Pflichtteil am Erbe – Erklärung, Berechnung, Einforderung & Umgehung

Pflichtteil am Erbe – Erklärung, Berechnung, Einforderung & Umgehung

 von Marie Nitschmann (jur. Redaktion)
Pflichtteil am Erbe – Erklärung, Berechnung, Einforderung & Umgehung
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  1. Was ist der Pflichtteil am Erbe?
  2. Wer kann einen Pflichtteil am Erbe geltend machen?
  3. Höhe & Berechnung des Pflichtteils am Erbe
  4. Einforderung des Pflichtteils am Erbe…
  5. Umgehung des Pflichtteils am Erbe
  6. Tipp: kostenfreie Ersteinschätzung im Erbrecht

In diesem Beitrag erfahren Sie, was der Pflichtteil am Erbe ist, wie Sie diesen einfordern können und welche weiteren wichtigen Punkte Sie zum Thema Pflichtteil Erbe unbedingt beachten sollten.

► Darüber hinaus können Sie Ihr Rechtsproblem oder Ihre Fragen zum Sachgebiet Pflichtteil Erbe kostenlos mit unserem Anwalt für Erbrecht besprechen.

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1. Was ist der Pflichtteil am Erbe?

Der Pflichtteil am Erbe ist eine nach § 2303 BGB geregelte gesetzliche Mindestbeteiligung am Nachlass eines verwandten Erblassers. Das bedeutet, dass nahe Angehörige wie Ehepartner, Kinder und Enkel nicht vollkommen von einem Erbe ausgeschlossen werden können und ihnen in jedem Fall ein Teil am Nachlass zusteht – auch wenn sie im Testament oder Erbvertrag enterbt wurden.

Ausführlichere Informationen und weitere wichtige Hinweise zum Pflichtteil am Erbe finden Sie in unserem Beitrag zum Pflichtteil.

 

2. Wer kann einen Pflichtteil am Erbe geltend machen?

Grundsätzlich müssen Erben zwei Voraussetzungen erfüllen, damit sie ein Pflichtteil am Erbe geltend machen können – sie müssen

  • pflichtteilsberechtigt sein und
  • einen Anspruch haben.

Wann Erben pflichtteilsberechtigt sind und einen Anspruch haben, erfahren Sie im Folgenden.

 

2.1 Pflichtteilsberechtigung

Pflichtteilsberechtigt sind nur nahe Verwandte des Erblassers. Nach § 2303 BGB zählen zu den Pflichtteilsberechtigten:

  • alle Abkömmlinge des Erblassers (Kinder, Enkel, Urenkel) – ehelich, außerehelich, mit Legitimierung und adoptiert,
  • der Ehepartner oder eingetragene Lebenspartner des Erblassers und
  • die Eltern des Erblassers.

Andere Angehörige wie die Geschwister oder Großeltern des Erblassers sind nicht pflichtteilsberechtigt und daher von einem Pflichtteil am Erbe ausgeschlossen.

 Wer ist pflichtteilsberechtigt?

Ausführlichere Informationen finden Sie in unserem Beitrag „Wer ist pflichtteilsberechtigt?“.

 

2.2 Anspruchsberechtigung

Ist ein Erbe pflichtteilsberechtigt, kann er seinen Pflichtteil am Erbe nur verlangen, wenn er auch einen Anspruch hat. Dieser wird durch eine Art Rangfolge geregelt – so haben direkte Abkömmlinge wie Kinder und der Ehe- bzw. Lebenspartner des Erblassers ein Vorrecht gegenüber den weiterentfernten Abkömmlingen.

Ausführlichere Informationen zur Rangfolge und Pflichtteilsberechtigung finden Sie in unserem Beitrag zum Pflichtteilsanspruch.

 

2.3 Verjährung & Fristen

Wollen Pflichtteilsberechtigte ihren Pflichtteil am Erbe einfordern, sollten unbedingt die Fristen für eine Einforderung beachtet werden. Nach der Kenntnisnahme über den Erbfall haben Berechtigte drei Jahre Zeit, den Pflichtteil einzufordern. Dabei beginnt die Verjährungsfrist immer erst am 31. Dezember des Jahres, in dem der Berechtigte vom Erbfall und der Enterbung erfahren hat.

