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Das Krankenversicherungsrecht umfasst alle Vorschriften zur Organisation der gesetzlichen und privaten Krankenversicherung. Zahlt die Versicherung nicht, kann ein Rechtsanwalt für Krankenversicherungsrecht helfen. Er kennt die Regelungen des Sozialgesetzbuches V und kann Ihren Anspruch auf Leistungen der Krankenkasse einwandfrei beweisen.

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Das sagen unsere Kunden über advocado

5,00 von 5 Sternen
Manh Dat H.

Herr Wiegand hat mich super ausführlich und sehr sachlich aufgeklärt. Er war immer Freundlich und hat mir sehr weiter geholfen. Ich kann Herr Kai Wiegand nur jederzeit weiterempfehlen. Vielen Dank, Herr Wiegand

5,00 von 5 Sternen
Sonja B.

Herr Wiegand hat sich für eine unverbindliche Ersteinschätzung viel Zeit genommen und alle Fragen beantwortet. Ich werde Herrn Wiegand sehr gerne weiterempfehlen.

5,00 von 5 Sternen
Walter M.

Der Start war etwas schwierig, aber das lag an mir: Meine Vorbereitung war nicht in Ordnung. Sodann habe ich alle Fragen beantwortet bekommen.

5,00 von 5 Sternen
Nicole M.

Herr Wiegand hat mich telefonisch kontaktiert. Er hat sachlich und fachlich alles erklärt, was ich wissen wollte. Sehr nett und menschlich. Ich empfehle ihn definitiv weiter.

5,00 von 5 Sternen
Tevin W.

Wir konnten unser Anliegen schon vor seiner Ersteinschätzung klären. Herr Wiegand war aber sehr interessiert und hilfsbereit und hat sich die Zeit genommen, sich alles nochmal anzuhören. Zudem bat er weiterhin seine Hilfe an. Sehr sehr freundlich. Daher zu Empfehlen.

5,00 von 5 Sternen
Marc M.

Ich erhielt umgehend eine sehr hilfreiche und verständlich gepackte Erklärung über meinen Sachverhalt. Besonders beeindruckt hat mich die Objektivität bzgl. einer Erfolgsaussicht, die keinerlei Gewinnabsichten seitens der Kanzlei zeigt. Sollte ich mal wieder Schwierigkeiten haben, wende ich mich gerne wieder hierhin.

5,00 von 5 Sternen
Manuel T.

Ein sehr kompetenter Anwalt mit realistischer Einschätzung der Sachlage. Keiner von denen, die mit allen Mittel ein Mandat an den Mann bringen wollen. Danke und gerne wieder.

5,00 von 5 Sternen
Claudia K.

In einem sehr freundlichen Telefonat hat mir der RA alle Fragen beantwortet und hilfreiche Tipps gegeben. Sehr empfehlenswert.

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  • Krankengeld & Reha erhalten
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  • Kündigung durchsetzen
Private Krankenversicherung
  • BU zahlt nicht
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  • Heilpraktiker-Behandlung abgelehnt
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  • Leistungsanspruch beweisen
  • Klage einreichen

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Anwalt für Krankenversicherungsrecht

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Häufig gestellte Fragen

Verweigert Ihre Krankenkasse Ihnen Leistungen, ist ein Anwalt für Krankenversicherungsrecht der richtige Ansprechpartner. Er kann Ihren Fall prüfen und Ihren Anspruch auf Krankengeld, Reha oder andere Behandlungen nachweisen.

Zahlt die gesetzliche oder private Krankenversicherung nicht, kann ein Anwalt für Krankenversicherungsrecht für Sie Widerspruch bei der Versicherung einlegen und die Auseinandersetzung mit der Versicherung übernehmen. Ist trotz eindeutiger Beweise keine Einigung möglich, kann der Anwalt Klage einreichen und die Leistung der Krankenkasse vor dem Sozialgericht durchsetzen.

Wie viel der Anwalt kostet, hängt vom Umfang seiner Tätigkeit ab. Die Anwaltskosten sind durch das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG) geregelt. Können Sie Ihren Leistungsanspruch vor Gericht erfolgreich durchsetzen, muss die Gegenseite sämtliche Prozesskosten zahlen.

Unsere Top Partner-Anwälte für Krankenversicherungsrecht

Kai Wiegand
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Michael Grübnau
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Victoria M. Willcox-Heidner
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Sebastian Jackwerth-Feige
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Rechtsanwalt

Anwalt für Krankenversicherungsrecht: Was muss ich wissen?

Das Krankenversicherungsrecht regelt die Rechtsbeziehung zwischen Krankenkassen und ihren Versicherten. Im deutschen Gesundheitssystem wird zwischen der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) und der privaten Krankenversicherung (PKV) unterschieden.

