eine Pauschalreise gebucht haben, steht nicht nur Schadensersatz für den verlorenen Koffer zu, sondern auch eine Minderung der Reisekosten – denn hierbei handelt es sich um Reisemängel.

Bei Gepäckverlust auf Pauschalreisen haftet daher nicht die Fluggesellschaft, sondern der jeweilige Reiseanbieter – denn dieser hat die im Reisevertrag vereinbarten Leistungen nicht erbracht. Reisende haben das Recht, die Kosten der Pauschalreise nachträglich zu mindern.

Höhe der Reisekostenminderung beim Verlust des Gepäckes:

  • Einzelne Tage ohne Gepäck: Minderung der Reisekosten zwischen 5 und 30 % des Tagesreisepreises
  • Gesamter Urlaub ohne Gepäck: Minderung der Reisekosten bis zu 50 % des gesamten Reisepreises

 

Welche Ansprüche Sie in Ihrem individuellen Fall geltend machen können, wenn Ihr Koffer verloren gegangen ist, weiß ein spezialisierter Anwalt. advocado arbeitet mit erfahrenen Anwälten für Reiserecht zusammen, die die Durchsetzung Ihrer Ansprüche für Sie übernehmen – schnell und unkompliziert.

Lassen Sie sich in einem unverbindlichen Erstgespräch zu Ihren Handlungsoptionen beraten. Hier Anliegen schildern & Erstgespräch vereinbaren.

 

3. Wie hoch ist die Entschädigung für einen verlorenen Koffer?

Die maximale Höhe des Schadensersatzes für verlorene Koffer regelt das Montrealer Abkommen: Die Airline muss pro Person maximal 1.131 Sonderziehungsrechte (SZR) leisten. SZR ist eine künstliche Währung, die in den Währungen Euro, US-Dollar, Yen und Pfund jeweils festgelegten Beträgen entspricht.

Aktuell sind 1.131 SZR umgerechnet ca. 1.400 Euro (Stand Dezember 2019). Diese Summe kann jeder Reisende maximal beanspruchen, wenn ein Koffer verloren geht – die tatsächliche Höhe der Entschädigung kann darunter liegen.

Bei der Berechnung sind folgende Punkte zu beachten:

  • Der Anspruch auf finanzielle Entschädigung gilt pro verlorenem Koffer und pro Person.
  • Teilen sich zwei Reisende einen Koffer, haben beide jeweils einen Anspruch.
  • Die Fluggesellschaft erstattet nur den Zeitwert des Gepäckstücks und des Kofferinhalts.

Da das Montrealer Abkommen keine Pauschalen, sondern nur einen Maximalbetrag festlegt, ist die Berechnung für Betroffene schwierig. Ein Anwalt für Fluggastrecht hilft Reisenden, eine angemessene Summe zu bestimmen und Ihren Anspruch gegenüber der Fluggesellschaft zweifelsfrei zu begründen.

 

4. Was tun, wenn Gepäck verloren geht?

Urlaub ohne Gepäck ist für jeden Reisenden eine unangenehme Situation. Ist Ihr Koffer nicht angekommen, sollten Sie erst einmal tief durchatmen – denn 95 % aller Gepäckstücke tauchen innerhalb von 48 Stunden nach der Landung wieder auf. Sie sollten den Verlust dennoch umgehend melden.

 

I. Meldung am Lost-&-Found-Schalter

Ist der Koffer nicht angekommen, sollten Sie sich zunächst direkt am Flughafen an einen Schalter der Fluggesellschaft oder an den Lost-&-Found-Schalter wenden.

Die Mitarbeiter des Flughafens suchen das vermisste Gepäckstück anhand des Gepäckabschnitts – dem Baggage Tag. Dieser weist Sie als Eigentümer des Gepäckstücks aus. Lässt sich das Gepäckstück nicht über die digitale Gepäckermittlung ausfindig machen, können Sie eine schriftliche Verlustmeldung aufgeben.

