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  • Schadensdokumentation
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  • Beaufragung von Gutachten
  • Berechnung & Nachweis Ihres Schadensersatzanspruchs
  • Außergerichtliche Einforderung
  • Kommunikation mit der Gegenseite
  • Klageeinreichung
  • Vertretung vor Gericht
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Das sagen unsere Kunden über advocado

5,00 von 5 Sternen
Heinz-Jürgen N.

Euer Anwalt hat mir sehr gut verständlich gemacht, das mein Vermieter alles falsch gemacht hat, was man in solchem Fall überhaupt falsch machen kann und ich weiß jetzt dass er mit seinen Vorstellungen keine Chance hat. Ich bedanke mich und noch die Frage ob ich Euch dafür etwas schuldig bin.

4,80 von 5 Sternen
Rubina B.

Ich bin sehr dankbar für die erste Einschätzung. Das Gespräch mit dem Anwalt war hilfreich in meiner Entscheidungsfindung, wie ich weiterhin verfahren will. Vielen Dank

5,00 von 5 Sternen
Jochen M.

Sehr schneller Rückruf. Auf Einwände gut reagiert. Sehr verständlich und kompetent. Vorbehaltlos zu empfehlen. Vielen herzlichen Dank!

5,00 von 5 Sternen
Anja J.

Trotz das ich wegen meiner Depressionen zeitweise aus emotionalen Gründen gewisse Dinge überhören hat er sich die Zeit genommen, mir verständlich zu antworten. Meinen bisherigen Kontakt bewerte ich als sehr gut.

5,00 von 5 Sternen
Kevin W.

Überaus freundlicher und kompetenter Rechtsanwalt. Die Ersteinschätzung war sehr ausführlich und umfangreich. Meine Frage wurde zu 100% beantwortet. Sehr zu empfehlen!

5,00 von 5 Sternen
Anna-Lena B.

Herr Neuber hatte sich umgehend bei mir gemeldet, sich geduldig mein Anliegen angehört und eine Ersteinschätzung abgegeben. Das Gespräch mit Ihm war aufschlussreich.

5,00 von 5 Sternen
Lukas S.

Herr Wiegand hat sich zeitnah zu meinem Anliegen gemeldet und mich sehr freundlich und, soweit ich das beurteilen kann, kompetent beraten. Sollte ich in diesem Fall weitere Unterstützung benötigen, werde ich erneut auf ihn zurück kommen.

5,00 von 5 Sternen
Andreas S.

Vielen Dank! Top Beratung und sehr ausführlich! Würde Herrn Mösch jederzeit empfehlen, bzw. in Zukunft bei Bedarf mandatieren.

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FAQ: das Wichtigste zum Anwalt für Schadensersatzrecht

Verweigert der Schädiger bzw. dessen Versicherung trotz eines gesetzlichen Anspruchs die Zahlung von Schadensersatz, kann die Beauftragung eines Anwalts für Schadensersatzrecht hilfreich sein. Er kann Ihren Anspruch auf Schadensersatz nachweisen, eine angemessene Summe bestimmen und die Gegenseite außergerichtlich zur Zahlung bewegen.

Ist eine solche außergerichtliche Einigung nicht möglich, kann ein Anwalt für den Schadensersatz Klage beim zuständigen Gericht einreichen, Gutachten und Zeugenaussagen besorgen, Sie auf den Prozess vorbereiten und Sie vor Gericht vertreten.

Ein Anwalt für Schadensersatzrecht unterstützt Mandanten bei der Einforderung von Schadensersatz, nachdem diese einen Schaden durch die vorsätzliche oder fahrlässige Handlung eines Dritten erlitten haben.

Diese Aufgaben übernimmt ein Anwalt für Ihren Schadensersatz:

  • Prüfung eines möglichen Anspruchs auf Schadensersatz
  • Umfassende & stichhaltige Dokumentation des Schadens
  • Ermittlung einer angemessenen Schadensersatzsumme
  • Außergerichtliche Einforderung beim Schädiger bzw. dessen Versicherung
  • Einreichung einer Schadensersatzklage
  • Vertretung & Beweisführung vor Gericht

Die Kosten für einen Anwalt für Schadensersatzrecht sind abhängig von Art und Umfang seiner Tätigkeit, vom gewählten Vergütungsmodell und davon, ob er sie außergerichtlich oder gerichtlich unterstützt.