Bei rechtlichen Anliegen im Krankenversicherungsrecht findet advocado für Sie schnell den passenden Anwalt aus einem Netzwerk mit über 550 Partner-Anwälten. Dieser kontaktiert Sie innerhalb von 2 Stunden* für eine kostenlose Ersteinschätzung Ihrer Erfolgsaussichten und Handlungsoptionen.

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV)

Laut Statista sind 2023 rund 74,3 Millionen Deutsche in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) versichert – die Zahl steigt von Jahr zu Jahr. Es herrscht das Solidaritätsprinzip: Die Höhe der monatlichen Zahlungen richtet sich nach einem festen Beitragssatz und alle Versicherten haben den gleichen Leistungsanspruch. Das Sozialgesetzbuch V legt fest, dass die Leistungen ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich sein müssen und das Maß des Notwendigen nicht überschreiten dürfen.

Gesetzliche Krankenkasse verweigert Leistungen?

Im Krankheitsfall besteht ein staatlich gesicherter Leistungsanspruch gegenüber der Krankenkasse, die ihren Versicherten eine Krankenbehandlung gewähren und sie mit Medikamenten oder Krankengeld versorgen muss. Zahlt die Krankenkasse nicht, sind meist Formfehler und Fristüberschreitungen die Gründe.

Versicherte müssen eine unbegründete Leistungsverweigerung nicht hinnehmen und können mit einem Widerspruch gegen den Ablehnungsbescheid vorgehen oder ein neues medizinisches Gutachten fordern. Zahlt die Krankenkasse dann immer noch nicht, können Betroffene Klage beim Sozialgericht erheben.

Bevor Sie rechtliche Schritte einleiten, kann die Konsultation eines Anwalts für Versicherungsrecht sinnvoll sein. Er kann Ihnen helfen, im Widerspruch oder in der Klageschrift die Notwendigkeit der beantragten Leistung mit einer fundierten Begründung herauszustellen und den Ablehnungsbescheid zu entkräften.

Private Krankenversicherung (PKV)

Sich in einer privaten Krankenversicherung zu versichern, ist erst ab einem Jahreseinkommen über 66.600 Euro (Stand 2023) möglich. Neben Angestellten mit hohem Entgelt steht diese Option auch Selbstständigen und Beamten offen. Die Höhe der monatlichen PKV-Beiträge richtet sich unter anderem nach dem gewählten Tarif, dem Alter des Versicherten, Höhe der Beamtenbeihilfe durch den Dienstherren und Risikozuschlägen etwa für chronische Erkrankungen.

Leistungsverweigerung

Privat Versicherte müssen eine Behandlung zunächst selbst zahlen, haben aber einen Rechtsanspruch auf Erstattung der Kosten. Bedingung: Die Behandlung ist eine im Versicherungsvertrag vereinbarte Leistung und medizinisch notwendig.

Wenn Ihre Krankenversicherung Ihnen Behandlungskosten zu Unrecht nicht erstattet, kann eine anwaltliche Beratung hilfreich sein. Nicht gerade selten übernimmt die PKV eine zunächst abgelehnte Leistungserstattung doch. Wenn nicht, besteht für Privatversicherte ausschließlich die Option, mit einer Sozialklage gegen den Anbieter vorzugehen. Ein Partner-Anwalt für Krankenversicherungsrecht aus unserem Netzwerk klärt Sie vorab über die Risiken und Erfolgsaussichten einer Klageerhebung auf.

Krankentagegeld & unberechtigte Beitragsanpassungen

Anders als in der GKV erhalten Privatversicherte im Krankheitsfall nach 6 Wochen Entgeltfortzahlung durch den Arbeitgeber kein Krankengeld. Um den Verlust des Einkommens bei längeren Arbeitsunfähigkeiten auszugleichen, besitzt die Mehrheit der PKV-Mitglieder eine Krankentagegeldversicherung (KTGV), die im Krankheitsfall täglich einen vereinbarten Betrag an den Versicherten auszahlt.

Sofern Ihre Krankentagegeldversicherung nicht zahlt, kann es ratsam sein, einen Anwalt für Krankenversicherungsrecht zu beauftragen. Er verfügt über fundierte Kenntnisse im Medizin- und Versicherungsrecht, prüft Ihre juristischen Handlungsoptionen und hilft, Ihren Zahlungsanspruch gegenüber dem Anbieter zeitnah durchzusetzen, damit Sie schnellstmöglich Krankentagegeld erhalten.

Anwaltliche Unterstützung kann sich ebenfalls lohnen, wenn es zu Beitragsanpassungen (BAP) in der PKV kommt. Ein Anwalt prüft, ob die Beitragserhöhung zulässig und angemessen ist oder ob Sie von Ihrem 2-monatigen Sonderkündigungsrecht Gebrauch machen können, um in eine günstigere Versicherung zu wechseln.

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