 

II. Verlustmeldung aufgeben

Ist der Gepäckabschnitt abgerissen oder der Koffer aus anderen Gründen nicht unmittelbar auffindbar, geben Sie am Lost-&-Found-Schalter eine Verlustanzeige auf. Damit die Mitarbeiter des Flughafens Ihr Gepäck schnellstmöglich finden können, sollte diese folgende Angaben erhalten:

  • Marke, Größe & Farbe des Gepäckstücks
  • Adressanhänger
  • Besondere Kennzeichen (z. B. markante Anhänger, Aufnäher, Sticker)
  • Ihre persönlichen Daten

Im Anschluss erhalten Sie als Bestätigung Ihrer Verlustmeldung das sogenannte PIR-Formular (Property Irregularity Report). Mit der darauf befindlichen PIR-Nummer und Ihrem Nachnamen können Sie den Status des verlorenen Gepäcks im World Tracer Tool online abfragen. Bewahren Sie die Kopie des PIR-Formulars daher sorgfältig auf – sie ist der Beweis für alle weiteren Schritte.

 

III. Kostenerstattung für Notfallprodukte geltend machen

Geben Sie in der Verlustmeldung an, dass Sie die Kosten für notwendige Anschaffungen wie Hygieneartikel und Kleidung von der Fluggesellschaft zurückfordern, da diese Ihren Koffer verloren hat. Bewahren Sie relevante Quittungen unbedingt auf.

Ist der Koffer am Heimatflughafen nicht angekommen, dürfen Sie die Ersatzkäufe nicht auf Kosten der Airline machen – denn die notwendigen Produkte haben Sie im Regelfall zuhause. Allerdings muss die Airline Schadensersatz leisten, wenn sie Ihr Reisegepäck auch nach 21 Tagen nicht ausfindig machen kann.

 

IV. Baggage Inventory List (BIL) einreichen

Ist Ihr Besitz nach maximal 5 Tagen immer noch nicht aufgetaucht, schickt Ihnen die Fluglinie die sogenannte Baggage Inventory List (BIL) zu. Das BIL-Formular dient dazu, den Inhalt des vermissten Koffers aufzulisten.

Diese Angaben gehören in das BIL-Formular:

  • Wert bzw. Kaufpreis des Gepäckstücks
  • Enthaltene Gegenstände und deren Wert
  • Quittungen und Kaufbelege des Gepäckstücks und Inhalts, wenn möglich

Um zu vermeiden, dass die Airline Ihren Schadensersatzanspruch ablehnt, sollten Sie das Formular unbedingt fristgerecht innerhalb von 21 Tagen bei der verantwortlichen Fluggesellschaft einreichen.

Auf Grundlage Ihrer Angaben berechnet die Airline die Höhe Ihrer Entschädigung. Je mehr Kaufbelege und Quittungen Sie beilegen können, desto besser.

 

Tipp: Es ist nicht notwendig, dass Sie zu jedem Kleidungsstück einen Kaufbeleg nachweisen – Sie müssen nur glaubhaft machen, was sich in Ihrem Gepäck befand und wie hoch der Wert der Gegenstände war. Recherchieren Sie alternativ im Internet nach dem Neupreis der Gegenstände oder geben Sie einen geschätzten Preis an.

 

V. Musterbrief verwenden

Nach 21 Tagen gilt der Koffer nicht mehr als verspätet, sondern als verloren. Erst ab diesem Zeitpunkt haben Sie einen vollständigen Anspruch auf finanzielle Entschädigung. Sie dürfen neben den Kosten für notwendige Ersatzprodukte nun auch den Wert des Gepäckstücks und der darin befindlichen Gegenstände von der Airline zurückfordern.

Hat die Fluggesellschaft Ihren Koffer verloren, hilft Ihnen unser Musterbrief dabei, Entschädigung für den Gepäckverlust zu erhalten.

 

Bitte ergänzen Sie dazu die folgenden Angaben:

  • Ihre persönlichen Kontaktdaten
  • Daten zum Flug & zur Airline
  • Angaben zum Gepäckstück
  • Quittungen für Hygieneprodukte und Kleidung

 

Es ist empfehlenswert, den Brief per Einschreiben zu versenden. So haben Sie den Nachweis, dass Sie die geltenden Fristen eingehalten haben.

Bitte beachten Sie, dass Musterbriefe nur eine Vorlage zur ersten Orientierung darstellen. Ein auf Reiserecht spezialisierter Anwalt setzt ein solches Schreiben rechtssicher für Sie auf und macht Ihren Anspruch auf Schadensersatz und Kostenerstattung für notwendige Ersatzprodukte gegenüber der Airline geltend. Hier Fall schildern & Anspruch prüfen lassen.