Er darf auf Grundlage des Rechtsanwaltsvergütungsgesetzes (RVG) abrechnen, seine Arbeit anhand eines festgelegten Stundensatzes berechnen oder einen Festpreis vereinbaren.

Mit welchen Kosten Sie in Ihrem individuellen Fall rechnen müssen, kann Ihnen ein Anwalt für Schmerzensgeldrecht vor Beauftragung z. B. in einer kostenlosen Ersteinschätzung erläutern.

Wer einen Anwalt für Schadensersatz beauftragt, muss ihn auch bezahlen. Wird der Schadensersatz vor Gericht durchgesetzt, kommen noch Gerichtsgebühren hinzu. Diese Gerichts- und Anwaltskosten lassen sich aber umgehen:

  • Bei erfolgreicher Durchsetzung vor Gericht trägt die Gegenseite die Gerichts- & Anwaltskosten.
  • Die Rechtsschutzversicherung übernimmt in der Regel die Anwalts- und Gerichtskosten im Schadensersatzrecht – Voraussetzung ist eine Deckungszusage.

Bei fehlenden finanziellen Mitteln für eine Klage können Sie Prozesskostenhilfe beantragen. Dann übernimmt der Staat die Kosten für Anwalt & Gericht.

Unsere Top Partner-Anwälte für Schadensersatzrecht

Birgit Schnöll
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Kai Wiegand
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Anwalt Schadensersatzrecht: Was muss ich wissen?

Schadensersatz ist eine Wiedergutmachung bzw. der Ausgleich eines Schadens, der einer Person durch einen Dritten entstanden ist. Wann genau ein Anspruch auf Schadensersatz besteht, wann er verjährt und welche Voraussetzungen für die Einforderung zu erfüllen sind, regelt der Gesetzgeber mit dem Schadensersatzrecht.

Das Schadensersatzrecht ist kein einzelnes Gesetz, sondern umfasst verschiedene Regelungen u. a. aus dem Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB), dem Produkthaftungsgesetz (ProdHaftG) und dem Straßenverkehrsgesetz (StVG).

Was ist Schadensersatz?

Wer einen Schaden durch einen Dritten erleidet, hat einen Anspruch auf Schadensersatz. Das ist meistens ein finanzieller Ausgleich und soll den Zustand vor dem Schadensereignis wiederherstellen. Voraussetzung ist, dass der Schaden fahrlässig oder vorsätzlich verursacht wurde oder der Schädiger aus anderen Gründen haftet.

In diesen Fällen entsteht ein Anspruch auf Schadensersatz:

  • Vertragspflichten gegenüber Vertragspartnern verletzt
  • Fahrlässig oder vorsätzlich Rechte, Leben oder Gesundheit einer Person verletzt
  • Personen-, Sach- oder Vermögensschaden verursacht

Für welche Schäden bekomme ich Schadensersatz?

Schadensersatz soll laut Schadensersatzrecht materielle und immaterielle Schäden sowie daraus resultierende finanzielle Einbußen ausgleichen. Während sich ein materieller Schaden (Vermögensschaden) konkret beziffern lässt, lässt sich ein immaterieller Schaden (Nichtvermögensschaden) nur schwer in einer Summe ausdrücken.

Dafür bekommen Sie Schadensersatz:

  • Abschleppkosten
  • Behandlungskosten
  • Pflegekosten & behindertengerechte Umbauten
  • Beerdigungskosten
  • Kosten für Gutachten & Sachverständige
  • Wertminderung
  • Verhinderte Nutzung von Wohnung, Auto oder Internet
  • Verdienstausfall
  • Umschulungskosten
  • Haushaltsführungsschäden
  • Rechtsanwaltskosten

Wie hoch ist der Schadensersatz?