Erfährt ein Erbe beispielsweise am 20. Januar von einer Enterbung und dem Todesfall, beginnt die Frist trotzdem erst am 31. Dezember.

Nach § 207 BGB tritt die Verjährungsfrist nicht ein, solange eine Person:

  • unter 21 Jahre alt ist,
  • sich in einem Vormundschaftsverhältnis,
  • einem Betreuungsverhältnis oder
  • einem Pflegschaftsverhältnis befindet.

Wollen Sie sich weiter über die Verjährungsfristen Ihres Pflichtteils informieren, lesen Sie unseren Beitrag Pflichtteil-Verjährung.

 

2.4 Sonderfall: Pflichtteil am Erbe bei Berliner Testament

Beschließen Ehepartner ein Berliner Testament – auch Ehegattentestament genannt –, werden nach dem Ableben des ersten Ehepartners zunächst alle Kinder enterbt und der Nachlass kommt dem zweiten Ehepartner zu. Aufgrund der Enterbung haben die Kinder dann allerdings einen Anspruch auf den Pflichtteil am Erbe. Dem können die Eltern mit den sogenannten Pflichtteilsstrafklauseln entgegenwirken – diese sollen ein vorzeitiges Zugreifen auf den Pflichtteil unattraktiv machen.

Wie sich Pflichtteilsstrafklauseln genau auf das Erbe auswirken, wie sie formuliert werden sollten und weitere wichtige Informationen finden Sie in unserem Beitrag Pflichtteilsstrafklauseln.

 

3. Höhe & Berechnung des Pflichtteils am Erbe

Damit Sie wissen, wie hoch der Pflichtteil am Erbe ausfällt, sollten Sie diesen berechnen. Im Folgenden erfahren Sie, wie das genau funktioniert.

 

3.1 Pflichtteilsquote

Grundsätzlich beträgt der Pflichtteil immer die Hälfte des gesetzlichen Erbteils. Der gesetzliche Erbteil ist dabei vom Verwandtschaftsgrad des Erbens zum Erblasser abhängig – je näher ein Erbe mit dem Erblasser verwandt war, desto höher fällt sein gesetzlich zugeschriebener Erbteil aus. Ist der gesetzliche Erbteil bekannt, kann auch der Pflichtteilsanspruch (50 % des gesetzlichen Erbteils) errechnet werden.

 

3.1.1 Pflichtteil am Erbe für Kinder

Die Kinder eines Erblassers haben immer einen Anspruch auf den Pflichtteil. Wie hoch der Pflichtteil ausfällt, kommt darauf an, ob der Elternteil beim Eintreten des Erbfalls verheiratet war. War er beispielsweise verheiratet und hat zwei Kinder, erben die Kinder jeweils 25 % und haben deshalb einen Pflichtteilsanspruch von 12,5 %. War der Erblasser nicht verheiratet und hat zwei Kinder, erben diese jeweils 50 % und hätten somit einen Anspruch auf 25 % des Nachlasses als Pflichtteil.

Wie genau sich der Pflichtteil für Kinder errechnet und ob auch uneheliche Kinder einen Pflichtteilsanspruch haben, erfahren sie in unseren Beiträgen Sind Kinder pflichtteilsberechtigt? und Pflichtteil uneheliche Kinder.

 

3.1.2 Pflichtteil am Erbe für Enkel

Enkel können grundsätzlich nur dann einen Pflichtteil geltend machen, wenn das Kind des Erblassers – also der Elternteil des Enkels – nicht mehr lebt. Wie hoch der Pflichtteil am Erbe dann für die Enkel ausfällt, muss aufgrund der komplexen Berechnung für den Einzelfall beantwortet werden.

Ob ein Anspruch für Enkel besteht und wie hoch dieser ausfällt, können Sie in unserem Beitrag Pflichtteil Enkel nachlesen.

