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Rechtsberatung vom Anwalt zum Thema Corona

Um den Corona-Virus möglichst effektiv einzudämmen, treffen Behörden zahlreiche Vorkehrungen. Die außergewöhnlichen Umstände führen zu einer Umstellung des gewohnten Alltags und zu vielen rechtlichen Unklarheiten:

Darf ich der Arbeit fernbleiben, wenn ich keine Kinderbetreuung finde? Kann mein Arbeitgeber Kurzarbeit anordnen? Bekomme ich die Kosten für eine stornierte Urlaubsreise erstattet? Werde ich für ausgefallene Veranstaltungen entschädigt?

Erfahrene & spezialisierte Anwälte

Bei allen rechtlichen Fragestellungen rund um Corona ist ein erfahrener und spezialisierter Anwalt Ihr kompetenter Ansprechpartner. Er kennt die Gesetzeslage und schätzt rechtssicher ein, welche Rechte sowie Ansprüche Sie haben und wie hoch Ihre Erfolgschancen sind. Mit advocado erhalten Sie schnell die passende juristische Beratung – bundesweit und ortsunabhängig.

Wir unterstützen Sie u. a.
bei folgenden Anliegen:

Checkmark Reisen

  • Reiserücktritt
  • Erstattung bei Flugausfall
  • Schadensersatz einfordern

Checkmark Beruf

  • Homeoffice
  • Kurzarbeit
  • Lohnfortzahlung

Checkmark Alltag

  • Kinderbetreuung
  • Ticketpreis zurückerhalten
  • Staatliche Quarantäne

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In 3 Schritten: Anwalt zum Thema Corona

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Der Anwalt meldet sich innerhalb von 2 Stunden und erläutert Ihre Optionen.

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Das sagen unsere Mandanten

Tobias B.
★★★★★
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5.0 / 5

Herr Johannsen hat mich exzellent beraten. Das Gespräch war sehr sachlich und informativ. Herr Johannsen ist in das Thema intensiv eingestiegen und hat sich viel Zeit genommen, um mir die Sachlage sehr klar und verständlich darzulegen. Auch das Angebot, das Herr Johannsen gemacht hat war vollkommen akzeptabel. Diesen Anwalt kann ich nach dieser sehr guten Erfahrung uneingeschränkt weiterempfehlen.

Uwe Johannsen

Für Rechtsanwalt
Uwe Johannsen

Thomas K.
★★★★★
★★★★★
4.8 / 5

Herr Aurand hat sich schon am nächsten Tag telefonisch gemeldet und sehr kompetent seine Sicht zum Problem erläutert, eine Einschätzung gegeben und auch eine Empfehlung abgegeben. Sehr hilfreich und unbedingt weiter zu empfehlen. Danke.

Matthias Aurand

Für Rechtsanwalt
Matthias Aurand

Denis M.
★★★★★
★★★★★
5.0 / 5

Schnelles Feedback, prompte Reaktion auf Nachfragen. Ich bin sehr zufrieden mit der Abwicklung der Anfrage.

Markus Gerd Krämer

Für Rechtsanwalt
Markus Gerd Krämer

Stefan P.
★★★★★
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4.8 / 5

Danke, Herr Krämer!

Markus Gerd Krämer

Für Rechtsanwalt
Markus Gerd Krämer

Manfred K.
★★★★★
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5.0 / 5

Exzellenter Eindruck und Erstberatung, freue mich auf weitere Zusammenarbeit.

Markus Förster

Für Rechtsanwalt
Markus Förster

Walburgis K.
★★★★★
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5.0 / 5

Es war ein sehr gutes Gespräch. Habe mich gut aufgehoben gefühlt. Sollte es weiter gehen ist er der Anwalt meines Vertrauens. Herzlichen Dank

Kai Wiegand

Für Rechtsanwalt
Kai Wiegand

80.000
zufriedene Mandanten
98
Zufriedenheit
350
Partnerkanzleien
4,82/5
ø-Anwaltsbewertung

Ein Gespräch mit Anwalt Dr. Dominik Herzog zum Thema Corona

Rechtsanwalt Dr. Dominik Herzog

Wird der gesamte Betrieb staatlich unter Quarantäne gestellt, müssen Arbeitgeber ihren Beschäftigten weiterhin den Lohn zahlen.