Die Höhe des Schadensersatzes ist von Schwere und Ausmaß des Schadens, daraus resultierenden Dauerschäden und Mitschuld am Schaden abhängig. Berechnen lässt sich eine angemessene Schadenssumme mit einer dieser 3 Methoden:

  • Differenzmethode: Vergleich der theoretisch bestehenden Vermögenslage ohne Schaden mit der tatsächlichen Vermögenslage mit Schaden – die Differenz ist der Schadensersatz.
  • Konkrete Schadensberechnung: Nachweis über den entstandenen Schaden durch z. B. Kaufvertrag oder Rechnung – die dort ausgewiesene Summe ist der Schadensersatz.
  • Abstrakte Schadensberechnung: Lassen sich Schäden nicht konkret beziffern, werden ähnliche Fälle zum Vergleich herangezogen.

Weil die Bestimmung eines angemessenen Schadensersatzes nicht leicht ist, kann es hilfreich sein, die Höhe von einem Anwalt für Schadensersatzrecht berechnen zu lassen. Er weiß, welche Berechnungsmethode in Ihrem Fall anzuwenden ist und welche Nachweise zu erbringen sind.

Wie mache ich Schadensersatz geltend?

Wenn Sie Schadensersatz geltend machen möchten, können Sie zunächst versuchen, sich außergerichtlich mit dem Schädiger bzw. seiner Versicherung zu einigen. Dabei können Sie sich an dieser Schrittfolge orientieren:

  1. Bei Unfällen im Straßenverkehr die Polizei verständigen & Verletzungen von einem Arzt untersuchen lassen.
  2. Den Schaden dokumentieren durch u. a. Fotos, Zeugenaussagen, Polizeibericht & ärztliches Gutachten
  3. Beweispflicht erfüllen & nachweisen, dass Schadensereignis der Grund für beschädigtes Eigentum oder finanzielle Einbußen ist.
  4. Schriftliche Schadensersatzforderung mit ausführlicher Beschreibung des Schadensereignisses & der Schäden an den Verursacher schicken.
  5. Nachweise (z. B. Fotos, Zeugenaussagen oder ärztliche Gutachten) & geforderte Schadenssumme nennen.
  6. Angemessene Frist zur Zahlung des Schadensersatzes setzen.

Damit die Gegenseite oder ein Gericht Ihre Forderung aufgrund mangelnder Beweise oder eines falsch berechneten bzw. zu hohen Schadensersatzes nicht ablehnen und sie ihren Anspruch dann gerichtlich durchsetzen müssen, kann anwaltliche Beratung ratsam sein.

Ein Anwalt für Schadensersatzrecht weiß, welche Voraussetzungen für eine erfolgreiche Durchsetzung zu erfüllen sind und wie sich die Argumente der Gegenseite am besten entkräften lassen.

Kann Schadensersatz verjähren?

Ja, ein Anspruch auf Schadensersatz verjährt nach einer bestimmten Frist. Das bedeutet, dass nach einer gewissen Zeit kein Schadensersatz mehr geltend gemacht werden kann, auch wenn ein Anspruch besteht. Im Schadensersatzrecht gibt es verschiedene Verjährungsfristen:

  • 6 Monate: Schadensersatzansprüche von Vermietern wegen Mietsachschäden
  • 3 Jahre: Schadensersatzansprüche wegen Sachbeschädigung
  • 10 Jahre: Schadensersatzansprüche gegen unbekannten Schädiger
  • 30 Jahre: Schadensersatzansprüche wegen immaterieller Schäden an Leben, Körper & Gesundheit

Die Verjährungsfrist von Schadensersatz setzt zum Ende des Jahres ein, in dem es zum Schadensereignis kam und der Geschädigte Kenntnis vom Schaden erhalten hat.

Beispiel: Ein Autounfall am 31.03.2020 hatte erhebliche Schäden an einem Auto zur Folge, die einen Anspruch auf Schadensersatz begründen. Die Verjährungsfrist beginnt also am 31.12.2020 und endet am 31.12.2023.

Wer zahlt den Schadensersatz?

Schadensersatz muss derjenige zahlen, der einen Schaden verursacht hat. Hat der Schädiger eine private Haftpflichtversicherung oder eine Kfz-Haftpflichtversicherung, übernimmt diese die Schäden, wenn sie von der Police abgedeckt sind.

  • Private Haftpflicht: Die Versicherung übernimmt versehentliche Personen-, Sach- & Vermögensschäden.
  • Kfz-Haftpflicht: Die Versicherung übernimmt alle Personen-, Sach- & Vermögensschäden, die mit dem eigenen Auto verursacht wurden.
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