 

3.1.3 Pflichtteil am Erbe für Geschwister

Grundsätzlich gilt für Geschwister des Erblassers, dass sie kein Recht auf den Pflichtteil am Erbe haben. Trotzdem können Geschwister einen Anspruch auf Erbteile haben.

Wann dies der Fall ist und was den Geschwistern zusteht, erfahren Sie in unserem Artikel Pflichtteil Geschwister.

 

3.1.4 Pflichtteil am Erbe für Ehe- & Lebenspartner

Der Ehepartner wird in der Rangfolge der Pflichtteilsberechtigten nicht berücksichtigt – nimmt aber eine Sonderstellung in der Erbfolge ein. Unabhängig von Erben erster und zweiter Ordnung steht dem Ehepartner in jedem Fall ein Pflichtteil am Erbe zu.

Wie hoch die Pflichtteilsquote für Ehepartner ist, wann der Anspruch verjährt und ob man ihnen den Pflichtteil entziehen kann, erfahren Sie in unserem Beitrag Pflichtteil Ehegatte.

 

3.1.5 Pflichtteil am Erbe für Eltern

Die Eltern des Erblassers gehören zu den Erben zweiter Ordnung. Das bedeutet, dass sie nur einen Anspruch auf den Pflichtteil am Erbe haben, wenn der Erblasser keine Erben erster Ordnung hat – also Kinder, Enkel oder andere Nachkommen. Ist dies der Fall, haben Elternteile einen Pflichtteilsanspruch von 25 %, wenn der Erblasser kinderlos und verheiratet war, und 50 %, wenn der Erblasser kinderlos und unverheiratet war.

Viele weitere nützliche Informationen zum Pflichtteil am Erbe für Eltern finden Sie in unserem Beitrag Pflichtteil Eltern.

 

3.2 Nachlasswert

Der Pflichtteil ist weitestgehend vom Nachlasswert abhängig – damit der konkrete Pflichtteilsanspruch berechnet werden kann, muss dieser also bekannt sein.

Der Pflichtteilsberechtigte kann dafür nach § 2314 BGB ein Auskunftsbegehren bei den Erben geltend machen, in dem er ein Nachlassverzeichnis mit allen Aktiva, Passiva und Schenkungen der letzten 10 Jahre fordert. Die dafür anfallenden Kosten werden dabei vom Nachlasswert abgezogen.

Werden Gutachter benötigt, damit der Nachlasswert bestimmt werden kann, dürfen diese aus dem Erbe bezahlt werden. Dafür können die Pflichtteilsberechtigten einen Notar zur Beaufsichtigung der Verzeichniserstellung beauftragen.

Wollen Sie sich ausführlich über die Berechnung des Nachlasswertes informieren und erfahren, was bei der Berechnung einbezogen wird und was nicht, empfehlen wir Ihnen unseren Beitrag Wie hoch ist der Pflichtteil?.

 

3.3 Pflichtteilsrechner

Nachdem der Nachlasswert bekannt ist, hilft Ihnen unser Pflichtteilsrechner, die Höhe Ihres Pflichtteils am Erbe zu berechnen. Dafür müssen Sie lediglich ein paar Fragen beantworten:

Pflichtteilsrechner – Berechnung des Pflichtteils

Ausführliche Informationen zur Pflichtteilsberechnung finden Sie in unserem Beitrag Pflichtteil berechnen.

 

4. Einforderung des Pflichtteils am Erbe …

4.1 … zu Lebzeiten

Grundsätzlich hat ein Pflichtteilsberechtigter erst das Recht auf einen Pflichtteil am Erbe, wenn der Erbfall eintritt – also mit dem Tod des Erblassers. Das bedeutet, dass der Pflichtteil am Erbe nicht vorher vom Berechtigten eingefordert werden kann. Möchte ein Pflichtteilsberechtigter trotzdem schon frühzeitig einen Teil seines Erbes erhalten, ist er auf die Kooperationsbereitschaft des Erblassers angewiesen.

Welche Möglichkeiten Sie haben, wenn Sie sich zu Lebzeiten des Erblassers den Pflichtteil am Erbe sichern wollen, erfahren Sie in unserem Beitrag Pflichtteil zu Lebzeiten einfordern.