 

5. Welche Fristen müssen Reisende beachten?

Möchten Sie Entschädigung für das verlorene Gepäck einfordern, sind hier die wichtigsten Fristen zusammengefasst. Beachten Sie diese Fristen, lässt sich Ihr Anspruch auf eine Entschädigung erfolgreich durchsetzen.

  • 21 Tage: Die Schadensmeldung mittels BIL-Formular sollten Sie spätestens 21 Tage nach Gepäckverlust schriftlich bei der Airline,die Ihren Koffer verloren hat, einreichen.
  • 4 Wochen: Haben Sie die Reise bei einem Reiseveranstalter gebucht, müssen Sie innerhalb von 4 Wochen nach Reiseende die Minderung des Reisepreises fordern.
  • 2 Jahre: Die Verjährungsfrist Ihres Anspruchs beträgt nach dem Montrealer Abkommen 2 Jahre. Innerhalb dieser Zeit müssen Sie Entschädigung für den verlorenen Koffer einfordern.

Lassen Sie die Fristen verstreichen, verfallen Ihre Ansprüche gegen die Airline bzw. den Reiseveranstalter.

 

6. Koffer nicht angekommen? So setzen Sie erfolgreich Entschädigung durch

Um sicherzustellen, dass Sie eine angemessene finanzielle Entschädigung erhalten, ist juristische Unterstützung sinnvoll. Es kommt immer wieder vor, dass Fluggesellschaften trotz korrekter Verlustmeldung ihre Zahlungspflicht nicht erfüllen oder die Zahlung unangemessen verzögern.

Ein Anwalt für Reiserecht nimmt mit der Airline Kontakt auf und versucht zunächst, außergerichtlich eine angemessene Entschädigung durchzusetzen, indem er ein Forderungsschreiben und eine Abmahnung aufsetzt.

Verweigert die Fluggesellschaft trotz gesetzlichen Anspruchs die Zahlung, leitet der Anwalt gerichtliche Schritte ein. Er kann ein Mahnverfahren einleiten oder eine Zahlungsklage erheben, und so Druck auf die Airline ausüben, um sie zur Zahlung zu bewegen.

 

Die Anwaltskosten müssen Sie zunächst selbst auslegen. Da die Airline Ihnen gegenüber jedoch schadensersatzpflichtig ist, haben Sie das Recht, die Kosten Ihres Anwalts bei erfolgreicher Durchsetzung Ihrer Ansprüche von der Fluggesellschaft zurückzufordern.

 

Im Gegensatz zu anderen spezialisierten Dienstleistern behält der Anwalt keinen Anteil ein – Sie erhalten im Erfolgsfall die vollständige Schadensersatzsumme.

Ein auf Reiserecht spezialisierter Anwalt

  • prüft die Höhe der möglichen Entschädigung bei Gepäckverlust.
  • setzt ein anwaltliches Schreiben an die verantwortliche Fluggesellschaft auf.
  • versucht in einer außergerichtlichen Verhandlung Ihren Schadensersatzanspruch durchzusetzen, um einen Rechtsstreit zu vermeiden.
  • leitet bei Weigerung der Airline juristische Schritte ein und setzt Ihre Interessen wenn nötig vor Gericht durch.

Über advocado finden Sie schnell und unkompliziert einen Anwalt für Reiserecht. Dieser informiert Sie bereits 2 Stunden nach Ihrer Anfrage in einem kostenfreien und unverbindlichen Erstgespräch über Ihre Rechte, Pflichten und Handlungsoptionen.

Entscheiden Sie sich für juristische Unterstützung bei der Durchsetzung Ihrer Ansprüche, erhalten Sie im Anschluss ein transparentes Festpreisangebot. Bis dahin besteht für Sie kein Kostenrisiko.

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Sophie Suske
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Sophie Suske

Als Redakteurin bei advocado strebt Sophie Suske jeden Tag danach, komplexe Rechtsprobleme des Marken- und Versicherungsrechts für jeden Leser verständlich aufzubereiten. Grundlage ihrer lösungsorientierten Arbeit ist ihr Masterstudium der Sprach- und Kommunikationswissenschaft.

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