Rechtsanwalt Dr. Dominik Herzog
Corona-Anwalt
Rechtsanwalt Dr. Dominik Herzog
Corona-Anwalt

Wird der gesamte Betrieb staatlich unter Quarantäne gestellt, müssen Arbeitgeber ihren Beschäftigten weiterhin den Lohn zahlen.

Die aktuellen Vorsorgemaßnahmen zu Corona lassen viele rechtliche Fragen entstehen. Dr. Dominik Herzog berät Betroffene deutschlandweit und gibt im Gespräch Auskunft, was bei Reiseausfällen, Quarantäne und Homeoffice durch Corona zu beachten ist.

1. Dürfen Angestellte aus Angst vor einer Ansteckung der Arbeit fernbleiben?

Wenn Arbeitnehmer aus Angst vor einer Corona-Ansteckung nicht zur Arbeit gehen, kann das rechtliche Konsequenzen wie eine Abmahnung oder Kündigung nach sich ziehen.

Erst wenn eine Corona-Infektion innerhalb des Betriebs bestätigt ist und eine erhebliche Gesundheitsgefahr vorliegt, können Arbeitnehmer der Arbeit fernbleiben – allerdings nur so lange, bis der Arbeitgeber erforderliche Schutzmaßnahmen ergriffen hat.

2. Was sollten Arbeitnehmer und Arbeitgeber bei einer staatlich angeordneten Quarantäne wissen?

Wer als Arbeitnehmer staatlich angeordnet in Quarantäne muss, hat das seinem Arbeitgeber unverzüglich mitzuteilen. Arbeitnehmer erhalten dann von ihrem Arbeitgeber den Lohn für maximal 6 Wochen weiter gezahlt. Diesen kann sich der Arbeitgeber auf Antrag vom Staat zurückholen.

„Nach diesen 6 Wochen erhalten Angestellte dann Krankengeld von ihrer Krankenkasse anstelle des Lohns ausbezahlt.“

3. Müssen Mitarbeiter in Quarantäne von zuhause aus arbeiten?

Sind Arbeitnehmer während der staatlich verordneten Quarantäne arbeitsfähig und ist laut Arbeitsvertrag Homeoffice möglich, dürfen Arbeitgeber die Arbeit von zuhause aus anordnen.

Arbeitnehmer müssen dazu mit den notwendigen Arbeitsmaterialien – z. B. Laptop, Telefon oder Akten – ausgestattet sein. Was davon der Arbeitgeber und was der Arbeitnehmer sicherzustellen hat, wird je Unternehmen individuell geregelt.

4. Wird der Lohn bei Betriebsschließung fortgezahlt?

Wird der gesamte Betrieb staatlich unter Quarantäne gestellt, müssen Arbeitgeber ihren Beschäftigten weiterhin den Lohn zahlen. Können Mitarbeiter nicht von zuhause aus arbeiten, müssen sie die ausgefallenen Arbeitszeiten nicht nacharbeiten.

5. Können Arbeitgeber Kurzarbeit vereinbaren?

Ja – wenn die übliche Arbeitszeit bei mehr als 10 % der Beschäftigten wesentlich durch die Auswirkungen des Corona-Virus’ eingeschränkt ist (z. B. ausbleibenden Lieferungen in der Produktion). Der Staat übernimmt dann bis zu 2 Drittel der Lohnkosten.

Die Möglichkeit zur Kurzarbeit muss im Arbeitsvertrag explizit aufgeführt sein oder mit dem Betriebsrat oder den Arbeitnehmer vereinbart werden.

6. Wie müssen sich arbeitende Eltern verhalten, wenn Kitas und Schulen geschlossen sind?

In diesem Fall müssen Eltern sich um eine anderweitige Betreuungsmöglichkeit für Ihre Kinder bemühen. Finden sie kurzfristig keine Betreuung, dürfen Eltern ca. 5 Tage zuhause bleiben und erhalten auch weiterhin ihren Lohn – dies ist aber nur als kurzfristige Lösung zulässig.

Eine längerfristige Lösung müssen Eltern mit ihrem Arbeitgeber besprechen – z. B. ob bezahlter Urlaub, eine unbezahlte Freistellung oder Arbeit im Homeoffice möglich ist.

7. Wer zahlt, wenn Reisende wegen Corona eine Reise nicht antreten können?

Fällt Ihre Pauschalreise aus, sind Veranstalter nach deutschem Reiserecht dazu verpflichtet, eine Umbuchung anzubieten oder den gesamten Reisepreis zu erstatten. Da eine solche Epidemie als außergewöhnlicher Umstand gilt, den der Reiseveranstalter nicht zu verantworten hat, können Reisende bei einem Reiseausfall durch Corona keinen Schadensersatz einfordern.