 

4.2 … im Erbfall

Normalerweise machen Pflichtteilsberechtigte erst mit dem Eintreten des Erbfalls ihren Pflichtteil am Erbe geltend. Da dieser Anspruch nicht automatisch eintritt, muss der Pflichtteil am Erbe ausdrücklich vom Berechtigten eingefordert werden. Dafür bietet sich ein schriftliches Auszahlungsbegehren an.

Alles Weitere rund um die Einforderung Ihres Pflichtteils am Erbe erfahren Sie in unserem Beitrag Pflichtteil einfordern.

 

4.3 Letzter Ausweg: den Pflichtteil am Erbe einklagen

Ist ein Erbfall eingetreten und die Erben weigern sich, den Pflichtteil am Erbe auszuzahlen, kann der Pflichtteil eingeklagt werden. Bei allen Streitwerten bis zu 5.000 € muss die Klage beim Amtsgericht eingereicht werden. Bei höheren Summen beim Landgericht. Der Streitwert beträgt dabei die Höhe des zu erwartenden Pflichtteils.

Für die Prozesskosten muss immer die verlierende Klagepartei aufkommen – dazu zählen die Gerichtskosten, eigene Anwaltskosten sowie die Kosten für den gegnerischen Anwalt.

Wie genau Sie vorgehen sollten, wenn Sie ihren Pflichtteil am Erbe einklagen wollen, erfahren Sie in unserem Artikel Pflichtteil einklagen.

 

4.4 Auszahlung des Pflichtteils am Erbe

Wie bereits erwähnt, greift der Pflichtteilsanspruch im Erbfall nicht automatisch, sondern muss vom Pflichtteilsberechtigten eingefordert werden. Dafür sollte ein Zahlungsbegehren beim Erben eingereicht werden, das die Höhe des Pflichtteilsanspruches sowie die Bankdaten des Berechtigten enthält.

Stundung des Pflichtteils am Erbe

Kann der Pflichtteil am Erbe nicht ausgezahlt werden, weil der Erbe nicht über genügend finanzielle Mittel verfügt, kann der Anspruch gestundet werden. Dafür müssen allerdings bestimmte Voraussetzungen gegeben sein – beispielsweise wenn der Erbe sein Wohnhaus verkaufen müsste, um den Zahlungsforderungen nachzukommen.

Stehen dem Erben genügend einzelne Gegenstände zur Verfügung, die er für die Zahlung des Pflichtteils am Erbe veräußern könnte, kann keine Stundung stattfinden.

Verzugszinsen

Wird die Auszahlung des Pflichtteils schuldhaft vom Erben verzögert, kann der Pflichtteilsberechtigte Verzugszinsen einfordern. Dafür muss er einen eigenständig oder gerichtlich erstellten Mahnbescheid mit den gesetzten Zahlungsfristen an den Erben senden.

Reagiert der Erbe nicht auf die Mahnung, werden in den meisten Fällen Verzugszinsen in Höhe von 5 % über dem Basiszins festgelegt (Stand Januar 2018 Basiszins: -0,88 %).

Kann der Erbe zumindest einen Teil des Pflichtteils auszahlen, kann dies als Abfindungszahlung vollzogen werden. Es wird dann nur noch der Restbetrag verzinst und der Erbe kann somit Verzugszinsen sparen.

Ausführlichere Informationen zur Auszahlung und Stundung des Pflichtteils sowie zu etwaigen Verzugszinsen finden Sie in unserem Beitrag Pflichtteil auszahlen.

 

5. Umgehung des Pflichtteils am Erbe

Das Recht auf einen Pflichtteil am Erbe besteht auch bei einer Enterbung im Testament – eine Umgehung des Pflichtteilsrechts ist also eigentlich nicht möglich. Dennoch können einem Pflichtteilsberechtigten unter bestimmten Umständen auch alle erbrechtlichen Ansprüche entzogen, der Pflichtteil zumindest reduziert oder Pflichtteilsansprüche durch die Erben abgewehrt werden. Wie das möglich ist, erfahren Sie in den folgenden Kapiteln.