In einigen Fällen ist allerdings Schadensersatz möglich. Das wäre z. B. der Fall, wenn ein Reiseveranstalter eine Pauschalreise absagt, obwohl es keine Reisewarnung oder Einreisebeschränkungen gibt.

Haben Sie allerdings als Individualtourist einen Mietwagen oder eine Unterkunft gebucht, gelten die nationalen Gesetze des jeweiligen Reiselandes. Hier müssen Reisende auf Kulanz der Anbieter hoffen oder versuchen, sich mit dem Anbieter darauf zu einigen, dass die Reise statt teuer storniert nur verschoben wird.

8. Bekomme ich Erstattung, wenn mein Flug wegen Corona ausfällt?

Wird Ihr Flug gestrichen, erhalten Sie Ihr Geld vollständig zurück. Möchten Sie allerdings aus Sorge vor Corona ihren Flug selbst stornieren, müssen Sie die Kosten selbst tragen. Ein Anspruch auf Rückerstattung besteht nur, wenn eine Reisewarnung oder ein Einreisestopp für das Reiseziel besteht.

9. Was gilt, wenn Events oder Sportveranstaltungen abgesagt werden?

Werden z. B. Konzerte, Partys, Messen oder Sportveranstaltungen abgesagt, erhalten Ticketinhaber ihr Geld zurück. Wird die Veranstaltung verschoben, müssen Sie den Alternativtermin nicht annehmen – sie können ebenfalls Erstattung verlangen.

Bleiben Sie aber aus Angst vor Corona der Veranstaltung vorsorglich fern, obwohl sie stattfindet, haben Sie keinen Anspruch auf Rückerstattung.

Häufig gestellte Fragen zur Rechtsberatung zum Thema Corona

Fachkompetenz und Qualität stehen an erster Stelle für eine ausgezeichnete und aussichtsreiche Rechtsberatung – jedoch gibt es den passenden Anwalt häufig nicht vor Ort. Deshalb liegt unser Fokus nicht auf dem Standort des Anwalts, sondern auf seiner Spezialisierung. Mit advocado werden Sie so von einem erfahrenen Experten für Ihre Rechtsfrage beraten und profitieren dabei von der schnellen und unkomplizierten Bearbeitung Ihres Mandats.

Die Anwaltskosten sind individuell und fallabhängig. Eine genaue Berechnung ist daher erst mit Erhalt Ihrer unverbindlichen Anfrage möglich. In einem kostenfreien Erstgespräch vor der Beauftragung informiert Ihr Anwalt Sie über alle Kosten und Leistungen. Im Anschluss erhalten Sie ein transparentes Angebot zum Festpreis. So wissen Sie schon im Vorfeld genau, welche Kosten entstehen.

Nachdem Sie Ihren Fall geschildert und Ihre Kontaktdaten hinterlegt haben, können Sie sich in Ihren Account einloggen und jederzeit den Status der Bearbeitung einsehen. Ein spezialisierter Rechtsanwalt mit Schwerpunkt Corona aus einer unserer Partnerkanzleien setzt sich innerhalb von zwei Stunden mit Ihnen für ein kostenfreies Erstgespräch in Verbindung (Montag bis Freitag von 09:00 bis 18:00 Uhr). Besteht weiterer Beratungsbedarf erhalten Sie ein unverbindliches Beratungsangebot zum Festpreis.

Wenn Sie mit dem Angebot zufrieden sind, beginnt Ihr Anwalt umgehend mit der Bearbeitung Ihres Mandats. Bei rechtlichen Fragen stehen Sie in direktem Kontakt zum Anwalt. Dazu kommunizieren Sie einfach per Telefon, E-Mail oder Chat in Ihrem advocado-Mandantenbereich. Zusätzlich steht Ihnen Ihr persönlicher advocado-Ansprechpartner für alle weiteren Fragen zur Verfügung.

So erhalten Sie schnell und unkompliziert die Lösung für Ihr Anliegen und werden umfassend betreut.

Ja, advocado akzeptiert alle bekannten Anbieter von Rechtsschutzversicherungen. Welche Leistungen Ihre Versicherung umfasst, prüfen wir mit unserer Deckungsanfrage.

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