 

5.1 Enterben ohne Anspruch auf Pflichtteil am Erbe

Die einfachste Möglichkeit, damit ein Pflichtteil am Erbe vollkommen umgangen werden kann, ist ein Pflichtteilsverzicht. In diesem notariell beurkundeten Vertrag wird geregelt, dass der Pflichtteilsberechtigte auf alle erbrechtlichen Ansprüche verzichtet – dafür erhält er meist eine Abfindungszahlung in Höhe des gesetzlichen Pflichtteils.

Außerdem werden in § 2333 BGB Situationen beschrieben, in denen der Erblasser dem Pflichtteilsberechtigten seinen Pflichtteil am Erbe vollkommen entziehen kann – beispielsweise wenn der Abkömmling dem Erblasser oder einer dem Erblasser nahestehenden Person nach dem Leben trachtet oder sich eines schweren Verbrechens oder vorsätzlichen Vergehens gegenüber dem Erblasser schuldig gemacht hat.

Verschiedene Möglichkeiten, wie Sie den Pflichtteil am Erbe vollständig umgehen können, finden Sie in unserem Beitrag Enterben ohne Pflichtteil.

 

5.2 Reduzierung des Pflichtteils am Erbe

Lässt sich der Pflichtteil am Erbe nicht umgehen, kann der Pflichtteilsanspruch unter Umständen zumindest reduziert werden.

Dies ist beispielsweise durch folgende Handlungen möglich:

  • Adoption weiterer Kinder,
  • Ausstattung der Abkömmlinge oder
  • die richtige Wahl ihres Güterstandes mit dem Ehepartner.

Wie genau die aufgeführten Punkte den Pflichtteil am Erbe reduzieren, erklären wir Ihnen in unserem Beitrag Pflichtteil umgehen.

 

5.3 Abwehr von Pflichtteilsforderungen im Erbfall

Grundsätzlich kann ein Recht auf den Pflichtteil am Erbe nicht abgewehrt werden – es gibt jedoch trotzdem Möglichkeiten, in denen ein Pflichtteilsanspruch von enterben Verwandten gegenüber den Erben verhindert werden kann. So kann beispielsweise darauf geachtet werden, dass keine Verjährung vorliegt oder der Erbe nicht durch die Pflichtteilszahlungen in eine finanzielle Notlage geraten würde – in diesen Fällen kann unter Umständen eine Forderung von Pflichtteilszahlungen abgewehrt werden.

Weitere Möglichkeiten erläutern wir Ihnen in unserem Beitrag Pflichtteil abwehren.

 

6. Tipp: kostenfreie Ersteinschätzung im Erbrecht

Der Pflichtteil am Erbe ist ein komplexes Thema, bei dem viele Fragen aufkommen können. Haben Sie einen Anspruch auf den Pflichtteil? Wie lässt man sich den Pflichtteil auszahlen? Und wie können Sie Pflichtteilsforderungen anderer Erben verhindern? Einer unserer Anwälte für Erbrecht hilft Ihnen, all diese und weitere Fragen zu klären und zeigt Ihnen Ihre Handlungsmöglichkeiten auf. 

 

► Hier haben Sie die Möglichkeit, Ihre rechtlichen Fragen oder Ihr Rechtsproblem zum Thema Pflichtteil Erbe kostenlos mit unserem Anwalt für Erbrecht zu besprechen.

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Marie Nitschmann
Ein Artikel von Marie Nitschmann aus der juristischen Redaktion bei advocado

Als Teil der juristischen Redaktion bei advocado steht Marie Nitschmann stetig im Austausch mit Anwälten und anderen Juristen, um Ihnen bei schwierigen Rechtsfragen oder -problemen die besten Lösungsansätze aufzuzeigen. Dabei legt Marie großen Wert auf eine verständliche Sprache, damit auch Nicht-Juristen im deutschen Paragraphendschungel den Durchblick behalten und ihre rechtlichen Angelegenheiten schnell, einfach und sorgenfrei erledigen können.

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